Angebote zu "Oslo" (9 Treffer)

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Northern Oslo Wood Stehleuchte schwarz/schwarz
458,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Dreibeinige Stehleuchte Oslo Wood - ganz in Schwarz Die Stehleuchte Oslo Wood präsentiert sich als Leuchtkörper, der sich aufgrund des kardanisch schwenkbaren Schirms zwar von anderen Stehleuchten deutlich abhebt, sich aber durch die stromlinienförmige, moderne Gestaltung mit anderen führenden Beleuchtungsdesigns in Einklang bringen lässt. Ihren Namen trägt Oslo Wood nicht von ungefähr. Ihr Schöpfer Ove Rogne ließ sich durch die Stadtbäume der norwegischen Metropole, die das urbane Licht filtern und so den Himmel in der dunklen Winternacht erhellen, zu diesem Design inspirieren. Eine Stehleuchte, die schon unbeleuchtet für nordisches Wohndesign steht und mit eingeschaltetem Licht für eine unvergleichliche Atmosphäre sorgt. Der verbaute Dimmschalter ermöglicht die individuelle Regulierung der Helligkeit. Ove Rogne, Gründer und CEO von Northern, machte seinen Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und trat eine Karriere in der Unternehmensberatung an. Sein Entschluss, kreativer zu arbeiten und seine Vision, das Lichtdesign heller zu gestalten, führten im Jahr 2005 zur Gründung von Northern Lighting. Mittlerweile prägt die Firma nicht nur das Leuchten-, sondern auch das Wohndesign und firmiert seit 2018 unter dem Namen Northern. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt AT
Stand: 03.08.2020
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Northern Oslo Wood Stehleuchte schwarz/schwarz
478,90 CHF *
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Dreibeinige Stehleuchte Oslo Wood - ganz in Schwarz Die Stehleuchte Oslo Wood präsentiert sich als Leuchtkörper, der sich aufgrund des kardanisch schwenkbaren Schirms zwar von anderen Stehleuchten deutlich abhebt, sich aber durch die stromlinienförmige, moderne Gestaltung mit anderen führenden Beleuchtungsdesigns in Einklang bringen lässt. Ihren Namen trägt Oslo Wood nicht von ungefähr. Ihr Schöpfer Ove Rogne ließ sich durch die Stadtbäume der norwegischen Metropole, die das urbane Licht filtern und so den Himmel in der dunklen Winternacht erhellen, zu diesem Design inspirieren. Eine Stehleuchte, die schon unbeleuchtet für nordisches Wohndesign steht und mit eingeschaltetem Licht für eine unvergleichliche Atmosphäre sorgt. Der verbaute Dimmschalter ermöglicht die individuelle Regulierung der Helligkeit. Ove Rogne, Gründer und CEO von Northern, machte seinen Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und trat eine Karriere in der Unternehmensberatung an. Sein Entschluss, kreativer zu arbeiten und seine Vision, das Lichtdesign heller zu gestalten, führten im Jahr 2005 zur Gründung von Northern Lighting. Mittlerweile prägt die Firma nicht nur das Leuchten-, sondern auch das Wohndesign und firmiert seit 2018 unter dem Namen Northern. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt CH
Stand: 03.08.2020
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Northern Oslo Wood Stehleuchte schwarz/beige
478,90 CHF *
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Design-Stehleuchte Oslo Wood in Schwarz und Beige Ein schlichtes Dreibeinstativ aus schwarz lackiertem Metall sowie ein fein strukturierter und leicht lichtdurchlässiger Textilschirm - so zeigt sich die in modernem, nordischem Stil designte Stehleuchte Oslo Wood, die eine ganz entscheidende Besonderheit aufweist: Ihr Schirm kann mittels eines Kardanrings am Stativ rundherum geschwenkt werden, was eine ganz auf den Bedarf abgestimmte Lichtausrichtung zulässt. Sie trägt den Namen der norwegischen Hauptstadt in der Bezeichnung sowie das englische Wort für Holz (Wood), zwei scheinbare Gegensätze, die für die Inspiration ihres Schöpfers Ove Rogne zu diesem Lichtspender stehen. Angeregt durch das faszinierende Licht- und Schattenspiel der Bäume, die das städtische Licht filtern und so ein warmes Leuchten am dunklen Winterhimmel erzeugen, designte Rogne im Jahr 2006 die Stehleuchte Oslo Wood. Ove Rogne ist auch der Gründer und CEO der Firma Northern, die von ihrer Gründung im Jahr 2005 bis 2018 Northern Lighting hieß und aufgrund der Weiterentwicklung ihrer Produktpalette, die nun auch Möbel und Accessoires umfasst, in Northern umbenannt wurde. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt CH
Stand: 03.08.2020
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Menschenwesen, Menschenschicksal und Welt-Entwi...
