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Serge Lutens Düfte L´eau L´EAU SERGE LUTENS Eau...
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Bevor Serge Lutens sein erstes Eau de Parfum Spray entwickelte, inspirierte er mit seinen Talenten viele Personen und Unternehmen. Schon während seiner Friseurlehre in Lille entfaltete er einen außergewöhnlichen Stil, der seinen persönlichen Look und sein Schaffen prägt. Bald darauf arbeitete er bei Vogue, wurde von renommierten Modemagazinen entdeckt und unterstützte Christian Dior. Sein progressiver Umgang mit Make-up in den 1970er Jahren gilt als revolutionär. Für Shiseido entwickelte er nicht nur eine kraftvolle Identität, sondern auch seine erste Kreation der Düfte. Weitere Unisexdüfte folgen, die als Klassiker der Parfumgeschichte anzusehen sind. Seine Kompositionen haben innovative, kompromisslose Züge, die auch den Duft L´EAU SERGE LUTENS charakterisieren. Die Arbeiten von Serge Lutens wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von der Fragrance Foundation . L´EAU SERGE LUTENS - ungewöhnlich puristisches Eau de Parfum Spray vom CommandeurZu den Meilensteinen seines Schaffens zählen die Eröffnung des Salons du Palais Royal und die Gründung seiner eigenen Marke. Dank dieser unternehmerischen Unabhängigkeit kann Serge Lutens seine eigenwilligen, mitunter rebellischen Ideen besser verwirklichen als je zuvor. So vertieft der Träger des Titels Commandeur dans l'ordre des Arts et des Lettres seit 2010 die Verbindung von Literatur und Parfum bei der Kreation seiner Düfte. Einen neuen Ansatz bezeichnet er selbst als Anti-Parfum, zu dem L´EAU SERGE LUTENS zählt. Tatsächlich fängt er bei dieser Komposition einen ungewöhnlich puristischen Hauch durch das Arrangement der Düfte ein. Das erfrischende Eau de Parfum Spray setzt unter anderem auf die weißen Blüten von Minze, um die Brise eines frisch gewaschenen und soeben gebügelten Hemds einzufangen. So bizarr das aromatische Thema klingt, so bemerkenswert ist dieses Exempel seiner Unisexdüfte. Wenn Sie nun neugierig auf das Werk der französischen Ikone sind, lohnt sich ein Blick auf weitere Unisexdüfte und die Kosmetiklinie der Marke.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 07.07.2020
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Im Untergrund: Glashaus 12, Hörbuch, Digital, 1...
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Wests OP ist erfolgreich verlaufen und der Chip abgeschirmt - er ist wieder einsatzbereit. Der mysteriöse Überfall auf das Chemiewerk lässt in ihm einen Verdacht aufkeimen: Was wenn Godspeed doch nicht ausgeschaltet worden ist? Er will das Glashaus-Team wieder zusammen trommeln. Doch das erweist sich als schwieriger als gedacht. Auch die Politik will nichts von seinem Verdacht hören. Es stellt sich die Frage nach Hofers Intentionen zur damaligen Gründung der Einheit und seinen jetzigen Absichten. Welche Ziele verfolgt Hofer wirklich? Warum wurde Glashaus so mir nichts dir nichts aufgelöst? Derweil bekommt Julia ein Jobangebot von Hofer - sie soll ihn beim Durchboxen seines neuen Gesetzespakets zur erweiterten Datensicherung unterstützen - sie kennt sich ja in der Materie und mit der Bedrohung durch den Cyberspace aus. Melanie Sorgund macht sich auf die Suche nach Informationen zu Serge Kulnikov und stößt dabei sowohl beim LKA als auch bei Torstens Mutter auf Widerstand. Was hat Kulnikov mit Torstens Tod zu tun und warum blockt selbst die Mutter so ab? Unterdessen läuft die Übergabe des im Chemiewerk gestohlenen Datenträgers an seinen Auftraggeber für den Geiselnehmer anders als gedacht... 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Dominic Raacke, Sky Du Mont, Julia Lowack, Gunnar Helm, Christiane Marx, Max Hegewald. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adop/300026/bk_adop_300026_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 07.07.2020
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Von der Welt ins Bild
