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Die Geschichte der Kunstakademie Düsseldorf sei...
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Seit über 200 Jahren bildet die Kunstakademie Düsseldorf Maler, Bildhauer, Bühnenbildner und Architekten aus. Zahlreiche Künstler von internationalem Rang haben hier studiert oder unterrichtet. Der Band beschreibt in 30 reich bebilderten Beiträgen Leben und Lehre an dieser bedeutenden Hochschule. Ausgehend von einem Rückblick auf die Gründung der unstakademie Düsseldorf widmen sie sich der Hochschule zur Zeit des Nationalsozialismus sowie ihrem Wiederaufbau nach 1945 und den Auseinandersetzungen Ende der 1960er Jahre. Dank herausragender Professoren wie Bernd Becher, Joseph Beuys, Jörg Immendorff und Gerhard Richter konnte sich die Akademie in den letzten Jahrzehnten als richtungsweisende Kunsthochschule etablieren. Persönliche Erinnerungen zahlreicher Lehrender runden den Band ab.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Heilbronner Beiträge zur Unternehmensführung
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Diese Schrift erscheint anlässlich des 40-jährigen Jubiläum des Studiengangs Betriebswirtschaft und Unternehmensführung. Der Studiengang Fertigungsbetriebswirtschaft als erster betriebswirtschaftliche Studiengang in Heilbronn war das Modell für die Gründung zahlreicher betriebswirtschaftlicher Studiengänge in Baden-Württemberg. Die Besonderheit und das Erfolgsrezept für die akademische Lehre ist die personelle Begrenzung eines Studiengangs auf ca. 40 bis 50 Studierende pro Semester mit einem siebensemestrigen Studium, geregelten Studienverlauf, ausreichenden Wahlmöglichkeiten, Praxissemester und Praxisbezug der Professoren. Diese bringen außer ihrer akademischen Ausbildung mindestens einige Jahre praktischer Erfahrungen in der Wirtschaft mit ein. Der Studiengang Fertigungsbetriebswirtschaft war auf dieser Basis die Keimzelle für die ansehnliche Reihe von insgesamt weiteren 19 betriebswirtschaftlichen Studiengängen an der Hochschule Heilbronn und wurde selbst zu einer Erfolgsgeschichte. Im Rahmen dieser Festschrift werden Trends und Erfolgsfaktoren der Unternehmensführung aufgezeigt. Wissenschaftliche Beiträge der Professoren des Studiengangs geben einen Einblick in die Breite der Unternehmensführung und greifen vielfältige aktuelle Fragestellungen der Unternehmensführung auf. Der Studiengang hat in 40 Jahren rund 2.500 Absolventen hervorgebracht. Die Absolventen sind erfolgreich im Berufsleben. Einige Erfolgsgeschichten von 26 Alumni sind als ein kleiner aber eindrucksvoller Ausschnitt ein weiter Teil dieser Festschrift.

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Heilbronner Beiträge zur Unternehmensführung
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Diese Schrift erscheint anlässlich des 40-jährigen Jubiläum des Studiengangs Betriebswirtschaft und Unternehmensführung. Der Studiengang Fertigungsbetriebswirtschaft als erster betriebswirtschaftliche Studiengang in Heilbronn war das Modell für die Gründung zahlreicher betriebswirtschaftlicher Studiengänge in Baden-Württemberg. Die Besonderheit und das Erfolgsrezept für die akademische Lehre ist die personelle Begrenzung eines Studiengangs auf ca. 40 bis 50 Studierende pro Semester mit einem siebensemestrigen Studium, geregelten Studienverlauf, ausreichenden Wahlmöglichkeiten, Praxissemester und Praxisbezug der Professoren. Diese bringen außer ihrer akademischen Ausbildung mindestens einige Jahre praktischer Erfahrungen in der Wirtschaft mit ein. Der Studiengang Fertigungsbetriebswirtschaft war auf dieser Basis die Keimzelle für die ansehnliche Reihe von insgesamt weiteren 19 betriebswirtschaftlichen Studiengängen an der Hochschule Heilbronn und wurde selbst zu einer Erfolgsgeschichte. Im Rahmen dieser Festschrift werden Trends und Erfolgsfaktoren der Unternehmensführung aufgezeigt. Wissenschaftliche Beiträge der Professoren des Studiengangs geben einen Einblick in die Breite der Unternehmensführung und greifen vielfältige aktuelle Fragestellungen der Unternehmensführung auf. Der Studiengang hat in 40 Jahren rund 2.500 Absolventen hervorgebracht. Die Absolventen sind erfolgreich im Berufsleben. Einige Erfolgsgeschichten von 26 Alumni sind als ein kleiner aber eindrucksvoller Ausschnitt ein weiter Teil dieser Festschrift.

