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Diplomatie und Staatskunst der Union des Arabis...
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Im Juni 1988 trafen sich die algerischen, libyschen, mauretanischen, marokkanischen und tunesischen Staatsoberhäupter in Algier, um über die Schaffung der Arabischen Maghreb-Union zu beraten. Die Arabische Maghreb-Union (AMU) wurde im Februar 1989 in Marrakesch mit Zustimmung des Vertrags zur Gründung der Arabischen Maghreb-Union gegründet. Bei der Genehmigung des Vertrags einigten sich die Mitgliedstaaten darauf, ihre Politiken und Strategien zu koordinieren, zu harmonisieren und zu rationalisieren, um eine nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen menschlicher Aktivitäten zu erreichen. Zusätzlich zum Vertrag verabschiedete der Gipfel von Marrakesch die feierliche Erklärung zur Einrichtung der AMU und ihres Arbeitsprogramms. Die Ziele der Arabischen Maghreb-Union sind: Stärkung der Brüderlichkeitsbeziehungen, die die Mitgliedstaaten und ihre Völker miteinander verbinden, Fortschritt und Wohlstand ihrer Gesellschaften erreichen und ihre Rechte verteidigen, Beitrag zur Wahrung des Friedens auf der Grundlage von Gerechtigkeit und Gerechtigkeit, und schrittweise auf einen freien Personenverkehr und den Transfer von Dienstleistungen, Gütern und Kapital zwischen ihnen hinzuarbeiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Die Leistungsfähigkeit globaler Umweltregime in...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 2,3, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahrzehnten ist die Weltgemeinschaft stetig zusammengewachsen: Die weltweite Industrialisierung und die damit verbundene Ausweitung des Weltmarktes haben die Beziehungen der Nationalstaaten immer enger miteinander verknüpft. So wie Gesellschaft und Wirtschaft immer weiter über den nationalen Rahmen hinaus gewachsen sind, haben ebenso die Umweltprobleme an Ausmaß zugenommen - das Ozonloch, die Verschmutzung der Ozeane oder die Zerstörung der Urwälder sind nur wenige Beispiele. Neu an diesen globalen Umweltproblemen ist, dass der einzelne Staat als autonom handelnde Einheit diese Gefahren nicht beseitigen kann und zudem nicht in der Lage ist, sich von den globalen Interpendenzen zu befreien (Rittberger/Zangl 2003:81). Denn der Trend der Globalisierung verbunden mit einer gesellschaftlichen Denationalisierung hat auch dazu geführt, dass die Kapazität von Nationalstaaten, bestimmte Regierungsleistungen zu gewährleisten, zunehmend begrenzt wird (Beisheim 2004:291). Nationale Politiken sind immer weniger in der Lage, die angestrebten Zustände zu erreichen, der Staat verliert an Steuerungskapazität, zentrale Steuerungsressourcen sind außerhalb der nationalen Grenzen verteilt. Dies gilt auch für den Umweltbereich, da globale Umweltprobleme die Steuerungsfähigkeit einzelner Regierungen überfordern, und es noch an ausreichend effektiven internationalen Regelwerken mangelt (Beisheim 2004:291). Ein zentraler Trend der vergangenen Jahrzehnte ist die wachsende Institutionalisierung der zwischenstaatlichen Politik zum Schutz der Umwelt - im Rahmen einer entstehenden "Weltumweltordnung" regeln heute nahezu 900 multi- und bilaterale Verträge das Verhalten der Staaten (Biermann 2003:270). Die meisten Verträge sehen jedoch nur schwache Sanktionierungen vor, enthalten oft nur schwer überprüfbare Pflichten oder schreiben Standards vor, die die meisten Staaten ohne besondere Anstrengungen erfüllen können. Andererseits funktionieren viele globale Umweltverträge auch ohne spektakuläre Sanktionen, etwa durch nichtrechtliche Prozesse (Biermann2003:270). So konzentrierten sich die Akteure in vielen Bereichen desgrenzüberschreitenden Umweltschutzes auf die Gründung von internationalenRegimen, das heißt sie vereinbaren, sich an gewisse Prinzipien, Normen undRegeln sowie Entscheidungsprozeduren zu halten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Fischer, K: Entwicklung des europäischen Vertra...