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Serge Daney [1944–1992] wuchs mit der Pa riser Film kul tur der fünfziger Jahre auf, der Wiege der französischen Cine philie. Der ciné-fils [»Ki nosohn«], wie Godard den jüngeren Daney und dieser sich selbst gerne nannte, setz te spä ter die von den Autoren der Nouvelle Vague ge präg te Tradition der Kritik in verschiedensten Medien fort, nicht ohne neue Massstäbe für das Denken der Bil der zu setzen: als Chefredakteur der Cahiers du cin é ma in den sieb ziger Jahren, als Filmkritiker und Kolumnist der Ta ges zeitung Libération in den achtziger Jahren, schliess lich An fang der neunziger Jahre durch die Gründung der weg wei senden Filmzeitschrift Trafic. Heute gilt Daney als einer der bedeutendsten Kritiker seiner Generation. In seinen Essays und Kritiken verbindet sich eine profunde Kennt nis der Filmkultur mit pointiertem Stil, Intelligenz und Weitblick. Das vorliegende Buch versammelt Texte, die aus unterschiedlichen Perspektiven die Frage nach der Darstel lung des Realen im Film und in den Medien aufgreifen. Daneys anspruchs volle Filmkritik verbindet sich hier mit einer weit gespannten Medienkritik und einem luziden Verständnis für Populärkultur. Ob es um den Autorenfilm zwischen Dokumentarismus und Fiktion, um die [Re-]Prä sentation des menschlichen Körpers in der Werbung oder um das Kino als Sonderfall des Bildes geht – Daney hat gleichermassen die ästhetische, so ziale und politische Dimension des Bildes im Blick. In seiner kritischen Ana lyse des Visuellen in Fernsehen, Werbung und neuen Medien liefert er erstaunliche Denkanstösse zur audio visuellen Kultur des ausgehenden 20. Jahrhunderts. »Kein Filmbuch der letzten Jahrzehnte war der art über raschend, auf- & anregend, reich an An- & Einsichten, elektrisierenden Thesen, verblüffenden Erkenntnissen über das Kino, den Film, das Fernsehen, die Werbung – wie das eben im Verlag Vorwerk 8 erschienene Buch Serge Daneys. […] Der kleine Verlag, eine erste Adresse für mediale Crossover-Theorie, hat es wie viele seiner Bücher sorgfältig betreut und in schöner englischer Bro schur vorgelegt […].« – Wolfram Schütte zur Erstauflage des Buchs in Titelmagazin

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Von der Welt ins Bild
24,70 € *
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Serge Daney [1944–1992] wuchs mit der Pa riser Film kul tur der fünfziger Jahre auf, der Wiege der französischen Cine philie. Der ciné-fils [»Ki nosohn«], wie Godard den jüngeren Daney und dieser sich selbst gerne nannte, setz te spä ter die von den Autoren der Nouvelle Vague ge präg te Tradition der Kritik in verschiedensten Medien fort, nicht ohne neue Maßstäbe für das Denken der Bil der zu setzen: als Chefredakteur der Cahiers du cin é ma in den sieb ziger Jahren, als Filmkritiker und Kolumnist der Ta ges zeitung Libération in den achtziger Jahren, schließ lich An fang der neunziger Jahre durch die Gründung der weg wei senden Filmzeitschrift Trafic. Heute gilt Daney als einer der bedeutendsten Kritiker seiner Generation. In seinen Essays und Kritiken verbindet sich eine profunde Kennt nis der Filmkultur mit pointiertem Stil, Intelligenz und Weitblick. Das vorliegende Buch versammelt Texte, die aus unterschiedlichen Perspektiven die Frage nach der Darstel lung des Realen im Film und in den Medien aufgreifen. Daneys anspruchs volle Filmkritik verbindet sich hier mit einer weit gespannten Medienkritik und einem luziden Verständnis für Populärkultur. Ob es um den Autorenfilm zwischen Dokumentarismus und Fiktion, um die [Re-]Prä sentation des menschlichen Körpers in der Werbung oder um das Kino als Sonderfall des Bildes geht – Daney hat gleichermaßen die ästhetische, so ziale und politische Dimension des Bildes im Blick. In seiner kritischen Ana lyse des Visuellen in Fernsehen, Werbung und neuen Medien liefert er erstaunliche Denkanstöße zur audio visuellen Kultur des ausgehenden 20. Jahrhunderts. »Kein Filmbuch der letzten Jahrzehnte war der art über raschend, auf- & anregend, reich an An- & Einsichten, elektrisierenden Thesen, verblüffenden Erkenntnissen über das Kino, den Film, das Fernsehen, die Werbung – wie das eben im Verlag Vorwerk 8 erschienene Buch Serge Daneys. […] Der kleine Verlag, eine erste Adresse für mediale Crossover-Theorie, hat es wie viele seiner Bücher sorgfältig betreut und in schöner englischer Bro schur vorgelegt […].« – Wolfram Schütte zur Erstauflage des Buchs in Titelmagazin

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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