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Die Gründung des Stifts Gandersheim
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Die Gründung des Stifts Gandersheim ab 7.99 € als epub eBook: Der Gründungsprozess und die Hintergründe der Entstehung. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.12.2019
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Moorpacks - verschiedene GröÃen

Moorpacks Moorpackungen sind durch ihre Beschaffenheit besonders gut für die Wärmetherapie geeignet Produkteigenschaften Moor besteht aus ca. 80 - 90 % Wasser und der Rest aus pflanzlichen Fasern, welche zusätzlich eine wärmedämmende

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Tübingen
22,70 € *
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"Tübingen hat keine Universität, Tübingen ist eine Universität" lautet ein Bonmot über die schöne Universitätsstadt am mittleren Neckar. Auch wenn es sich um eine überspitzte Formulierung handelt, spielt bis heute die Hochschule eine bedeutende Rolle in der Stadt. In diesem Band beantworten Experten verschiedener Disziplinen ausgesuchte Fragen zur Geschichte der Stadt und Universität Tübingen von der Gründung bis zur gegenwärtigen Erinnerungskultur. Hierbei werden archäologische Quellen ebenso in den Blick genommen wie die historische Bausubstanz, literarische Themen ebenso wie klassische historische Fragestellungen. So entsteht ein vielgestaltiges Bild Tübinger Geschichte mit neuen Aspekten und zahlreichen interessanten Einsichten.Inhaltsübersicht:Die Pfalzgrafen und die Anfänge der Stadt - Die Entstehung der Stadt aus archäologischer Perspektive - Der Wandel der Altstadt im Spiegel ihrer mittelalterlichen und neuzeitlichen Bauwerke - Tübingen im Spätmittelalter - Universitätsgründung - Die Anfänge des Tübinger Stifts - Moritz Rapp und sein studentisches Theater -Stadt und Universität in den Hungerjahren 1816/17 - Die Tübinger Juden - Schwierig erinnert in Tübingen - Stadt und Universität in der NS-Zeit

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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4-in1 Multifunktions-Pilotjacke grün/orange - ...

viele Verwendungsmöglichkeiten und daher optimal geeignet für alle Jahreszeiten: Lange Ärmel, Teddyfutter und Teddykragen für die ideale Winterjacke. Mit herausnehmbaren Teddyfutter und Teddykragen als leichte Ãœbergangsjacke. Abtrennbare

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Tübingen
22,00 € *
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"Tübingen hat keine Universität, Tübingen ist eine Universität" lautet ein Bonmot über die schöne Universitätsstadt am mittleren Neckar. Auch wenn es sich um eine überspitzte Formulierung handelt, spielt bis heute die Hochschule eine bedeutende Rolle in der Stadt. In diesem Band beantworten Experten verschiedener Disziplinen ausgesuchte Fragen zur Geschichte der Stadt und Universität Tübingen von der Gründung bis zur gegenwärtigen Erinnerungskultur. Hierbei werden archäologische Quellen ebenso in den Blick genommen wie die historische Bausubstanz, literarische Themen ebenso wie klassische historische Fragestellungen. So entsteht ein vielgestaltiges Bild Tübinger Geschichte mit neuen Aspekten und zahlreichen interessanten Einsichten.Inhaltsübersicht:Die Pfalzgrafen und die Anfänge der Stadt - Die Entstehung der Stadt aus archäologischer Perspektive - Der Wandel der Altstadt im Spiegel ihrer mittelalterlichen und neuzeitlichen Bauwerke - Tübingen im Spätmittelalter - Universitätsgründung - Die Anfänge des Tübinger Stifts - Moritz Rapp und sein studentisches Theater -Stadt und Universität in den Hungerjahren 1816/17 - Die Tübinger Juden - Schwierig erinnert in Tübingen - Stadt und Universität in der NS-Zeit

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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4-in1 Multifunktions-Pilotjacke grün/orange - ...

viele Verwendungsmöglichkeiten und daher optimal geeignet für alle Jahreszeiten: Lange Ärmel, Teddyfutter und Teddykragen für die ideale Winterjacke. Mit herausnehmbaren Teddyfutter und Teddykragen als leichte Ãœbergangsjacke. Abtrennbare