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Stand: 25.01.2021
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Von mittelalterlichen Klöstern zu modernen Inst...
46,20 € *
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In den Jahren nach ihrer Gründung 1527 wurden der Marburger Universität drei Klostergebäude in der Stadt übergeben, in denen Hörsäle, die Bibliothek, aber auch Wohnräume für Professoren und Studenten untergebracht waren. Fast 300 Jahre dauerte es, bis die Universität zusätzliche Gebäude erhielt - weitere Altbauten und schließlich auch eigens für ihre Zwecke errichtete Neubauten. Ein wahrer Bauboom Setzte nach 1866 ein, als Kurhessen preußisch geworden war. Aus dem Blickwinkel der Bauarchäologie, der Geschichte, der Architekturgeschichte und der Wissenschaftsgeschichte sind in diesem Band Beiträge zu einzelnen Gebäuden, Gebäudegruppen und zur Nutzungsgeschichte einzelner Gebäude versammelt, die die bislang eher wenig bearbeitete Baugeschichte der Philipps-Universität Marburg ergänzen.

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Von mittelalterlichen Klöstern zu modernen Inst...
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In den Jahren nach ihrer Gründung 1527 wurden der Marburger Universität drei Klostergebäude in der Stadt übergeben, in denen Hörsäle, die Bibliothek, aber auch Wohnräume für Professoren und Studenten untergebracht waren. Fast 300 Jahre dauerte es, bis die Universität zusätzliche Gebäude erhielt - weitere Altbauten und schließlich auch eigens für ihre Zwecke errichtete Neubauten. Ein wahrer Bauboom Setzte nach 1866 ein, als Kurhessen preußisch geworden war. Aus dem Blickwinkel der Bauarchäologie, der Geschichte, der Architekturgeschichte und der Wissenschaftsgeschichte sind in diesem Band Beiträge zu einzelnen Gebäuden, Gebäudegruppen und zur Nutzungsgeschichte einzelner Gebäude versammelt, die die bislang eher wenig bearbeitete Baugeschichte der Philipps-Universität Marburg ergänzen.

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Stand: 25.01.2021
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Josef Kardinal Frings (1887 - 1978) Band II
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Die große Biographie des Kölner Erzbischofs und Kardinals Josef Frings kommt mit dem zweiten Band zu ihrem Abschluß. Nachdem im ersten Band sein Wirken für das Erzbistum Köln und für die Kirche in Deutschland in den herausfordernden Kriegs- und Nachkriegsjahren dargestellt wurde, befaßt sich der zweite Band mit den letzten fünfzehn Bischofsjahren, in denen der Schwerpunkt seines Einsatzes in weltkirchlichen Initiativen lag. Zehn Jahre vor dem II. Vatikanischen Konzil hatte Frings erkannt, daß ein Bischof nicht nur für seine Diözese, sondern in Zusammenarbeit mit dem Papst für die Weltkirche Verantwortung trägt. Aus dieser Einsicht ließ der Kardinal sich durch seinen Generalvikar Joseph Teusch 1954 zu der Partnerschaft der Erzdiözesen Köln und Tokio anregen, die ein weltkirchliches Pilotprojekt war und der römischen Genehmigung bedurfte. 1958 trug Frings als Vorsitzender der Fuldaer Bischofskonferenz die von Generalvikar Teusch erarbeitete Konzeption des weltweit ersten Werkes "Gegen Hunger und Krankheit in der Welt" vor, das von der Konferenz beschlossen wurde und unter dem Namen "Misereor" hohes Ansehen erwerben sollte. 1961 bat die Päpstliche Lateinamerika-Kommission die deutschen Bischöfe um Hilfe für die seelsorgerlichen Nöte der Kirche in Lateinamerika. Diese Anregung führte 1961 zur Gründung der "Bischöflichen Aktion Adveniat". "Misereor" und "Adveniat" verschafften den deutschen Bischöfen auf dem 1962 beginnenden II. Vatikanischen Konzil hohes Ansehen. Ihr Vorsitzender, Kardinal Frings, ließ sich von den Bonner Professoren Joseph Ratzinger, Hubert Jedin und seinem Generalvikar Teusch qualifiziert beraten und erreichte hohen Respekt in der Konzilsaula sowie beachtlichen Einfluß auf das Konzilsgeschehen. Durch wöchentliche Zusammenkünfte der deutschsprachigen Bischöfe im Priesterkolleg in S. Maria dell`Anima in Rom brachte der Kardinal die relativ kleine Gruppe der deutschsprachigen Konzilsväter zu beachtlichem Einfluß. Rechtzeitig vor dem 40. Jahrestag des Konzilsabschlusses am 8. Dezember 1965 wird mit dem zweiten Band der Frings-Biographie nicht nur eine umfassende Darstellung dieses Einsatzes von Kardinal Frings, sondern ebenso der Einwirkung der deutschsprachigen Bischöfe auf das Konzilsgeschehen geboten