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Die Europäische Integration war von ihrem Beginn an als ein Prozess angedacht gewesen, der mittlerweile bereits über 60 Jahre andauert. Der geltende Vertragstext stellt aber immer nur eine Momentaufnahme des gerade letzten Integrationsschritts dar. 'Die Entwicklung des Europäischen Vertragsrecht' zeigt die einzelnen Schritte auf, schildert die Überlegungen der Regierungskonferenzen, und lässt so nachvollziehen, welche Entwicklung die einzelnen Vertragskapitel genommen haben. Fischer lässt in diesem Buch die Konferenzen und Verhandlungen seit den 1950er Jahren wieder lebendig werden und zeichnet nach, wie sich das heutige Primärrecht vom Vertrag über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl bis zum Vertrag von Lissabon veränderte und welche rechtlichen und politischen Überlegungen dahinterstanden. In diese zweite erweiterte Auflage sind die Verhandlungen der Regierungskonferenz 2004 (Verfassungsvertrag) und der Regierungskonferenz 2007 (Vertrag von Lissabon) eingearbeitet. Die jüngsten Entwicklungen, wie beispielsweise die Verhandlungen zum Fiskalpakt und zu den einzelnen Griechenlandpaketen, die Ukraine-Krise, der Arabische Frühling und die Verhandlung zur Vermeidung des BREXIT haben ebenfalls Berücksichtigung gefunden. Der erste Teil dokumentiert den Werdegang von der Gründung der EGKS 1951 bis zum Vertrag von Lissabon und den Entwicklungen bis Feburar 2016 erläutert den Verlauf der einzelnen Regierungskonferenzen, ihre Hintergründe und die Positionen der Mitgliedstaaten. Der zweite Teil präsentiert in über 40 Einzelkapiteln die verschiedenen EU-Politiken und stellt ihre Entwicklung dar, enthält für sämtliche Verträge (EGKSV, EAGV, EWGV, EUV und AEUV) detaillierte Veränderungs- und Vergleichsangaben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Welche Vorschriften des EG-Vertrages beziehen s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Gemeinschaft (EG) beruht auf der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), die 1957 gegründet wurde. Neben ihr existieren gleichwertig die Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM, 1957 gegründet) und die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS, 1952 gegründet), die jeweils eigene Verträge besitzen. Im Vordergrund steht hier der Europäische Gemeinschaftsvertrag (EGV), der neben dem Zuständigkeitsbereich auch die Aufgaben und die Ziele der EG beinhaltet. Art. 2 EGV nennt die Aufgaben der Gemeinschaft: erstens die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes, zweitens der Aufbau einer Wirtschafts- und Währungsunion und drittens die Durchführung der Politiken und Massnahmen der Art. 3 und 4 EGV. Auf den Gemeinsamen Markt richtet sich folgende Fragestellung: welche Vorschriften des EG-Vertrages beziehen sich speziell auf die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes? Seit der Gründung der EWG steht die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes mit an erster Stelle. Der EuGH definiert ihn als 'Beseitigung aller Hemmnisse im innergemeinschaftlichen Handel mit dem Ziel einer Verschmelzung der nationalen Märkte zu einem einheitlichen Markt, dessen Bedingungen denjenigen eines wirklichen Binnenmarktes möglichst nahe kommen'. Somit sind alle Unterschiede soweit abzubauen, dass möglichst angeglichene Bedingungen herrschen. Vorgesehen war 1958, den Gemeinsamen Markt innerhalb von 12 Jahren umzusetzen, was aber nicht erreicht wurde. Um Fortschritte bezüglich der Errichtung eines Gemeinsamen Marktes zu erzielen, wurde 1986 die Verwirklichung des Binnenmarktes angesetzt (Raum ohne Binnengrenzen mit der Gewährleistung des freien Verkehrs von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital gleichgesetzt - Art.