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Verhandlungen Der Wittenberg Versammlungen Für ...
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Erscheinungsdatum: 07.08.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Verhandlungen Der Wittenberg Versammlungen Für Gründung Eines Deutschen Evangelischen Kirchenbundes Im September 1848, Verlag: HardPress Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: HISTORY // General, Rubrik: Geschichte, Seiten: 142, Informationen: Paperback, Gewicht: 217 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.01.2020
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Wittenberg
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Seit ihrer Gründung 1502 war die Juristenfakultät Wittenberg eng mit der Rechtspraxis der damaligen Zeit verbunden. So wirkten die Professoren als Beisitzer im kurfürstlich-sächsischen Hofgericht zu Wittenberg, im Konsistorium, im Schöffenstuhl und im Spruchkollegium der Juristenfakultät. Auch zum dauerhaften Erfolg der Reformation haben sie wesentlich beigetragen. Auf dem Gebiet des (evangelischen) Kirchenrechts wurde sogar Bahnbrechendes von ihnen geleistet. Die Themenauswahl belegt eindrucksvoll, dass die juristische Ausbildung und Lehre in Wittenberg nicht nur im Jahrhundert der Reformation exzellenten Charakter hatte. Dargestellt wird auch die weitere Entwicklung der Juristenfakultät bis zur Vereinigung der Universitäten Wittenberg und Halle im Jahr 1817. Insofern liefert das Buch wichtige Bausteine für eine immer noch ausstehende moderne Geschichte der Universität Wittenberg. Seit ihrer Gründung 1502 war die Juristenfakultät Wittenberg eng mit der Rechtspraxis der damaligen Zeit verbunden. So wirkten die Professoren als Beisitzer im kurfürstlich-sächsischen Hofgericht zu Wittenberg, im Konsistorium, im Schöffenstuhl und im Spruchkollegium der Juristenfakultät. Auch zum dauerhaften Erfolg der Reformation haben sie wesentlich beigetragen. Auf dem Gebiet des (evangelischen) Kirchenrechts wurde sogar Bahnbrechendes von ihnen geleistet. Die Themenauswahl belegt eindrucksvoll, dass die juristische Ausbildung und Lehre in Wittenberg nicht nur im Jahrhundert der Reformation exzellenten Charakter hatte. Dargestellt wird auch die weitere Entwicklung der Juristenfakultät bis zur Vereinigung der Universitäten Wittenberg und Halle im Jahr 1817. Insofern liefert das Buch wichtige Bausteine für eine immer noch ausstehende moderne Geschichte der Universität Wittenberg. Seit ihrer Gründung 1502 war die Juristenfakultät Wittenberg eng mit der Rechtspraxis der damaligen Zeit verbunden. So wirkten die Professoren als Beisitzer im kurfürstlich-sächsischen Hofgericht zu Wittenberg, im Konsistorium, im Schöffenstuhl und im Spruchkollegium der Juristenfakultät. Auch zum dauerhaften Erfolg der Reformation haben sie wesentlich beigetragen. Auf dem Gebiet des (evangelischen) Kirchenrechts wurde sogar Bahnbrechendes von ihnen geleistet. Die Themenauswahl belegt eindrucksvoll, dass die juristische Ausbildung und Lehre in Wittenberg nicht nur im Jahrhundert der Reformation exzellenten Charakter hatte. Dargestellt wird auch die weitere Entwicklung der Juristenfakultät bis zur Vereinigung der Universitäten Wittenberg und Halle im Jahr 1817. Insofern liefert das Buch wichtige Bausteine für eine immer noch ausstehende moderne Geschichte der Universität Wittenberg.

