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Das große Buch vom VfL Wolfsburg
17,40 € *
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Wer schoss die meisten Tore für den VfL? Warum sind die Vereinsfarben Grün und Weiß? Und gegen welche Mannschaft gaben die Wölfe ihr Europapokal-Debüt? Hier erfahren junge Wolfsburg-Fans alles über ihren Lieblingsverein: Von der Gründung 1945 bis zum Pokaltriumph 2015 führt sie der Autor durch die Geschichte des VfL Wolfsburg. Er berichtet von spannenden Titelrennen und dramatischen Abstiegskämpfen, aber auch von den Stadien des Vereins, den erfolgreichen Fußballfrauen und den tollen Fans. Von Roy Präger über Edin Dzeko bis Kevin De Bruyne und Julian Draxler werden außerdem die besten Wölfe aller Zeiten vorgestellt. Dazu sorgen kleine Anekdoten und witzige Sprüche für Abwechslung.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
Zum Angebot
Das große Buch vom VfL Wolfsburg
16,90 € *
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Wer schoss die meisten Tore für den VfL? Warum sind die Vereinsfarben Grün und Weiß? Und gegen welche Mannschaft gaben die Wölfe ihr Europapokal-Debüt? Hier erfahren junge Wolfsburg-Fans alles über ihren Lieblingsverein: Von der Gründung 1945 bis zum Pokaltriumph 2015 führt sie der Autor durch die Geschichte des VfL Wolfsburg. Er berichtet von spannenden Titelrennen und dramatischen Abstiegskämpfen, aber auch von den Stadien des Vereins, den erfolgreichen Fußballfrauen und den tollen Fans. Von Roy Präger über Edin Dzeko bis Kevin De Bruyne und Julian Draxler werden außerdem die besten Wölfe aller Zeiten vorgestellt. Dazu sorgen kleine Anekdoten und witzige Sprüche für Abwechslung.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Die ersten hundert Tage
24,00 € *
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Wirr, aufregend und grotesk - so präsentierte sich das Jahr 1949 der deutschen Bevölkerung. Das hing nur am Rande mit den politischen Großereignissen der Gründung von BRD und DDR in Bonn und in Ost-Berlin zusammen. Weitaus größere Wellen schlugen andere Dinge: der "Zookrieg" um Bernhard Grzimek, die Umtriebe der berüchtigten Gladow-Bande, ein chinesischer Rauschgiftring in Hamburg, Damenringkämpfe in Düsseldorf, illegale Uranverkäufe in Hessen, braune Machenschaften in Wolfsburg oder die Liebesaffäre eines Polizeipräsidenten in Berlin. Deutschland hatte anno 1949 neben der großen Geschichte noch viel mehr zu bieten: Sex and crime oder die kleinen Revolutionen und Revolten am Rande. Diese Geschichten erzählt Wolfgang Brenner in diesem unterhaltsamen und faktenreichen Buch.Die Menschen beschäftigten sich, wenn sie schon mal Zeit fanden in ihrem Alltagskampf, mit Ereignissen, von denen sie glaubten, darin ihren wahren Zustand und manchmal sogar ihre Zukunft zu erkennen. Von solchen Ereignissen handelt dieses Buch. Es geht dabei nicht immer um Politik, aber Politik spielt immer eine Rolle. Es geht um das Überleben, um die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, um die hilflose Suche nach Glück, um scheinbare Banalitäten und um profane Kämpfe auf Leben und Tod, um Helden und Narren eben. Mit einem Wort: um den Alltag im Jahr 1949.Die Gründung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1949 verlief weitgehend geräuschlos. Es gab kaum etwas, was die Deutschen im Mai und im Oktober dieses Jahres weniger interessierte. Das hatte viele Gründe. Erstens hatten die meisten Menschen im Nachkriegsdeutschland andere Sorgen. Die Zeit des großen Hungerns war zwar vorbei, aber immer noch lebten die Deutschen in einer Mangelgesellschaft, und sie mussten viel Energie darauf verwenden, ihren Alltag zu bewältigen. Dann konnten noch so salbungsvolle Erklärungen nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Parlamentarische Rat in Bonn ebenso wenig wie der Volkskongress in Ost-Berlin nicht wirklich über den Aufbau und die Zukunft zweier neuer Staaten entschied. Das taten die Siegermächte und die hatten auch weiterhin das Sagen - mal mehr, mal weniger. Die Deutschen spielten Staat. Währenddessen gingen die Demontagen