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Welche Vorschriften des EG-Vertrages beziehen s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Gemeinschaft (EG) beruht auf der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), die 1957 gegründet wurde. Neben ihr existieren gleichwertig die Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM, 1957 gegründet) und die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS, 1952 gegründet), die jeweils eigene Verträge besitzen. Im Vordergrund steht hier der Europäische Gemeinschaftsvertrag (EGV), der neben dem Zuständigkeitsbereich auch die Aufgaben und die Ziele der EG beinhaltet. Art. 2 EGV nennt die Aufgaben der Gemeinschaft: erstens die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes, zweitens der Aufbau einer Wirtschafts- und Währungsunion und drittens die Durchführung der Politiken und Massnahmen der Art. 3 und 4 EGV. Auf den Gemeinsamen Markt richtet sich folgende Fragestellung: welche Vorschriften des EG-Vertrages beziehen sich speziell auf die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes? Seit der Gründung der EWG steht die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes mit an erster Stelle. Der EuGH definiert ihn als 'Beseitigung aller Hemmnisse im innergemeinschaftlichen Handel mit dem Ziel einer Verschmelzung der nationalen Märkte zu einem einheitlichen Markt, dessen Bedingungen denjenigen eines wirklichen Binnenmarktes möglichst nahe kommen'. Somit sind alle Unterschiede soweit abzubauen, dass möglichst angeglichene Bedingungen herrschen. Vorgesehen war 1958, den Gemeinsamen Markt innerhalb von 12 Jahren umzusetzen, was aber nicht erreicht wurde. Um Fortschritte bezüglich der Errichtung eines Gemeinsamen Marktes zu erzielen, wurde 1986 die Verwirklichung des Binnenmarktes angesetzt (Raum ohne Binnengrenzen mit der Gewährleistung des freien Verkehrs von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital gleichgesetzt - Art. 14 II EGV).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Welche Vorschriften des EG-Vertrages beziehen s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Gemeinschaft (EG) beruht auf der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), die 1957 gegründet wurde. Neben ihr existieren gleichwertig die Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM, 1957 gegründet) und die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS, 1952 gegründet), die jeweils eigene Verträge besitzen. Im Vordergrund steht hier der Europäische Gemeinschaftsvertrag (EGV), der neben dem Zuständigkeitsbereich auch die Aufgaben und die Ziele der EG beinhaltet. Art. 2 EGV nennt die Aufgaben der Gemeinschaft: erstens die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes, zweitens der Aufbau einer Wirtschafts- und Währungsunion und drittens die Durchführung der Politiken und Maßnahmen der Art. 3 und 4 EGV. Auf den Gemeinsamen Markt richtet sich folgende Fragestellung: welche Vorschriften des EG-Vertrages beziehen sich speziell auf die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes? Seit der Gründung der EWG steht die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes mit an erster Stelle. Der EuGH definiert ihn als 'Beseitigung aller Hemmnisse im innergemeinschaftlichen Handel mit dem Ziel einer Verschmelzung der nationalen Märkte zu einem einheitlichen Markt, dessen Bedingungen denjenigen eines wirklichen Binnenmarktes möglichst nahe kommen'. Somit sind alle Unterschiede soweit abzubauen, dass möglichst angeglichene Bedingungen herrschen. Vorgesehen war 1958, den Gemeinsamen Markt innerhalb von 12 Jahren umzusetzen, was aber nicht erreicht wurde. Um Fortschritte bezüglich der Errichtung eines Gemeinsamen Marktes zu erzielen, wurde 1986 die Verwirklichung des Binnenmarktes angesetzt (Raum ohne Binnengrenzen mit der Gewährleistung des freien Verkehrs von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital gleichgesetzt - Art.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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Fischer, K: Entwicklung des europäischen Vertra...
