Angebote zu "Maastricht" (50 Treffer)

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Die Mitwirkung der Bundesländer an der Rechtset...
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Seit der Gründung der EG bemühen sich die deutschen Bundesländer darum, daß sie an der EG-Rechtsetzung beteiligt werden. Durch den Vertrag von Maastricht 1992 und den neuen Art. 23 GG sowie das EUZBLG ist diese Beteiligung der Länder auf eine neue Grundlage gestellt worden. In diesem Werk wird zunächst die Entwicklung der Länderbeteiligung bis zum Vertrag von Maastricht skizziert. Anschließend wird die jetzige Rechtslage unter besonderer Berücksichtigung des neuen Art. 23 GG und des EUZBLG untersucht und einer kritischen Würdigung unterzogen. Abschließend macht der Verfasser eigene Verbesserungsvorschläge. Gerade vor dem Hintergrund der laufenden europäischen Regierungskonferenz zur Weiterentwicklung der EG gibt dieses Buch einen guten Überblick über die Entwicklung und den derzeitigen Stand der Länderbeteiligung. Die kritische Analyse und die Vorschläge des Autors stellen in diesem Zusammenhang einen markanten Diskussionsbeitrag dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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EG-Marktordnungsrecht im Konflikt mit den GATT-...
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Kaum eine andere EG-Marktordnung hat im internationalen Bereich sowie innerhalb der EG soviel Kritik erfahren wie die EG-Bananenmarktordnung. Die hierbei vorgetragenen Kritikpunkte und die Versuche, gegen die EG-Bananenmarktordnung rechtlich vorzugehen, wurden zum Anlaß genommen, grundlegend das Spannungsverhältnis zwischen EG-Recht und den GATT-Vorschriften sowie deutschem Verfassungsrecht zu untersuchen. Hierbei erschien insbesondere die Auseinandersetzung mit den juristisch vernachlässigten GATT-Vorschriften und den Möglichkeiten, gegen GATT-Verstöße vorzugehen angesichts der Gründung der Welthandelsorganisation von besonderem Interesse. Ansatzpunkte gegen die EG-Bananenmarktordnung im deutschen Bereich bietet das Maastricht-Urteil des Bundesverfassungsgerichts.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Sammelband der Gutachten von 1987-1997
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Geleitwort des Bundesministers für Wirtschaft -- Der Wortlaut der Gutachten -- Gutachten vom 26./27. Juni 1987. Thema: Gewinn, Investitionen und Beschäftigung -- Gutachten vom 26.127. Februar 1988. Thema: Wirtschaftspolitische Konsequenzen aus den außenwirtschaftlichen Ungleichgewichten der großen Industrieländer -- Gutachten vom 20./21. Januar 1989. Thema: Europäische Währungsordnung -- Gutachten vom 5. Juni 1989. Thema: Stellungnahme zum Bericht des Delors-Ausschusses -- Gutachten vom 17./18. November 1989 und 15./16. Dezember 1989. Thema: Wirtschaftspolitische Herausforderungen der Bundesrepublik im Verhältnis zur DDR -- Gutachten vom 1./2. März und 27. März 1990. Thema: Schaffung eines gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsgebietes in Deutschland -- Gutachten vom 29./30. Juni 1990. Thema: Außenwirtschaftspolitische Herausforderungen der Europäischen Gemeinschaft an der Schwelle zum Binnenmarkt -- Gutachten vom 19./20. Oktober 1990. Thema: Aufzeichnung der Beratungsergebnisse zu den Belastungen durch die deutsche Einheit -- Gutachten vom 14. Dezember 1990. Thema: Stellungnahme zu den GATT-Verhandlungen -- Gutachten vom 15./16. Februar 1991. Thema: Probleme der Privatisierung in den neuen Bundesländern -- Gutachten vom 12. bis 14. Juli 1991. Thema: Lohn- und Arbeitsmarktprobleme in den neuen Bundesländern -- Gutachten vom 24. Januar 1992. Thema: Stellungnahme zu den Vorschriften über eine Industriepolitik in den Verträgen über die Europäische Politische Union und die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion -- Gutachten vom 10. und 11. Juli 1992. Thema: Gesamtwirtschaftliche Orientierung bei drohender finanzieller Überforderung -- Gutachten vom August 1994. Thema: Ordnungspolitische Orientierung für die Europäische Union -- Gutachten vom Januar 