39,50 € *
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Der Vortragszyklus vom Mai 1923 in Kristiania (Oslo), der zur Gründung der Norwegischen Anthroposophischen Gesellschaft abgehalten wurde, behandelt neben allgemein-anthroposophischen Themen wie Wesensglieder, Leben nach dem Tod, Mysterium von Golgatha auch speziellere wie Zeit- und Raumverhältnisse bei den vier Wesensgliedern, Entwicklung des Kindes und besonders auch die Festeszeiten Himmelfahrt und Pfingsten sowie die Notwendigkeit, ein neues Fest, ein Michaels-Fest zu schaffen als herbstlichen Gegenpol zum Osterfest im Frühling.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Die Olympischen Winterspiele 1948 und 1952. Deu...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Fachbereich Sport), Veranstaltung: Hauptseminar Sportgeschichte, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema 'Die Olympischen Winterspiele in St. Moritz 1948 ohne deutsche Beteiligung und das erste Auftreten einer deutschen Olympiamannschaft nach dem 2. Weltkrieg 1952 in Oslo unter aussenpolitischen Gesichtspunkten'. Das Grobziel der Arbeit soll es sein, nicht nur den Weg Deutschlands zurück in die olympische Gemeinschaft, sondern auch das Gelingen dieses Vorhabens aufzuzeigen. Hierfür beginnt die Arbeit mit einem kurzen Überblick über die sportpolitische Situation in Deutschland nach dem Krieg. Anschliessend sollen in chronologischer Reihenfolge die Bemühungen um eine Wiederaufnahme in die olympische Gemeinschaft skizziert werden, die mit dem Versuch an den ersten Winterspielen nach dem 2. Weltkrieg in St. Moritz teilzunehmen, endeten. Der Schwerpunkt der Arbeit soll, genau wie beim Seminarvortrag auch, auf dem zweiten Teil der Thematik beruhen, nämlich der Gründung des NOK und der damit verbundenen Vorraussetzung für eine Teilnahme an den Spielen in Oslo. Auch der Weg zu diesen Winterspielen soll unter Beachtung der politischen Beziehungen besonders zu Norwegen dargestellt werden. Beim Blick auf die Spiele selber soll besonderes Augenmerk auf das Auftreten der deutschen Mannschaft gelegt werden. Die im Seminar diskutierten Fragen werden auch in dieser Ausarbeitung am Ende nochmals kurz aufgegriffen und diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Der Israel-Palästina Konflikt und die vergeblic...
28,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Gründung Israels im Jahr 1948, welche als aggressiver, kolonialistischer Akt verstanden wurde, stehen sich zwei Völker feindlich gegenüber. Zwei Völker mit unterschiedlichen Konfessionen, die nur eines eint, nämlich die Absicht, dass 'Heilige Land' - das Land des historischen Palästina - für sich zu erobern und das jeweils andere Volk zu vertreiben. Jegliche Bemühungen den territorialen Bedürfnissen der jüdischen Israelis und der Palästinenser gerecht zu werden und endgültige Regelungen zu statuieren waren bisher nicht von Erfolg gekrönt. [...] Der israelisch- palästinensische Konflikt ist essenziell ein territorialer Konflikt eben kein Religionskonflikt, wie in der Wissenschaft oft vermutet wird. Er ist allenfalls ein mit religiösen Elementen geladener Konflikt, bei dem das umstrittene Territorium als heilig und zum ausdrücklichen Eigentum einer Religionsgemeinschaft erklärt wird. Aufgrund dieser auch religiösen Konnotation bedienen sich die Konfliktparteinen oftmals irrationaler und emotionaler Argumente, die für einen Friedensprozess bzw. eine Friedensordnung eher hemmend wirken. Anhand der Historie lassen sich die zahlreichen Versuche eine solche Friedensordnung zu schaffen nachweisen. Ziel dieser Arbeit soll es allerdings nicht allein sein, zu fragen, wie häufig man sich zu etwaigen Verhandlungen wo traf, sondern welche Erwartungen und Interessen die verhandelnden Parteien vertraten und aus welchen Gründen jegliche Friedensprozesse bis heute scheitern mussten. Aus diesem Grund wird in den nachfolgenden Kapiteln zuerst die historische Grundlage des Israel-Palästina-Konflikts analysiert werden um die darausfolgenden Kriegsszenarien nachvollziehbar zu machen. Daraufhin sollen die Versuche Frieden zu finden - einschliesslich der Forderungen der Konfliktparteien und der Bemühungen Dritter - beschrieben werden um schliesslich dem Scheitern dieser Mühen auf den Grund zu gehen. Im Mittelpunkt werden dabei die Konferenzen von Oslo und Camp David stehen. Der Schlussteil wird dann die aktuelle Dimension beleuchten und Kriegs- bzw. Friedensprognosen anhand der gegenwärtigen Forschung darstellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Der Israel-Palästina Konflikt und die vergeblic...