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Die Europäische Integration war von ihrem Beginn an als ein Prozess angedacht gewesen, der mittlerweile bereits über 60 Jahre andauert. Der geltende Vertragstext stellt aber immer nur eine Momentaufnahme des gerade letzten Integrationsschritts dar. 'Die Entwicklung des Europäischen Vertragsrecht' zeigt die einzelnen Schritte auf, schildert die Überlegungen der Regierungskonferenzen, und lässt so nachvollziehen, welche Entwicklung die einzelnen Vertragskapitel genommen haben. Fischer lässt in diesem Buch die Konferenzen und Verhandlungen seit den 1950er Jahren wieder lebendig werden und zeichnet nach, wie sich das heutige Primärrecht vom Vertrag über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl bis zum Vertrag von Lissabon veränderte und welche rechtlichen und politischen Überlegungen dahinterstanden. In diese zweite erweiterte Auflage sind die Verhandlungen der Regierungskonferenz 2004 (Verfassungsvertrag) und der Regierungskonferenz 2007 (Vertrag von Lissabon) eingearbeitet. Die jüngsten Entwicklungen, wie beispielsweise die Verhandlungen zum Fiskalpakt und zu den einzelnen Griechenlandpaketen, die Ukraine-Krise, der Arabische Frühling und die Verhandlung zur Vermeidung des BREXIT haben ebenfalls Berücksichtigung gefunden. Der erste Teil dokumentiert den Werdegang von der Gründung der EGKS 1951 bis zum Vertrag von Lissabon und den Entwicklungen bis Feburar 2016 erläutert den Verlauf der einzelnen Regierungskonferenzen, ihre Hintergründe und die Positionen der Mitgliedstaaten. Der zweite Teil präsentiert in über 40 Einzelkapiteln die verschiedenen EU-Politiken und stellt ihre Entwicklung dar, enthält für sämtliche Verträge (EGKSV, EAGV, EWGV, EUV und AEUV) detaillierte Veränderungs- und Vergleichsangaben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Gemeinschaft (EG) beruht auf der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), die 1957 gegründet wurde. Neben ihr existieren gleichwertig die Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM, 1957 gegründet) und die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS, 1952 gegründet), die jeweils eigene Verträge besitzen. Im Vordergrund steht hier der Europäische Gemeinschaftsvertrag (EGV), der neben dem Zuständigkeitsbereich auch die Aufgaben und die Ziele der EG beinhaltet. Art. 2 EGV nennt die Aufgaben der Gemeinschaft: erstens die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes, zweitens der Aufbau einer Wirtschafts- und Währungsunion und drittens die Durchführung der Politiken und Maßnahmen der Art. 3 und 4 EGV. Auf den Gemeinsamen Markt richtet sich folgende Fragestellung: welche Vorschriften des EG-Vertrages beziehen sich speziell auf die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes? Seit der Gründung der EWG steht die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes mit an erster Stelle. Der EuGH definiert ihn als 'Beseitigung aller Hemmnisse im innergemeinschaftlichen Handel mit dem Ziel einer Verschmelzung der nationalen Märkte zu einem einheitlichen Markt, dessen Bedingungen denjenigen eines wirklichen Binnenmarktes möglichst nahe kommen'. Somit sind alle Unterschiede soweit abzubauen, dass möglichst angeglichene Bedingungen herrschen. Vorgesehen war 1958, den Gemeinsamen Markt innerhalb von 12 Jahren umzusetzen, was aber nicht erreicht wurde. Um Fortschritte bezüglich der Errichtung eines Gemeinsamen Marktes zu erzielen, wurde 1986 die Verwirklichung des Binnenmarktes angesetzt (Raum ohne Binnengrenzen mit der Gewährleistung des freien Verkehrs von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital gleichgesetzt - Art. 14 II EGV).

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