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Die Roten Spitzen zu Altenburg
12,40 € *
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Die Roten Spitzen sind seit vielen Jahrhunderten das Wahrzeichen der Stadt Altenburg. Bei den aus rotem Backstein errichteten Türmen handelt es sich um die weithin sichtbaren baulichen Überreste der romanischen Stiftskirche St. Marien, einem der frühesten Backsteingroßbauten nördlich der Alpen. Das Stift mit den Roten Spitzen bildete das bauliche Zentrum des neu formierten Reichslandes Pleißen. Dies war in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts eine Modellregion der staufischen Reichspolitik - eine "Innovationsregion Ost". Im Zuge notwendiger Sanierungsarbeiten wurden seit 2005 umfangreiche bauhistorische, restauratorische und archäologische Untersuchungen durchgeführt, die zu zahlreichen neuen, teilweise höchst erstaunlichen Erkenntnissen bezüglich des Backsteingroßbaues führten. Auch die Rolle von Kaiser Friedrich I. Barbarossa bei der Gründung des Stifts und dem Bau der Kirche erfuhr eine intensive Erforschung und brachte manchen bisherigen Stereotyp der Geschichtsschreibung ins Wanken. All diese neuen Erkenntnisse wurden 2015 im Rahmen eines Kolloquiums vorgestellt und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Bau-, Kunst- und Landesgeschichte diskutiert. Die im vorliegenden Buch publizierten Referate der Tagung bilden einen wichtigen Bestandteil unseres Wissens über den mittelalterlichen Landesausbau am damaligen Ostrand des Reiches.

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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viele Verwendungsmöglichkeiten und daher optimal geeignet für alle Jahreszeiten: Lange Ärmel, Teddyfutter und Teddykragen für die ideale Winterjacke. Mit herausnehmbaren Teddyfutter und Teddykragen als leichte Ãœbergangsjacke. Abtrennbare

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Die Roten Spitzen zu Altenburg
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Die Roten Spitzen sind seit vielen Jahrhunderten das Wahrzeichen der Stadt Altenburg. Bei den aus rotem Backstein errichteten Türmen handelt es sich um die weithin sichtbaren baulichen Überreste der romanischen Stiftskirche St. Marien, einem der frühesten Backsteingroßbauten nördlich der Alpen. Das Stift mit den Roten Spitzen bildete das bauliche Zentrum des neu formierten Reichslandes Pleißen. Dies war in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts eine Modellregion der staufischen Reichspolitik - eine "Innovationsregion Ost". Im Zuge notwendiger Sanierungsarbeiten wurden seit 2005 umfangreiche bauhistorische, restauratorische und archäologische Untersuchungen durchgeführt, die zu zahlreichen neuen, teilweise höchst erstaunlichen Erkenntnissen bezüglich des Backsteingroßbaues führten. Auch die Rolle von Kaiser Friedrich I. Barbarossa bei der Gründung des Stifts und dem Bau der Kirche erfuhr eine intensive Erforschung und brachte manchen bisherigen Stereotyp der Geschichtsschreibung ins Wanken. All diese neuen Erkenntnisse wurden 2015 im Rahmen eines Kolloquiums vorgestellt und hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Bau-, Kunst- und Landesgeschichte diskutiert. Die im vorliegenden Buch publizierten Referate der Tagung bilden einen wichtigen Bestandteil unseres Wissens über den mittelalterlichen Landesausbau am damaligen Ostrand des Reiches.

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viele Verwendungsmöglichkeiten und daher optimal geeignet für alle Jahreszeiten: Lange Ärmel, Teddyfutter und Teddykragen für die ideale Winterjacke. Mit herausnehmbaren Teddyfutter und Teddykragen als leichte Ãœbergangsjacke. Abtrennbare

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Edelstetten - Vom Damenstift zum Schloss der Fü...
10,30 € *
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Das in dem reizvollen Ort Edelstetten in Schwaben gelegene Schloss blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. Ehe es durch Kauf in das Eigentum der Fürsten Esterházy de Galántha überging, dienten das stattliche Barockgebäude und seine Vorgängerbauten über Jahrhunderte als Sitz eines sogenannten frei-weltlichen adeligen Damenstifts. Diese Einrichtung ging auf die Gründung einer klösterlichen Frauengemeinschaft in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts zurück. Ihr heutiges Erscheinungsbild als architektonische Einheit verdankt die Anlage vor allem den Baumaßnahmen zwischen 1682 und 1712, bei denen sowohl das Stift als auch die unmittelbar benachbarte Kirche neu errichtet wurden. Als das Stift 1803 infolge der Säkularisation aufgehoben wurde, gingen seine Gebäude und Besitzungen zunächst an den belgischen Fürsten Charles Joseph de Ligne, der sie bald an Fürst Nikolaus II. Esterházy veräußerte. So wurde aus dem ehemaligen Stift das fürstliche Schloss Edelstetten. Nicht nur dessen Gebäude, sondern auch die in den Komplex eingebundene Kirche mit ihrer bekannten Barockkrippe und ihrer Heilig-Grab-Darstellung im Hochaltar sowie die ebenfalls im Ort gelegene Michaelskapelle sind von der Stifts- und Schlossgeschichte beeinflusst. In der vorliegenden Veröffentlichung zeichnet Bernhard Brenner diese historische Entwicklung nach und informiert über die Architektur und Ausstattung dieser Bauwerke.