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Stand: 25.01.2021
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Josef Kardinal Frings (1887 - 1978) Band II
47,20 € *
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Die große Biographie des Kölner Erzbischofs und Kardinals Josef Frings kommt mit dem zweiten Band zu ihrem Abschluß. Nachdem im ersten Band sein Wirken für das Erzbistum Köln und für die Kirche in Deutschland in den herausfordernden Kriegs- und Nachkriegsjahren dargestellt wurde, befaßt sich der zweite Band mit den letzten fünfzehn Bischofsjahren, in denen der Schwerpunkt seines Einsatzes in weltkirchlichen Initiativen lag. Zehn Jahre vor dem II. Vatikanischen Konzil hatte Frings erkannt, daß ein Bischof nicht nur für seine Diözese, sondern in Zusammenarbeit mit dem Papst für die Weltkirche Verantwortung trägt. Aus dieser Einsicht ließ der Kardinal sich durch seinen Generalvikar Joseph Teusch 1954 zu der Partnerschaft der Erzdiözesen Köln und Tokio anregen, die ein weltkirchliches Pilotprojekt war und der römischen Genehmigung bedurfte. 1958 trug Frings als Vorsitzender der Fuldaer Bischofskonferenz die von Generalvikar Teusch erarbeitete Konzeption des weltweit ersten Werkes "Gegen Hunger und Krankheit in der Welt" vor, das von der Konferenz beschlossen wurde und unter dem Namen "Misereor" hohes Ansehen erwerben sollte. 1961 bat die Päpstliche Lateinamerika-Kommission die deutschen Bischöfe um Hilfe für die seelsorgerlichen Nöte der Kirche in Lateinamerika. Diese Anregung führte 1961 zur Gründung der "Bischöflichen Aktion Adveniat". "Misereor" und "Adveniat" verschafften den deutschen Bischöfen auf dem 1962 beginnenden II. Vatikanischen Konzil hohes Ansehen. Ihr Vorsitzender, Kardinal Frings, ließ sich von den Bonner Professoren Joseph Ratzinger, Hubert Jedin und seinem Generalvikar Teusch qualifiziert beraten und erreichte hohen Respekt in der Konzilsaula sowie beachtlichen Einfluß auf das Konzilsgeschehen. Durch wöchentliche Zusammenkünfte der deutschsprachigen Bischöfe im Priesterkolleg in S. Maria dell`Anima in Rom brachte der Kardinal die relativ kleine Gruppe der deutschsprachigen Konzilsväter zu beachtlichem Einfluß. Rechtzeitig vor dem 40. Jahrestag des Konzilsabschlusses am 8. Dezember 1965 wird mit dem zweiten Band der Frings-Biographie nicht nur eine umfassende Darstellung dieses Einsatzes von Kardinal Frings, sondern ebenso der Einwirkung der deutschsprachigen Bischöfe auf das Konzilsgeschehen geboten