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Wittenberg
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Seit ihrer Gründung 1502 war die Juristenfakultät Wittenberg eng mit der Rechtspraxis der damaligen Zeit verbunden. So wirkten die Professoren als Beisitzer im kurfürstlich-sächsischen Hofgericht zu Wittenberg, im Konsistorium, im Schöffenstuhl und im Spruchkollegium der Juristenfakultät. Auch zum dauerhaften Erfolg der Reformation haben sie wesentlich beigetragen. Auf dem Gebiet des (evangelischen) Kirchenrechts wurde sogar Bahnbrechendes von ihnen geleistet. Die Themenauswahl belegt eindrucksvoll, dass die juristische Ausbildung und Lehre in Wittenberg nicht nur im Jahrhundert der Reformation exzellenten Charakter hatte. Dargestellt wird auch die weitere Entwicklung der Juristenfakultät bis zur Vereinigung der Universitäten Wittenberg und Halle im Jahr 1817. Insofern liefert das Buch wichtige Bausteine für eine immer noch ausstehende moderne Geschichte der Universität Wittenberg. Seit ihrer Gründung 1502 war die Juristenfakultät Wittenberg eng mit der Rechtspraxis der damaligen Zeit verbunden. So wirkten die Professoren als Beisitzer im kurfürstlich-sächsischen Hofgericht zu Wittenberg, im Konsistorium, im Schöffenstuhl und im Spruchkollegium der Juristenfakultät. Auch zum dauerhaften Erfolg der Reformation haben sie wesentlich beigetragen. Auf dem Gebiet des (evangelischen) Kirchenrechts wurde sogar Bahnbrechendes von ihnen geleistet. Die Themenauswahl belegt eindrucksvoll, dass die juristische Ausbildung und Lehre in Wittenberg nicht nur im Jahrhundert der Reformation exzellenten Charakter hatte. Dargestellt wird auch die weitere Entwicklung der Juristenfakultät bis zur Vereinigung der Universitäten Wittenberg und Halle im Jahr 1817. Insofern liefert das Buch wichtige Bausteine für eine immer noch ausstehende moderne Geschichte der Universität Wittenberg. Seit ihrer Gründung 1502 war die Juristenfakultät Wittenberg eng mit der Rechtspraxis der damaligen Zeit verbunden. So wirkten die Professoren als Beisitzer im kurfürstlich-sächsischen Hofgericht zu Wittenberg, im Konsistorium, im Schöffenstuhl und im Spruchkollegium der Juristenfakultät. Auch zum dauerhaften Erfolg der Reformation haben sie wesentlich beigetragen. Auf dem Gebiet des (evangelischen) Kirchenrechts wurde sogar Bahnbrechendes von ihnen geleistet. Die Themenauswahl belegt eindrucksvoll, dass die juristische Ausbildung und Lehre in Wittenberg nicht nur im Jahrhundert der Reformation exzellenten Charakter hatte. Dargestellt wird auch die weitere Entwicklung der Juristenfakultät bis zur Vereinigung der Universitäten Wittenberg und Halle im Jahr 1817. Insofern liefert das Buch wichtige Bausteine für eine immer noch ausstehende moderne Geschichte der Universität Wittenberg.

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Günther, C: Universitätsgründung im Ernestinisc...
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Erscheinungsdatum: 23.12.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Universitätsgründung im Ernestinischen Gebiet - Einfluss der landesherrlichen Politik in Wittenberg, Titelzusatz: Gründung der Universität Wittenberg, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Günther, Carolin, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 28, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 27.01.2020
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20 Jahre HoF
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Das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) war eine Gründung gegen mancherlei Wahrscheinlichkeiten. Warum und wie es 1996 dennoch dazu kam, verdient, erzählt zu werden. Peer Pasternack rollt die Gründungsgeschichte auf, wobei er die Darstellung zugleich ins Exemplarische hebt.Die Vorgeschichte des Instituts umfasst das Zentralinstitut für Hochschulbildung der DDR und die Projektgruppe Hochschulforschung Berlin-Karlshorst - erstere Teil der DDR-Ressortforschung, die bisher wenig zeithistorische Aufmerksamkeit gefunden hat, letztere eine Transformationseinrichtung im doppelten Sinne: als Teil der Umbrüche in der ostdeutschen Wissenschaft und als Analytikerin dieses Prozesses, konkret im Hochschulwesen. 1996 schloss sich daran die Gründung des HoF in Wittenberg an. Auch die 20 Jahre seitdem halten reichlich Stoff für eine exemplarische Erzählung bereit: Wie sich ein 'Ost-Institut' als ein gesamtdeutsches zu konsolidieren vermochte, welche Neuerfindungen seiner selbst es dabei zu bewerkstelligen hatte, wie sich Forschung jenseits der Bindung an eine Einzeldisziplin organisieren lässt, auf welche Weise sich ein Institut auf das Sitzland einlassen kann, ohne darüber zum Regionalinstitut zu werden, und wie sich bei alldem externe und interne Turbulenzen produktiv wenden lassen.