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Edelstetten - Vom Damenstift zum Schloss der Fü...
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Das in dem reizvollen Ort Edelstetten in Schwaben gelegene Schloss blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. Ehe es durch Kauf in das Eigentum der Fürsten Esterházy de Galántha überging, dienten das stattliche Barockgebäude und seine Vorgängerbauten über Jahrhunderte als Sitz eines sogenannten frei-weltlichen adeligen Damenstifts. Diese Einrichtung ging auf die Gründung einer klösterlichen Frauengemeinschaft in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts zurück. Ihr heutiges Erscheinungsbild als architektonische Einheit verdankt die Anlage vor allem den Baumaßnahmen zwischen 1682 und 1712, bei denen sowohl das Stift als auch die unmittelbar benachbarte Kirche neu errichtet wurden. Als das Stift 1803 infolge der Säkularisation aufgehoben wurde, gingen seine Gebäude und Besitzungen zunächst an den belgischen Fürsten Charles Joseph de Ligne, der sie bald an Fürst Nikolaus II. Esterházy veräußerte. So wurde aus dem ehemaligen Stift das fürstliche Schloss Edelstetten. Nicht nur dessen Gebäude, sondern auch die in den Komplex eingebundene Kirche mit ihrer bekannten Barockkrippe und ihrer Heilig-Grab-Darstellung im Hochaltar sowie die ebenfalls im Ort gelegene Michaelskapelle sind von der Stifts- und Schlossgeschichte beeinflusst. In der vorliegenden Veröffentlichung zeichnet Bernhard Brenner diese historische Entwicklung nach und informiert über die Architektur und Ausstattung dieser Bauwerke.

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Die Gründung des Stifts Gandersheim
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Die Gründung des Stifts Gandersheim ab 7.99 EURO Der Gründungsprozess und die Hintergründe der Entstehung. 1. Auflage

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Stand: 14.12.2019
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Ambronn, K: Biographisches Lexikon/Berchtesgade...
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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes Teil I.: 1100 bis 1810 Zwei Bände; Band 1 Buchstaben A - K und Band 2 Buchstaben L - Z Über die beiden Bücher Das „Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes“ bildet eine personengeschichtlich ausgerichtete Ergänzung der von Walter Brugger, Heinz Dopsch und Peter F. Kramml herausgegebenen „Geschichte von Berchtesgaden“. Es stellt in Kurzbiographien Personen vor, die in herausgehobenen Positionen im Berchtesgadener Land gewirkt oder hier aus anderen geschichtsrelevanten Gründen in Erscheinung getreten sind. Der hier vorliegende I. Teil des Lexikons betrifft Personen aus der Zeit von der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1100 bis zum Jahr 1810, in welchem Berchtesgaden an das Königreich Bayern fiel, also vor allem aus der Zeit des 1803 aufgehobenen reichsunmittelbaren Augustiner-Chorherrenstifts, das Inhaber auch aller weltlichen Herrschaftsrechte in der Fürstpropstei war. Die beherrschende Stellung des Stifts bedingt es, dass zunächst die Pröpste und die Chorherren des Augustiner-Chorherrenstifts, die kraft ihres geistlichen Amtes oder Standes die bestimmenden herrschaftlichen Positionen in der Fürstpropstei innehatten, berücksichtigt wurden. Auch die oft adeligen Chorfrauen im Frauenkonvent des Stifts, die ebenfalls nach der Augustiner-Regel lebten, archivalisch aber eher dürftig dokumentiert sind, fanden Aufnahme in das Lexikon. Andere Geistliche, die hier Aufnahme fanden, waren die Stiftsprediger, die Pfarrer in Berchtesgaden und Schellenberg und die Pfarrvikare in der Ramsau. Eine weitere grosse Gruppe der hier vertretenen Personen bilden die leitenden Stiftsbeamten sowie die Leiter der stiftischen Wirtschaftsbetriebe, also die Stiftskanzler, die Secretarii der fürstlichen Regierung, die Hofmeister, die Landrichter in Berchtesgaden, die Marktrichter und Hällinger in Schellenberg, die Waldmeister als oberste Forstbeamte in den Salinenwaldungen, die Bergmeister als Leiter des Salzbergwerks, die Leiter der Saline Frauenreuth, die stiftischen Bräumeister, die Fischmeister in St. Bartholomä usw. Die Bürger der beiden Märkte Berchtesgaden und Schellenberg der Universität München sind vorzugsweise durch deren Bürgermeister sowie durch die Verleger der Berchtesgadener Holzwaren und die Pächter der stiftseigenen Tafernen Leithaus und Neuhaus in Berchtesgaden und Haidenhaus in Schellenberg vertreten, die auf dem Land angesessenen „Landsassen“ beispielsweise durch die beiden Büchsenmeister-Familien Winkler und Wurm in der Schönau. Aufgenommen wurden schliesslich auch die im oder für das Berchtesgadener Land tätigen Baumeister, Maler, Bildhauer und Musiker.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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