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Die Gründung des Gallischen Sonderreichs
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Die Gründung des Gallischen Sonderreichs ab 11.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Moorpacks - verschiedene GröÃen

Moorpacks Moorpackungen sind durch ihre Beschaffenheit besonders gut für die Wärmetherapie geeignet Produkteigenschaften Moor besteht aus ca. 80 - 90 % Wasser und der Rest aus pflanzlichen Fasern, welche zusätzlich eine wärmedämmende

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Die Gründung des Gallischen Sonderreichs
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Die Gründung des Gallischen Sonderreichs ab 7.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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4-in1 Multifunktions-Pilotjacke grün/orange - ...

viele Verwendungsmöglichkeiten und daher optimal geeignet für alle Jahreszeiten: Lange Ärmel, Teddyfutter und Teddykragen für die ideale Winterjacke. Mit herausnehmbaren Teddyfutter und Teddykragen als leichte Ãœbergangsjacke. Abtrennbare

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Die Gründung des Gallischen Sonderreichs ab 11.99 EURO 1. Auflage.

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Das Gallische Sonderreich unter Postumus: 260 n...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Die Soldatenkaiserzeit (235-285 n.Chr.), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während der Reichskrise des 3. Jahrhunderts, sah sich Rom einer permanenten und zunehmenden Bedrohung seiner Grenzen ausgesetzt. Die Sassaniden griffen den Osten an, die Goten bedrohten die Donaugrenze und die Franken und Alamannen drangen wiederholt über die Rheingrenze tief in römisches Gebiet ein#. Kaiser Valerian (253-260n.Chr.) reagierte auf dieses Problem und ernannte seinen Sohn Publius Licinius Egnatius Gallienus umgehend zum Mitregenten. Er war von da an für den Westteil, Valerian für den Ostteil des Reiches verantwortlich. Diese Entscheidung, die Last eines Mehrfrontenkriegs auf zwei Schultern zu verteilen, erwies sich für die weiteren Jahre seiner Regierung als durchaus erfolgreich. Das Jahr 260n.Chr., das Jahr seiner Gefangennahme durch den Sassanidenkönig Shapur I. , setzte dem positiven Trend jäh ein Ende. Da Gallienus von nun an allein die Verantwortung für das überdehnte Gesamtreich trug, entstand in vielen Reichsteilen ein Machtvakuum, das von Gallienus nicht auszufüllen war. Zumeist äusserte sich das in Usurpationen, die von Gallienus oder seinen Generälen erfolgreich niedergeschlagen werden konnten. In den drei gallischen Provinzen jedoch entstand unter Marcus Cassianus Latinius Postumus eine Art Sonderreich, das bis ins Jahr 274n.Chr. bestand hatte. Welche Vorgänge genau zu dieser Entwicklung geführt haben, will ich in meiner Arbeit untersuchen. Ich werde mich bei der Analyse auf den Zeitraum von 260n.Chr. , der Gründung des Sonderreichs, bis 269n.Chr. , dem Todesjahr des Postumus, konzentrieren. Hierbei gilt es die Frage zu klären, ob das Gallische Sonderreich als Resultat eines gallischen Separatismus oder als normale Usurpation zu betrachten ist? Dazu muss besonders die Tatsache analysiert werden, dass es während der ganzen Zeit von 260n.Chr. bis 274n.Chr., von gallischer Seite aus, nie den Versuch gegeben hat die Herrschaft auf das Gesamtreich zu erweitern. Wollte Postumus ein dauerhaft von Rom getrenntes Reich? Warum hat Gallienus nur einen einzigen Versuch unternommen, die westlichen Provinzen wieder unter seine Kontrolle zu bekommen?

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viele Verwendungsmöglichkeiten und daher optimal geeignet für alle Jahreszeiten: Lange Ärmel, Teddyfutter und Teddykragen für die ideale Winterjacke. Mit herausnehmbaren Teddyfutter und Teddykragen als leichte Ãœbergangsjacke. Abtrennbare

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,7, Universität Koblenz-Landau (Geschichte), Veranstaltung: Herrschaftsübergänge im Prinzipat , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Prinzipatszeit begann 27 v. Chr. mit der Machtübertragung von Caesar durch sein Testament auf dessen Neffen C. Octavius/Augustus (Regierungszeit 27 v. Chr.-14 n. Chr.), der von den Soldaten begeistert begrüsst wurde1. Aber diese Herrschaft ruhte auf einem Gründungsakt revolutionärer Willkür, einzig und allein seine Soldaten verschafften ihm Ämter und Vollmachten2. So begann ab hier die Zeit, in der das Prinzipat von der Loyalität der Soldaten abhing. Während Mommsen zurückschaut und der Verfall des Römischen Reiches unter Augustus noch nicht ersichtlich ist, so beginnt doch ab der Regierungszeit (98-117 n. Chr.) des Marcus Ulpius Traianus, in der die grösste Ausdehnung des Reiches zu verzeichnen war, der allmähliche Zerfall des Imperiums. Traian hatte Armenien, Mesopotamien und Dakien erobert, wodurch das Römische Reich immense Ausdehnungen im Osten erfuhr, die nahezu unmöglich waren, mit einem einzigen Kaiser zu überblicken. Zur Zeit des 2. Jahrhunderts begann eine ernste Krise. Alamannen, Burgunden, Franken, Goten, Langobarden, Markomannen, Sachsen, Karpen und Heruler hatten sich an den nördlichen und östlichen Grenzen des Römischen Reiches angesiedelt. Aber ab dem 2. Jahrhundert n. Chr. bewegten sich diese Germanenstämme in den Westen, um dort zu plündern. Durch die Grösse des Römischen Reichs war es für den Kaiser unmöglich an allen Grenzen gleichzeitig zu sein. Unter Mark Aurel wurden lang anhaltende Kriege gegen die Markomannen geführt, aber eine endgültige Phase des Friedens war noch lange nicht abzusehen. Zu Beginn des 3. Jahrhunderts fielen die Germanen, nachdem sie sich zu einer vereinten Macht zusammengeschlossen hatten, in das Römische Reich ein. An Rhein, Donau und Euphrat bildeten sich gewichtige Krisenherde, die das Reich in unablässiger Unruhe hielten.