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Raimund Lull und seine Entscheidung für die Fra...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Mittelalter "Raimund Lull - Mission und Wissenschaft im 13. Jahrhundert", 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Leben Raimund Lulls erscheint nach seiner Conversio 1263 als eine ständige und stetige Wanderung von Ort zu Ort und immer ist die Wanderung geprägt , nimmt man die Darstellung in der Vita Coaetanea an, von Selbstzweifeln Lulls und ihm von außen zugetragenem Unverständnis seiner Lehre und Werk gegenüber. Diese Unwegsamkeiten jedoch lassen Lull augenscheinlich unverzagt, er rettet sich und seinen häufig offenkundigen Zweifel stets in den Glauben, der ihn bestärkt bis zum Schluss zu tun, was Gott ihm auf dem Monte Randa eingab. Die Art und Weise, in der Lull sich in der Vita Coaetanea darstellt bzw. darstellen lässt, wie er sich darüber hinaus in Gedichten, Liedern und nicht zuletzt in seinen theologisch-wissenschaftlichen Werken - wie der Ars brevis, der komprimierten Ars magna - offenbart, belegt, dass Lull, von häufigen, gar permanenten Zweifeln geplagt , dagegen Mittel und Wege sucht, ja seinem Wesen entsprechend suchen muss, die seinem durch Gott gegebenem Sendungsbewusstsein Bahn brechen sollten. Der einmal nach der Conversio eingeschlagene Weg ist beschwerlich und Lull beschreibt sich selbst in seinem Cant de Ramon, Strophe sechs, als alten Mann, arm und verlacht. Doch schlimmer als das erscheint ihm in demselben Gedicht die Ignoranz, die ihm und seiner Idee entgegengesetzt wird. Es lässt sich schwerlich ein Gradmesser dafür finden, inwiefern Lull zu Lebzeiten erfolgreich war . Seine Werke fanden, an den Wanderbewegungen ablesbar, anfangs kaum Fürsprecher, das Kloster Miramar war bald nach seiner Gründung 1276 wieder geschlossen worden , auch die Mendikanten schienen Lulls Werk gegenüber nicht unbedingt aufgeschlossen . Erst 1310 an der Pariser Universität, als er seine Ars brevis vorlegte, wurde ihm und seinem Werk durch die Empfehlung der Professoren der Medizin und der Artes etwas wie Erfolg für seine Predigt- und Missionsvorstellungen beschieden. Trotzdem haben Lull und sein Lebenswerk über seinen Tod hinaus deutlich Spuren hinterlassen, man bedenke die Rezeption der Humanisten, die Auseinandersetzung Gottfried Wilhelm Leibniz mit Lulls Werk und die zunehmende, postmoderne Auseinandersetzung der Mediävistik in Bezug darauf, wie Lull Religion, Mission, Wissenschaft und Philosophie verstanden und beeinflusst hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
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Bergrecht im Wandel der Zeit - gestern, heute, ...
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200 Jahre Oberlandesgericht Hamm Rechtsgeschichte des Ruhrgebiets Das Oberlandesgericht Hamm schrieb mit vielen Entscheidungen anfänglich zum preußischen, später westfälischen Landes- und ab 1980 zum bundesdeutschen Bergrecht die Industrie- und Rechtsgeschichte des Ruhrgebiets, vor allem des Kohlebergbaus, mit. Dies würdigt das Institut für Berg- und Energierecht der Ruhr-Universität Bochum mit einer Festgabe zum 200-jährigen Bestehen des Gerichts. Vergangenheit und Zukunft des Bergrechts In der Jubiläumsschrift befassen sich namhafte Experten aus der Bergrechtspraxis und -wissenschaft mit der Historie sowie mit gegenwärtigen und Zukunftsfragen des Rechtsgebiets. Bedeutung des Bergrechts über den Kohleausstieg hinaus Im Schwerpunkt betreffen die Beiträge den Kohlebergbau in Deutschland, beleuchten aber auch neue Arten untertägiger Bodennutzung und ermuntern zur Debatte in benachbarten Problemlagen des Bergrechts. Deutlich wird die bleibende Relevanz des Rechtsgebiets über den »Kohleausstieg« hinaus und unter veränderten Vorgaben des Ressourcen-, Klima- wie sonstigen Umweltschutzes sowie der gebotenen Rohstoffsicherung. Zielgruppen Richterinnen und Richter, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Professorinnen und Professoren, Interessierte, die sich mit dem Bergrecht beschäftigen. Zum Bergrecht erscheinen auch: Bochumer Beiträge zum Berg- und Energierecht  die Bände greifen seit Gründung der Forschungsstelle bzw. des Instituts für Berg- und Energierecht der Ruhr-Universität Bochum 1987 aktuelle Themen auf. Ob Dissertationen, Tagungsbeiträge, Rechtsgutachten oder Kommentierungen relevanter Gerichtsentscheidungen stets zeichnet sich die Schriftenreihe durch hohe Praxisrelevanz und wissenschaftliche Fachkenntnis aus. Inhaltsverzeichnis (PDF) Leseprobe (PDF)

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
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