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Die Gründung der Nordatlantischen Allianz - Ger...
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Die Gründung der Nordatlantischen Allianz
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Die Gründung der Nordatlantischen Allianz ab 54.95 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Die Gründung der Nordatlantischen Allianz
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Die Gründung der Nordatlantischen Allianz ab 54.95 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

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Die Gründung der Nordatlantischen Allianz
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Die Gründung der Nordatlantischen Allianz ab 54.95 EURO

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Die Gründung der Nordatlantischen Allianz
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Die Gründung der Nordatlantischen Allianz ab 54.95 EURO

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Reichswehr - Wehrmacht - Bundeswehr- Zum Image ...
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Eine auf umfangreiche Quellenstudien in den USA und der Bundesrepublik gestützte politikwissenschaftliche Analyse der deutsch-amerikanischen Sicherheitsbeziehungen seit Gründung der Bundeswehr und Eintritt in die NATO. Die Bundeswehr als deutscher Bündnisbeitrag steht im Mittelpunkt der Untersuchung. Die Integration der Bundeswehr in Staat und Gesellschaft der Bundesrepublik und ihre Rolle in der Nordatlantischen Allianz wird aus Sicht amerikanischer Experten aus Wissenschaft und Politik, Militär und Publizistik dargestellt und bewertet. Das Bild der Bundeswehr in den Augen amerikanischer Experten zu kennen, muß ein Anliegen aller derjenigen in der Bundesrepublik sein, deren Interesse die Erhaltung und Förderung der deutsch-amerikanischen Sicherheitspartnerschaft und die Minimierung transatlantischer Kommunikationsstörungen ist.

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Die Diözese am Ende der Welt
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Dies ist die Geschichte einer heute fast vergessenen mittelalterlichen Kirchenprovinz, des letzten Außenpostens der Christenheit in den Weiten des nordatlantischen Kulturraums. Gründung, Blüte und Abstieg der Diözese (1126-1536) bilden den Mittelpunkt der Studie, die darüber hinaus die handelnden Personen - Könige, Bischöfe, Bauern - nie aus den Augen verliert. Eng verknüpft mit dem Schicksal der europäischen Siedlungen auf Grönland zieht sich die Beziehung der Insulaner zur römischen Kirche wie ein roter Faden durch deren wechselvollen Werdegang.In seiner hier vorliegenden Magisterarbeit zeichnet der Autor unter Heranziehung der wenigen vorhandenen schriftlichen und archäologischen Quellen das Bild des grönländischen Bistums nach und weist diesem damit einen angemessenen Platz in der Welt der nordeuropäischen Kirchengeschichte zu.

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Außenpolitik und Diplomatie
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Frontmatter -- Avant-Propos -- Inhaltsverzeichnis -- Einführung -- Einleitung -- Dokumentenverzeichnis -- I. „Que faire de l’Allemagne?“: Die deutsch-französischen Beziehungen 1949–1955 -- I.1 Frankreich und die „deutsche Frage“ im Zeichen des Besatzungsstatuts -- I.2 Anlauf zur europäischen Integration -- I.3 Die Saarfrage -- I.4 Das Problem der deutschen Wiederbewaffnung -- II. Neue Voraussetzungen und neue Aufgaben: Die deutsch-französischen Beziehungen 1955–1958 -- II.1 Die „deutsche Frage“ im Zusammenhang neuer europäischer Sicherheitsbestrebungen -- II.2 Die Gründung der Europäischen Wirtschafts- und Atomgemeinschaft -- II.3 Die Beilegung des Saarproblems -- II.4 Der Beginn der deutsch-französischen Rüstungskooperation -- III. Die deutsch-französischen Beziehungen in der Ära Adenauer – de Gaulle 1958–1963 -- III.1 Das Deutschlandproblem im Wandel des Ost-West-Verhältnisses -- III.2 Vertiefung der Europapolitik und Reform des Nordatlantischen Bündnisses -- III.3 Die Bereinigung des ,Petit contentieux‘ -- III.4 Der deutsch-französische Freundschaftsvertrag

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Die Osterweiterung der NATO
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Politisches Seminar), Veranstaltung: Ausgewählte Probleme deutscher Sicherheitspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Nordatlantikpakt, North Atlantic Treaty Organization (NATO), wurde am 4.4.1949 in Washington D.C. gegründet. USA, Kanada, Norwegen, Dänemark, Island, Italien, Portugal Grossbritannien, Frankreich, Belgien, Holland und Luxemburg schlossen sich zur Verteidigung Europas zusammen. Man wollte sich hauptsächlich gegen das sich immer stärker ausdehnende, kommunistische Russland schützen, denn Russland erweiterte den eigenen Machtbereich bis zur DDR. Während des darauffolgenden Kalten Krieges standen sich das westliche Verteidigungsbündnis, die NATO, und die kommunistische Militärallianz, der Warschauer Pakt, feindlich gegenüber. Im Warschauer Pakt waren die Länder Bulgarien, die DDR, Polen, Rumänien, die Sowjetunion, die Tschechoslowakei und Ungarn verbündet. Die eigentlichen Gegner des Kalten Krieges waren jedoch die Weltmächte USA, das stärkste und einflussreichste Mitglied der NATO, und Russland, der mächtigste Verbündete im Warschauer Pakt. Im heutigen Deutschland, an der Grenze zwischen ehemaliger Bundesrepublik und DDR trafen NATO und Warschauer Pakt aufeinander. Die ehemalige Bundesrepublik bildete die Ostgrenze der NATO und die DDR die Westgrenze des Warschauer Paktes. Nach der Auflösung der Sowjetunion und des Warschauer Pakts endeten die Spannungen des Kalten Krieges. Es stellte sich zunehmend die Frage, ob die NATO mit ihrer bis dahin definierten Aufgabe als Schutzallianz vor dem sowjetischen Imperiums noch Legitimation findet. Gleichzeitig war ein enormer Westkurs der ehemaligen Staaten des Warschauer Pakts erkennbar. Länder wie Polen, Tschechien, Slowenien, Ungarn, Rumänien und den baltischen Staaten, die sich von den russischen Einflüssen lösen konnten, strebten nach Anerkennung des Westens und suchten neue Bündnispartner auf verschiedenen Ebenen. Sowohl Wirtschaftsbündnisse als auch politische oder militärische wurden in der folgenden Zeit aufgenommen. Die Aufnahme in der NATO galt und gilt immer noch für viele dieser Länder als sicherheitspolitisches Muss. Ab 1991 sind mehrere Etappen erkennbar, durch die die NATO versucht, ehemalige Ostblockstaaten einzugliedern. Durch die Erneuerung des Strategischen Konzeptes, der Gründung des Nordatlantischen Kooperationsrates und der Partnerschaft für den Frieden bis hin zu den Washingtoner Beschlüsse konnten bereits Polen, die Tschechische Republik und Ungarn der NATO beitreten. Anderen Länder wurde der Weg für eine Aufnahme geebnet. [...]

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