weiter. Kein Wunder, dass sich die Menschen nur für Randdetails der Staatsgründungen interessierten - wenn überhaupt. So wurde ausführlich darüber berichtet, wie viele Kilo die deutschen Teilnehmer des Währungs-Konklaves von Rothwesten bei Kassel zugenommen hatten, aber wenig darüber, was dort beschlossen worden war. Und was die Sitzungen des Parlamentarischen Rates betraf, so interessierte sich die Öffentlichkeit mehr für die Anzahl der in der Kantine gegessenen und noch mehr für die nicht gegessenen und vergammelten Buttercremetorten als für die Ergebnisse der mühsamen Diskussionen. Das in der Öffentlichkeit am heißesten diskutierte Thema war das sogenannte "Elternrecht" - das Recht der Eltern, allein zu bestimmen, welche Schule ihre Kinder besuchten.Die Ereignisse, die hier erzählt werden, klingen manchmal wie aus einer fremden Welt. Aber sie haben das Leben in den beiden deutschen Staaten zeitweise eher bestimmt, als die offizielle Politik. Mit seinen Reportagen aus der Gründungszeit von BRD und DDR begibt sich Wolfgang Brenner auf eine abenteuerliche Zeitreise in die unbekannte und absonderliche Welt der ersten hundert Tage, am Neuanfang der deutschen Geschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Stadt macht Schule
24,00 € *
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Der Band betrachtet Wechselwirkungen zwischen systematisch betriebener Schul- und Stadtentwicklung in Wolfsburg nach 1945.Während sich das einst als NS-Musterstadt geplante Wolfsburg unter den Soziologen und Stadtforschern schon früh als "Soziallabor" der Bundesrepublik einen Namen machte, rückten in den letzten Jahren vermehrt zeithistorische Betrachtungen unterschiedlicher Aspekte der Stadtgeschichte in den Blick. Im Gegensatz zu anderen Städten und Regionen veranlasste der rasche und kontinuierliche Bevölkerungsanstieg die Stadt Wolfsburg schon weit früher dazu, "Schulentwicklung" systematisch zu betreiben.Die Autorinnen und Autoren des Bands untersuchen die Auswirkungen der spezifischen Bedingungen Wolfsburgs auf Schulen, Lehrkräfte und Schülerschaft sowie deren Reaktionen darauf. Damit rücken die Wechselwirkungen zwischen Bildungswesen und Stadtentwicklung in den Jahrzehnten nach der Gründung der Bundesrepublik in den Fokus.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Industriestädte und ihre Krisen
19,00 € *
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Eine Geschichte von Industriestädten - oder solchen, die es werden wollten - und ihren Krisen.Wilhelmshaven und Wolfsburg sind zwei Städte, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Hier die Stadt an der Küste, die angesichts hoher Arbeitslosigkeit und leerer kommunaler Kassen lange Zeit als "Notstandsgebiet" galt. Dort die "Autostadt", die vor allem dank des erfolgreichen Volkswagenwerks zumeist über prall gefüllte Kassen und einen stabilen Arbeitsmarkt verfügte. In den 1970er und 1980er Jahren sollten sie sich jedoch strukturell angleichen: War Wolfsburg bereits seit seiner Gründung eine Industriestadt, so sollte Wilhelmshaven seit Ende der 1960er Jahre in eine solche transformiert werden - ein Unterfangen, das letztlich scheiterte. Zugleich gelten die 1970er und 1980er Jahre sowohl in der Forschung als auch in den Deutungen verschiedener Zeitgenossinnen und Zeitgenossen als intensive Krisenphase. Dieser Zeitraum steht im Mittelpunkt des Buches, in dem Jörn Eiben danach fragt, wie diese "Krisenjahre" in den beiden Städten wahrgenommen wurden und welche Umgangsweisen die Stadtverantwortlichen daraus ableiteten.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Die ersten hundert Tage
38,90 CHF *