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20 Jahre HoF
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Das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) war eine Gründung gegen mancherlei Wahrscheinlichkeiten. Warum und wie es 1996 dennoch dazu kam, verdient, erzählt zu werden. Peer Pasternack rollt die Gründungsgeschichte auf, wobei er die Darstellung zugleich ins Exemplarische hebt.Die Vorgeschichte des Instituts umfasst das Zentralinstitut für Hochschulbildung der DDR und die Projektgruppe Hochschulforschung Berlin-Karlshorst - erstere Teil der DDR-Ressortforschung, die bisher wenig zeithistorische Aufmerksamkeit gefunden hat, letztere eine Transformationseinrichtung im doppelten Sinne: als Teil der Umbrüche in der ostdeutschen Wissenschaft und als Analytikerin dieses Prozesses, konkret im Hochschulwesen. 1996 schloss sich daran die Gründung des HoF in Wittenberg an. Auch die 20 Jahre seitdem halten reichlich Stoff für eine exemplarische Erzählung bereit: Wie sich ein 'Ost-Institut' als ein gesamtdeutsches zu konsolidieren vermochte, welche Neuerfindungen seiner selbst es dabei zu bewerkstelligen hatte, wie sich Forschung jenseits der Bindung an eine Einzeldisziplin organisieren lässt, auf welche Weise sich ein Institut auf das Sitzland einlassen kann, ohne darüber zum Regionalinstitut zu werden, und wie sich bei alldem externe und interne Turbulenzen produktiv wenden lassen.

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Melanchthons Briefwechsel / Band T 11: Texte 28...
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Nach den Reisen der vergangenen Jahre zu Reichstagen und Religionsgesprächen verbringt Melanchthon das Jahr 1542 fast ausschließlich in Wittenberg. Von hier aus verfolgt er die Reichstage in Speyer und Nürnberg und tauscht mit seinen Korrespondenzpartnern Informationen aus. Mit banger Furcht werden die in Ungarn stehenden Türken und der Heerzug Joachims von Brandenburg gegen sie beobachtet. Viele Briefe aus dem Alltag Melanchthons zeigen, wie groß der Einfluss des Professors war, neben zahlreichen Empfehlungsschreiben ist seine Mitwirkung an der Besetzung etlicher vakanter Schul- und Pfarrstellen und an der Gründung der Königsberger Universität dokumentiert.

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Stand: 27.01.2020
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Melanchthons Briefwechsel / Band T 11: Texte 28...
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Nach den Reisen der vergangenen Jahre zu Reichstagen und Religionsgesprächen verbringt Melanchthon das Jahr 1542 fast ausschließlich in Wittenberg. Von hier aus verfolgt er die Reichstage in Speyer und Nürnberg und tauscht mit seinen Korrespondenzpartnern Informationen aus. Mit banger Furcht werden die in Ungarn stehenden Türken und der Heerzug Joachims von Brandenburg gegen sie beobachtet. Viele Briefe aus dem Alltag Melanchthons zeigen, wie groß der Einfluss des Professors war, neben zahlreichen Empfehlungsschreiben ist seine Mitwirkung an der Besetzung etlicher vakanter Schul- und Pfarrstellen und an der Gründung der Königsberger Universität dokumentiert.

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Stand: 27.01.2020
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Pax et concordia
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Die Vorstellung von einheitlicher Frömmigkeit und Glaubenspraxis im konfessionellen Zeitalter wird seit einiger Zeit kritisch hinterfragt. Zunehmend wird der Blick auch auf unkonfessionelle oder religiös indifferente Phänomene gerichtet. Dabei gilt den Vereinigten Herzogtümern Jülich-Kleve-Berg schon länger das Interesse der Forschung, wurde doch hier im 16. Jahrhundert für mehrere Jahrzehnte versucht, in Anlehnung an die Theologie des Humanisten Erasmus von Rotterdam und seiner Anhänger eine eigenständige Reform des Kirchenwesens zwischen Rom und Wittenberg durchzusetzen.Die Studie geht der Frage nach, inwieweit eine solche landesherrliche Kirchenpolitik in Verbindung mit humanistischen Frömmigkeits- und Bildungsidealen auch von den Verantwortlichen in den Städten rezipiert wurde. Dabei stehen die drei Städte Dortmund, Essen und Bielefeld im Mittelpunkt der Untersuchung. Nach einer Skizzierung der erasmischen Theologie und der territorialen Religionspolitik wird der Blick zunächst auf die städtische Gelehrtenwelt gerichtet: Welche Rolle spielten städtische Schulen? Wie erfolgte ihre Gründung? Wurde auf die religiöse Erziehung der Jugend konfessionell eingewirkt? Wie wurden humanistische Ideale auch außerhalb der Schule vermittelt? Der zweite Teil der Untersuchung widmet sich den Möglichkeiten und Grenzen von Reformen im Kirchen- und Gerichtswesen: Wie wurden Konflikte zwischen Laien und Klerikern beigelegt? Welche Bedeutung kam den Änderungen bei der Formulierung von Eiden zu? Und schließlich: Wie sind die Einführung des Laienkelchs im Abendmahl und des volkssprachigen Gemeindegesangs im Gottesdienst sowie die Abschaffung bzw. Eingrenzung religiöser Frömmigkeitspraktiken und kirchlicher Bräuche einzuordnen?

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Stand: 27.01.2020
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