1995. Thema: Wirtschaftspolitische Folgerungen aus der Verfassungswidrigkeit des sogenannten Kohlepfennigs -- Gutachten vom 17./18. Februar 1995. Thema: Orientierungen für eine Postreform III -- Gutachten vom 19./20. Januar 1996. Thema: Langzeitarbeitslosigkeit -- Gutachten vom 12./13. Juli 1996. Thema: Anpassung des deutschen Kartellgesetzes an das europäische Recht? -- Gutachten vom 8./9. November 1996. Thema: Anstehende große Steuerreform -- Gutachten vom 25./26. April 1997. Thema: Wagniskapital -- Brief an Bundeswirtschaftsminister Dr. Günter Rexrodt vom 11. Juni 1997. Thema: Ein Beschäftigungskapitel im Maastricht II-Vertrag? -- Brief an Bundeswirtschaftsminister Dr. Günter Rexrodt vom 11. Juni 1997. Thema: Protokoll zu Art. 222 EG-Vertrag bezüglich der Einstandspflichten öffentlich-rechtlicher Körperschaften für ihre öffentlichrechtlichen Kreditinstitute -- Anhang 1 : Satzung des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Wirtschaft -- Anhang 2: Chronik - Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft (Gründung: 23.1. 1948) -- Backmatter

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Geschichte und Politik der Europäischen Integra...
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Das vorliegende Werk bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Europäischen Union und der Europa-Idee.Auf spannende Weise werden die einzelnen mühsamen Schritte auf dem Weg zur europäischen Einigung beschrieben: Vom Beginn 1957 mit den "Römischen Verträgen" wurde über viele Zwischenstufen 1993 schließlich der "Vertrag von Maastricht" erreicht, der die Gründung der Europäischen Union brachte, die Vollendung des Binnenmarktes und den Beschluss zur Einführung des Euro. Im Jahre 2007 wurde der "Verfassungsvertrag" von Lissabon unterzeichnet, der die EU in ihrer Handlungsfähigkeit beträchtlich stärken wird.Dieser freiwillige Zusammenschluss der europäischen Staaten sichert den dauerhaften Frieden zwischen ihnen und ist eine der größten politischen Leistungen Europas.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Rechtliche und politische Koordinierung der Auß...
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Die Entwicklung der EU vom Vertrag über die Gründung der EGKS bis hin zum Vertrag von Maastricht und auch darüber hinaus beschreibt einen Integrationsprozess, der seinen vorläufigen Abschluss mit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon am 1. Dezember 2009 fand. Die europäische Einigung wurde dabei ganz überwiegend als ein binnengerichteter Prozess der wirtschaftlichen und politischen Integration wahrgenommen. Demgegenüber fand die reichhaltige Entwicklung der Aussenbeziehungen der Europäischen Gemeinschaften seit den fünfziger Jahren in Forschungsarbeiten geringere Berücksichtigung. Eine Untersuchung, die sich der vielfältigen Fragen der Koordination der Aussenbeziehungen der Europäischen Gemeinschaften annehmen will, muss die nationalstaatlichen Perspektiven ausgewählter Mitgliedstaaten wie auch die Sichtweisen der miteinander kooperierenden und konkurrierenden Organe der Gemeinschaft in den Blick nehmen. Ausserdem muss sie die Ausweitung, Verdichtung und Verrechtlichung verschiedener Politikfelder im Bereich der Aussenbeziehungen würdigen. Die Beiträge dieses Bandes von Rechts-, Politik- und Geschichtswissenschaftlern erbringen dazu wichtige Vorarbeiten. Zwar können sie insgesamt nur einen Einstieg in eine umfassendere Aufarbeitung der Entwicklungen, Formen, Aspekte und Probleme der Koordinierung der Aussenbeziehungen der Europäischen Gemeinschaften bieten. Indem sie aber wichtige Wegmarken und Aspekte aufzeigen sowie dem Forschungsstand und den Forschungsfragen hinsichtlich der Entwicklung der europäischen Integration nachgehen, können sie die Aufarbeitung dieser Entwicklung aus interdisziplinärer Sicht befördern und darüber hinaus die weitere Forschung auf diesem Gebiet vorantreiben.

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Stand: 31.03.2020
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Auswirkungen von Ausgliederungen auf das Österr...