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Wirr, aufregend und grotesk – so präsentierte sich das Jahr 1949 der deutschen Bevölkerung. Das hing nur am Rande mit den politischen Grossereignissen der Gründung von BRD und DDR in Bonn und in Ost-Berlin zusammen. Weitaus grössere Wellen schlugen andere Dinge: der »Zookrieg« um Bernhard Grzimek, die Umtriebe der berüchtigten Gladow-Bande, ein chinesischer Rauschgiftring in Hamburg, Damenringkämpfe in Düsseldorf, illegale Uranverkäufe in Hessen, braune Machenschaften in Wolfsburg oder die Liebesaffäre eines Polizeipräsidenten in Berlin. Deutschland hatte anno 1949 neben der grossen Geschichte noch viel mehr zu bieten: Sex and crime oder die kleinen Revolutionen und Revolten am Rande. Diese Geschichten erzählt Wolfgang Brenner in diesem unterhaltsamen und faktenreichen Buch. Die Menschen beschäftigten sich, wenn sie schon mal Zeit fanden in ihrem Alltagskampf, mit Ereignissen, von denen sie glaubten, darin ihren wahren Zustand und manchmal sogar ihre Zukunft zu erkennen. Von solchen Ereignissen handelt dieses Buch. Es geht dabei nicht immer um Politik, aber Politik spielt immer eine Rolle. Es geht um das Überleben, um die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, um die hilflose Suche nach Glück, um scheinbare Banalitäten und um profane Kämpfe auf Leben und Tod, um Helden und Narren eben. Mit einem Wort: um den Alltag im Jahr 1949. Die Gründung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1949 verlief weitgehend geräuschlos. Es gab kaum etwas, was die Deutschen im Mai und im Oktober dieses Jahres weniger interessierte. Das hatte viele Gründe. Erstens hatten die meisten Menschen im Nachkriegsdeutschland andere Sorgen. Die Zeit des grossen Hungerns war zwar vorbei, aber immer noch lebten die Deutschen in einer Mangelgesellschaft, und sie mussten viel Energie darauf verwenden, ihren Alltag zu bewältigen. Dann konnten noch so salbungsvolle Erklärungen nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Parlamentarische Rat in Bonn ebenso wenig wie der Volkskongress in Ost-Berlin nicht wirklich über den Aufbau und die Zukunft zweier neuer Staaten entschied. Das taten die Siegermächte und die hatten auch weiterhin das Sagen – mal mehr, mal weniger. Die Deutschen spielten Staat. Währenddessen gingen die Demontagen weiter. Kein Wunder, dass sich die Menschen nur für Randdetails der Staatsgründungen interessierten – wenn überhaupt. So wurde ausführlich darüber berichtet, wie viele Kilo die deutschen Teilnehmer des Währungs-Konklaves von Rothwesten bei Kassel zugenommen hatten, aber wenig darüber, was dort beschlossen worden war. Und was die Sitzungen des Parlamentarischen Rates betraf, so interessierte sich die Öffentlichkeit mehr für die Anzahl der in der Kantine gegessenen und noch mehr für die nicht gegessenen und vergammelten Buttercremetorten als für die Ergebnisse der mühsamen Diskussionen. Das in der Öffentlichkeit am heissesten diskutierte Thema war das sogenannte »Elternrecht« – das Recht der Eltern, allein zu bestimmen, welche Schule ihre Kinder besuchten. Die Ereignisse, die hier erzählt werden, klingen manchmal wie aus einer fremden Welt. Aber sie haben das Leben in den beiden deutschen Staaten zeitweise eher bestimmt, als die offizielle Politik. Mit seinen Reportagen aus der Gründungszeit von BRD und DDR begibt sich Wolfgang Brenner auf eine abenteuerliche Zeitreise in die unbekannte und absonderliche Welt der ersten hundert Tage, am Neuanfang der deutschen Geschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
Zum Angebot
Das große Buch vom VfL Wolfsburg
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Wer schoss die meisten Tore für den VfL? Warum sind die Vereinsfarben Grün und Weiss? Und gegen welche Mannschaft gaben die Wölfe ihr Europapokal-Debüt? Hier erfahren junge Wolfsburg-Fans alles über ihren Lieblingsverein: Von der Gründung 1945 bis zum Pokaltriumph 2015 führt sie der Autor durch die Geschichte des VfL Wolfsburg. Er berichtet von spannenden Titelrennen und dramatischen Abstiegskämpfen, aber auch von den Stadien des Vereins, den erfolgreichen Fussballfrauen und den tollen Fans. Von Roy Präger über Edin Dzeko bis Kevin De Bruyne und Julian Draxler werden ausserdem die besten Wölfe aller Zeiten vorgestellt. Dazu sorgen kleine Anekdoten und witzige Sprüche für Abwechslung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Automotive Supply Chain Management
97,90 CHF *