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Gründung Israels im Jahr 1948, welche als aggressiver, kolonialistischer Akt verstanden wurde, stehen sich zwei Völker feindlich gegenüber. Zwei Völker mit unterschiedlichen Konfessionen, die nur eines eint, nämlich die Absicht, dass 'Heilige Land' - das Land des historischen Palästina - für sich zu erobern und das jeweils andere Volk zu vertreiben. Jegliche Bemühungen den territorialen Bedürfnissen der jüdischen Israelis und der Palästinenser gerecht zu werden und endgültige Regelungen zu statuieren waren bisher nicht von Erfolg gekrönt. [...] Der israelisch- palästinensische Konflikt ist essenziell ein territorialer Konflikt eben kein Religionskonflikt, wie in der Wissenschaft oft vermutet wird. Er ist allenfalls ein mit religiösen Elementen geladener Konflikt, bei dem das umstrittene Territorium als heilig und zum ausdrücklichen Eigentum einer Religionsgemeinschaft erklärt wird. Aufgrund dieser auch religiösen Konnotation bedienen sich die Konfliktparteinen oftmals irrationaler und emotionaler Argumente, die für einen Friedensprozess bzw. eine Friedensordnung eher hemmend wirken. Anhand der Historie lassen sich die zahlreichen Versuche eine solche Friedensordnung zu schaffen nachweisen. Ziel dieser Arbeit soll es allerdings nicht allein sein, zu fragen, wie häufig man sich zu etwaigen Verhandlungen wo traf, sondern welche Erwartungen und Interessen die verhandelnden Parteien vertraten und aus welchen Gründen jegliche Friedensprozesse bis heute scheitern mussten. Aus diesem Grund wird in den nachfolgenden Kapiteln zuerst die historische Grundlage des Israel-Palästina-Konflikts analysiert werden um die darausfolgenden Kriegsszenarien nachvollziehbar zu machen. Daraufhin sollen die Versuche Frieden zu finden - einschließlich der Forderungen der Konfliktparteien und der Bemühungen Dritter - beschrieben werden um schließlich dem Scheitern dieser Mühen auf den Grund zu gehen. Im Mittelpunkt werden dabei die Konferenzen von Oslo und Camp David stehen. Der Schlussteil wird dann die aktuelle Dimension beleuchten und Kriegs- bzw. Friedensprognosen anhand der gegenwärtigen Forschung darstellen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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Die Olympischen Winterspiele 1948 und 1952. Deu...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Fachbereich Sport), Veranstaltung: Hauptseminar Sportgeschichte, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema 'Die Olympischen Winterspiele in St. Moritz 1948 ohne deutsche Beteiligung und das erste Auftreten einer deutschen Olympiamannschaft nach dem 2. Weltkrieg 1952 in Oslo unter außenpolitischen Gesichtspunkten'. Das Grobziel der Arbeit soll es sein, nicht nur den Weg Deutschlands zurück in die olympische Gemeinschaft, sondern auch das Gelingen dieses Vorhabens aufzuzeigen. Hierfür beginnt die Arbeit mit einem kurzen Überblick über die sportpolitische Situation in Deutschland nach dem Krieg. Anschließend sollen in chronologischer Reihenfolge die Bemühungen um eine Wiederaufnahme in die olympische Gemeinschaft skizziert werden, die mit dem Versuch an den ersten Winterspielen nach dem 2. Weltkrieg in St. Moritz teilzunehmen, endeten. Der Schwerpunkt der Arbeit soll, genau wie beim Seminarvortrag auch, auf dem zweiten Teil der Thematik beruhen, nämlich der Gründung des NOK und der damit verbundenen Vorraussetzung für eine Teilnahme an den Spielen in Oslo. Auch der Weg zu diesen Winterspielen soll unter Beachtung der politischen Beziehungen besonders zu Norwegen dargestellt werden. Beim Blick auf die Spiele selber soll besonderes Augenmerk auf das Auftreten der deutschen Mannschaft gelegt werden. Die im Seminar diskutierten Fragen werden auch in dieser Ausarbeitung am Ende nochmals kurz aufgegriffen und diskutiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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