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Ausgliederungen von staatlichen Leistungen auf eigene private Rechtsträger wurden, um die sogenannten Maastricht-Kriterien zu erfüllen, in der Europäischen Union und im speziellen auch in Österreich umgesetzt. Ebendiese Ausgliederungen brachten massive Veränderungen für alle Betroffenen mit sich. Ziel der Master Thesis ist, die finanziellen Auswirkungen von Ausgliederungen auf den österreichischen Staatshaushalt zu untersuchen. Die Forschungsergebnisse beinhalten die finanziellen Auswirkungen der Ausgliederung der Österreichischen Bundesbahnen 1994, Auswirkungen nach der Gründung der ÖBB-Holding AG 2004 und Auswirkungen nach Einführung der Eurostat-Vorgabe bezogen auf 2014, anhand von Literatur, primär von Budgets und Geschäftsberichten. Die dabei aufgestellten Hypothesen bewahrheiten sich teilweise. Ausgliederungen hatten zum Zeitpunkt der Ausgliederung selbst kaum finanziellen Einfluss, nach der Einführung der Eurostat-Vorgabe, Verbindlichkeiten dieser Unternehmen wieder dem Budgetdefizit zuzurechnen, sehr wohl aber negativen Einfluss auf den Staatshaushalt. Somit stellt sich in Zukunft die Frage nach deren Sinnhaftigkeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Frankreich und die GASP und ESVP  seit dem Maas...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: [...]In dieser Ausarbeitung wird der Fokus jedoch auf einen spezifischen Bereich der französischen Aussenpolitik gelegt: Im Mittelpunkt steht die französische Position in der europäischen Aussen- und Sicherheitspolitik. Um die heutige Position Frankreichs und Sarkozys Ambitionen in diesem Bereich zu verstehen, muss man bei einer Analyse einige Jahre zurückgehen, um einen geeigneten Ausgangspunkt zu haben. Hierbei rückt das Jahr 1990 in den Fokus, da hier ein weltpolitischer Umbruch stattfand, der Frankreich dazu zwang, seine gesamte Aussen- und Sicherheitspolitik und damit auch seine Europapolitik zu überdenken[...] -Wie sollte eine politische Neuorientierung im internationalen System aussehen? -Von welchen Leitlinien und welchem Muster sollte die folgende Aussenpolitik des Landes bestimmt sein? [...]Als theoretische Grundlage dieser Arbeit wird der Neorealismus nach Kenneth Neal Waltz verwendet. Die Theorie dient als besonders geeignetes Analyseraster, da mit dem Zusammenbruch des Ostblocks eine Veränderung in der Struktur der internationalen Beziehungen stattfand, was im Sinne des Neorealismus auch eine Anpassung des aussenpolitischen Verhaltens eines Staates nach sich ziehen sollte. [...]Darauf folgend wird die Rolle Frankreichs beim Vertrag von Maastricht erläutert, der die Gründung einer 'Gemeinsamen Aussen- und Sicherheitspolitik' (im Folgenden 'GASP') beinhaltete. Danach werden dann die Ergebnisse des Amsterdamer Vertrags vorgestellt, bevor der St. Malo-Gipfel erwähnt wird, welcher die Gründung einer 'Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik' (im Folgenden 'ESVP') nach sich zog[...] Darauf folgend wird dann untersucht, inwieweit der weltpolitische Umbruch im internationalen System Frankreichs Sicherheits- und Verteidigungspolitik verändert oder auch erneuert hat. Dabei wird insbesondere darauf eingegangen, wie das aussenpolitische Verhalten Frankreichs hierbei aus der Argumentation des Neorealismus heraus begründet werden kann. Hierbei wird die zentrale Frage der Arbeit beantwortet: -Ist die Ideologie des Gaullismus nach wie vor prägend für die französische Aussenpolitik oder kann man im Bereich der GASP und ESVP eine Aufgabe der gaullistischen Konzeption erkennen? Nach dieser Darstellung werden dann noch mal die Ergebnisse im Fazit zusammengefasst vorgestellt. Dabei wird noch die Frage aufgeworfen, warum die Anwendung des Neorealismus in dieser Ausarbeitung problematisch sein könnte.

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Stand: 31.03.2020
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Die EU-Osterweiterung - Rechtliche Probleme und...