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Das Gallische Sonderreich unter Postumus: 260 n...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Alte Geschichte), Veranstaltung: Die Soldatenkaiserzeit (235-285 n.Chr.), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Während der Reichskrise des 3. Jahrhunderts, sah sich Rom einer permanenten und zunehmenden Bedrohung seiner Grenzen ausgesetzt. Die Sassaniden griffen den Osten an, die Goten bedrohten die Donaugrenze und die Franken und Alamannen drangen wiederholt über die Rheingrenze tief in römisches Gebiet ein#. Kaiser Valerian (253-260n.Chr.) reagierte auf dieses Problem und ernannte seinen Sohn Publius Licinius Egnatius Gallienus umgehend zum Mitregenten. Er war von da an für den Westteil, Valerian für den Ostteil des Reiches verantwortlich. Diese Entscheidung, die Last eines Mehrfrontenkriegs auf zwei Schultern zu verteilen, erwies sich für die weiteren Jahre seiner Regierung als durchaus erfolgreich. Das Jahr 260n.Chr., das Jahr seiner Gefangennahme durch den Sassanidenkönig Shapur I. , setzte dem positiven Trend jäh ein Ende. Da Gallienus von nun an allein die Verantwortung für das überdehnte Gesamtreich trug, entstand in vielen Reichsteilen ein Machtvakuum, das von Gallienus nicht auszufüllen war. Zumeist äußerte sich das in Usurpationen, die von Gallienus oder seinen Generälen erfolgreich niedergeschlagen werden konnten. In den drei gallischen Provinzen jedoch entstand unter Marcus Cassianus Latinius Postumus eine Art Sonderreich, das bis ins Jahr 274n.Chr. bestand hatte. Welche Vorgänge genau zu dieser Entwicklung geführt haben, will ich in meiner Arbeit untersuchen. Ich werde mich bei der Analyse auf den Zeitraum von 260n.Chr. , der Gründung des Sonderreichs, bis 269n.Chr. , dem Todesjahr des Postumus, konzentrieren. Hierbei gilt es die Frage zu klären, ob das Gallische Sonderreich als Resultat eines gallischen Separatismus oder als normale Usurpation zu betrachten ist? Dazu muss besonders die Tatsache analysiert werden, dass es während der ganzen Zeit von 260n.Chr. bis 274n.Chr., von gallischer Seite aus, nie den Versuch gegeben hat die Herrschaft auf das Gesamtreich zu erweitern. Wollte Postumus ein dauerhaft von Rom getrenntes Reich? Warum hat Gallienus nur einen einzigen Versuch unternommen, die westlichen Provinzen wieder unter seine Kontrolle zu bekommen?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,7, Universität Koblenz-Landau (Geschichte), Veranstaltung: Herrschaftsübergänge im Prinzipat , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Prinzipatszeit begann 27 v. Chr. mit der Machtübertragung von Caesar durch sein Testament auf dessen Neffen C. Octavius/Augustus (Regierungszeit 27 v. Chr.-14 n. Chr.), der von den Soldaten begeistert begrüßt wurde1. Aber diese Herrschaft ruhte auf einem Gründungsakt revolutionärer Willkür, einzig und allein seine Soldaten verschafften ihm Ämter und Vollmachten2. So begann ab hier die Zeit, in der das Prinzipat von der Loyalität der Soldaten abhing. Während Mommsen zurückschaut und der Verfall des Römischen Reiches unter Augustus noch nicht ersichtlich ist, so beginnt doch ab der Regierungszeit (98-117 n. Chr.) des Marcus Ulpius Traianus, in der die größte Ausdehnung des Reiches zu verzeichnen war, der allmähliche Zerfall des Imperiums. Traian hatte Armenien, Mesopotamien und Dakien erobert, wodurch das Römische Reich immense Ausdehnungen im Osten erfuhr, die nahezu unmöglich waren, mit einem einzigen Kaiser zu überblicken. Zur Zeit des 2. Jahrhunderts begann eine ernste Krise. Alamannen, Burgunden, Franken, Goten, Langobarden, Markomannen, Sachsen, Karpen und Heruler hatten sich an den nördlichen und östlichen Grenzen des Römischen Reiches angesiedelt. Aber ab dem 2. Jahrhundert n. Chr. bewegten sich diese Germanenstämme in den Westen, um dort zu plündern. Durch die Größe des Römischen Reichs war es für den Kaiser unmöglich an allen Grenzen gleichzeitig zu sein. Unter Mark Aurel wurden lang anhaltende Kriege gegen die Markomannen geführt, aber eine endgültige Phase des Friedens war noch lange nicht abzusehen. Zu Beginn des 3. Jahrhunderts fielen die Germanen, nachdem sie sich zu einer vereinten Macht zusammengeschlossen hatten, in das Römische Reich ein. An Rhein, Donau und Euphrat bildeten sich gewichtige Krisenherde, die das Reich in unablässiger Unruhe hielten.

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