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Kaum eine Branche löst angesichts der produktionstechnischen und logistischen Leistungsfähigkeit ihrer internationalen Produktionsnetzwerke so viel Faszination aus wie die Automotive Industrie. Bei der Gestaltung schlanker und zugleich leistungsstarker Wertschöpfungsstrukturen setzt sie seit vielen Jahren Branchen-übergreifend Massstäbe. Trotz des insgesamt volatiler gewordenen Wirtschaftsumfeldes schreitet die Internationalisierung des Produzierens im Verbund in der Automotive Industrie ungebrochen voran. Doch Unsicherheit wird in den „Planungsprogrammen“ aller Automotive Supply Chain Partner als Dauerparameter eingestellt bleiben müssen. Genau hier setzen Stefan Iskan und Klaus-Jürgen Schmidt auf. Praxisnah vermitteln die Autoren tiefgehendes Know-How zum Thema Automobillogistik. Zusammen mit Miebach Consulting, the Supply Chain Engineers, leiten sie aus ihrer langjährigen Automotive-Arbeit aktuelle Entwicklungslinien, Herausforderungen und Perspektiven für das Automotive Supply Chain Management ab. 'Die Autoren kennen die Automobillogistik aus ihrer eigenen Berufspraxis. Und genau das merkt man dem Werk deutlich an. Jenseits der Universitäts-Theorie führen sie die veränderten Rahmenbedingungen für das Automotive Supply Chain Management vor Augen und machen Mut, sie anzunehmen.' Prof. Dr.-Ing. Siegfried Fiebig, Standortleiter Werk Wolfsburg, Volkswagen AG 'Der Arbeitskreis AKJ Automotive steht seit Gründung 1985 für anwendungsorientierte Konzeptarbeit. Der Leser merkt rasch, dass dieses Prinzip auch in dem vorliegenden Werk leitend war. Das Buch hat das Zeug zu einem Standardwerk in diesem Segment.' Dr.-Ing. Albrecht Köhler, Mitglied der Geschäftsführung, Knorr Bremse System für Schienenfahrzeuge GmbH 'Es ist erfreulich, dass sich die Autoren dem Automotive Supply Chain Management verpflichten. Und zwar nicht – wie so üblich – sich der Praxis aus der Theorie annähernd und auch nicht nur aus der Perspektive der OEMs und Tier-1 Zulieferer, sondern endlich auch explizit aus dem Blickwinkel der Logistikdienstleister.' Dr.-Ing. Michael Kluger, Vice President, Neovia Logistics Services

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Die Geschichte der Betriebswirtschaftslehre
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel (FH Wolfsburg / Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Wirtschaftswissenschaftliche Methodik, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Betriebswirtschaftslehre ist neben der Volkswirtschaftslehre die zweite Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaften. Sie untersucht den Aufbau von Betrieben sowie betrieblichen Vorgängen. 'Die Beschäftigung mit einer Wissenschaft setzt die Kenntnis ihrer historischen Entwicklung voraus, da der heutige Stand der Wissenschaft das Ergebnis dieser Entwicklung ist.' Der Begriff ist erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden, die geschichtlichen Wurzeln reichen jedoch bis weit vor unserer Zeitrechnung zurück. Die Literatur diskutiert die Anfänge der heutigen Betriebswirtschaftslehre sehr kontrovers. Überwiegend wird die Gründung der ersten Handelshochschulen in Leipzig, Aachen und Wien, im Jahre 1898, als das Geburtsjahr der BWL als Wissenschaft betrachtet. Dieter Schneider, Universitätsprofessor der BWL, schreibt hingegen: 'Entgegen gängigen Lehrbuchdarstellungen darf die Gründung der Handelshochschulen nicht als Wiege der heutigen akademischen Betriebswirtschaftslehre angesehen werden.' Um die Frage nach den Anfängen korrekt beantworten zu können, muss eine Unterscheidung in die sogenannte 'alte' und 'neue' Betriebswirtschaftslehre vorangestellt werden. Vor diesem Hintergrund ist die Hausarbeit in Epochen unterteilt, um die Geschichte systematisch aufzuarbeiten. Der Untersuchungszeitraum ist sehr gross gewählt, dies ist damit zu begründen, dass die BWL als Wissenschaft nicht von einem Einzigen oder einer Gruppe zu einem bestimmten Zeitpunkt geschaffen wurde. Sie musste bis zu dem heute erreichten Erkenntnisstand eine jahrhundertlange Entwicklung durchlaufen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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