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Seit ihrer Gründung Anfang der fünfziger Jahre hat die Europäische Union (EU) ständige Erweiterungsrunden erfahren. Insgesamt vier Mal, mit dem Beitritt der DDR zur BRD fünf Mal, traten Staaten der EU bei, so dass sich heute 15 europäische Staaten an diesem Bündnis beteiligen. 1952 unterzeichneten die damalige BRD, Frankreich, Italien, Belgien, Niederlande und Luxemburg den Vertrag über die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS). 1973 wurden Dänemark, Irland und das Vereinigte Königreich Mitglieder der Europäischen Gemeinschaft (EG). Griechenland trat 1981, Portugal und Spanien 1986 bei. 1990 wurde die DDR durch den Beitritt zur BRD automatisch in die EG eingegliedert. Mit der Unterzeichnung der Verträge von Maastricht im Jahre 1992 wurde die EG in die EU umgewandelt. 1995 wurden Österreich, Schweden und Finnland Mitglied der EU. Die zukünftige Osterweiterung der EU ist mit diesen früheren Erweiterungsrunden jedoch kaum zu vergleichen. Hier geht es um die Aufnahme von Ländern, die über ein halbes Jahrhundert von Westeuropa getrennt, und über diesen langen historischen Zeitraum eine gänzlich andere Geschichte erfahren haben. Die früher in diesen Ländern herrschenden politischen und wirtschaftlichen Gesellschaftsordnungen hinterliessen eine Menge von gesellschaftlichen Problemen, die nur durch eine Vielzahl von Reformen innerhalb dieser Länder gelöst wurden. So wurde für diese Länder ein eventueller Beitritt zur EU ermöglicht. Auch die Dimension des Beitrittes ist mit den vorigen Erweiterungsrunden nicht vergleichbar, da sich durch den Beitritt von Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern zum 01.05.2004 die EU von bisher 15 Mitgliedsstaaten auf dann 25 Mitgliedsstaaten vergrössern wird. Die Beitrittsverhandlungen mit diesen Ländern hat der Europäische Rat am 13.12.2002 in Kopenhagen abgeschlossen. Die Europäische Kommission (EK) stimmte den Beitrittsanträgen der Länder am 19.02.03 zu, genau wie das Europäische Parlament (EP). Daraufhin stimmte der Rat der Europäischen Union (REU) den Anträgen zu, so dass am 16.04.2003 der Beitrittsvertrag (VvA) von den Staats- und Regierungschefs der 15 Mitglieds- und 10 Beitrittsstaaten in Athen unterzeichnet wurde. Dieser Vertrag musste von allen 15 Mitgliedsstaaten und 10 Beitrittsstaaten ratifiziert werden, damit er in Kraft treten konnte.

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Stand: 31.03.2020
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Der Streit um die EU-Dienstleistungsrichtlinie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,7, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Recht des internationalen und europäischen Wirtschaftsverkehrs, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25.03.1957 durch Belgien, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gegründet, die seit dem Vertrag von Maastricht die Bezeichnung Europäische Gemeinschaft (EG) trägt. Die Errichtung eines Gemeinsamen (Binnen-)Marktes ist nach Art. 2 des Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (EGV) die Hauptaufgabe der EG. Art. 14 EGV beschreibt den Binnenmarkt als einen Raum ohne Binnengrenzen, in dem der freie Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital gewährleistet ist. Während die Liberalisierung des freien Warenverkehrs erfolgreich abgeschlossen wurde, ist die Verwirklichung des Binnenmarktes für Dienstleistungen bisher nicht erreicht worden. Der Dienstleistungssektor ist jedoch von entscheidender Bedeutung für den europäischen Wirtschaftsraum, da er ein enormes Potenzial für Wachstum und Beschäftigung birgt. Aus diesem Grund wurde im Dezember 2006 die neue Dienstleistungsrichtlinie RL 2006/123/EG verabschiedet, mit der sich die vorliegende Arbeit befasst. In Kapitel 2 erhält der Leser zunächst einen Überblick über die Dienstleistungsfreiheit im Allgemeinen. Kapitel 3 setzt sich mit der Dienstleistungsrichtlinie und insbesondere mit dem kontrovers diskutierten Thema 'Herkunftslandprinzip' auseinander.

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Stand: 31.03.2020
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