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Unternehmensteuerrecht
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Erscheinungsdatum: 10.06.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Unternehmensteuerrecht, Titelzusatz: Gründung, Finanzierung, Umstrukturierung, Übertragung, Liquidation, Auflage: 2. Auflage von 2018 // 2. Auflage, Redaktion: Lüdicke, Jochen // Sistermann, Christian, Verlag: Beck C. H. // Verlag C.H. Beck oHG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Steuergesetz // Steuerrecht // Unternehmensrecht // Abgabe // Abgabenordnung // AO // Gesellschafts- // Handels // und Wettbewerbsrecht // allgemein, Rubrik: Steuern, Seiten: 1073, Informationen: Leinen, Gewicht: 1208 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.06.2020
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Exodus 1947: Flucht nach Israel, Hörbuch, Digit...
9,95 € *
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Dieses spannende und anhand von Originaldokumenten recherchierte Hörbuch schildert eine der bekanntesten Fluchtgeschichten des 20. Jahrhunderts in Verbindung mit der Gründung des Staates Israel: Am 11. Juli 1947 beginnen über 4.500 jüdische Flüchtlinge ein spektakuläre Flucht über das Mittelmeer. Auf dem umgebauten Linienschiff "President Warfield", das von den Passagieren in "Exodus" umgetauft wird, hoffen sie endlich in das Land ihrer Vorfahren zu kommen: nach Palästina. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Frank Felicetti, Peter Borges, Michelle Dostal, Jochen Stöckle. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/010818/bk_edel_010818_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 05.06.2020
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Die ewige Morgenröte
12,40 € *
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Der erste Teil des zweiteiligen Romans "Die ewige Morgenröte" befasst sich unter dem Titel "Die Tage des Erwachens" mit dem Versuch der jungen Nachkriegsgeneration in der sowjeti schen Besatzungszone, am Wiederaufbau und dem demokratischen Aufbruch ab Mai 1945 in einer Stadt wie Frankfurt/Oder mitzuwirken.Der Anfangselan wandelt sich allmählich nach Gründung der SED im April 1946, die ihre Alleinherrschaft erzwingt, zur großen Enttäuschung. Denn sie benutzt die demokratischen Bestrebungen der jungen Menschen, unterstützt von der Besatzungsmacht, nur als Mittel zum Zweck der sozialistischen Machtgewinnung und Machterhaltung. Aus dem Aufbruchwird ein Umbruch. Aus der Opposition Widerstand.Der Autor, Jochen Stern, verarbeitet die eigenen Erlebnisse, die sich mit dem Schicksal vieler Altersgenossen in der Stadt Frankfurt/Oder kreuzen. Alle darin enthaltenen Geschehnisse und Personen sind authentisch, manche von ihnen teilweise fiktiv. Auch das Verhalten der Sowjetmacht in der SBZ,die jene mitunter dramatische Entwicklung steuerten, wirdausführlich geschildert.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Die ewige Morgenröte
12,00 € *
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Der erste Teil des zweiteiligen Romans "Die ewige Morgenröte" befasst sich unter dem Titel "Die Tage des Erwachens" mit dem Versuch der jungen Nachkriegsgeneration in der sowjeti schen Besatzungszone, am Wiederaufbau und dem demokratischen Aufbruch ab Mai 1945 in einer Stadt wie Frankfurt/Oder mitzuwirken.Der Anfangselan wandelt sich allmählich nach Gründung der SED im April 1946, die ihre Alleinherrschaft erzwingt, zur großen Enttäuschung. Denn sie benutzt die demokratischen Bestrebungen der jungen Menschen, unterstützt von der Besatzungsmacht, nur als Mittel zum Zweck der sozialistischen Machtgewinnung und Machterhaltung. Aus dem Aufbruchwird ein Umbruch. Aus der Opposition Widerstand.Der Autor, Jochen Stern, verarbeitet die eigenen Erlebnisse, die sich mit dem Schicksal vieler Altersgenossen in der Stadt Frankfurt/Oder kreuzen. Alle darin enthaltenen Geschehnisse und Personen sind authentisch, manche von ihnen teilweise fiktiv. Auch das Verhalten der Sowjetmacht in der SBZ,die jene mitunter dramatische Entwicklung steuerten, wirdausführlich geschildert.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Laying the Foundations of Occupation
87,99 € *
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Im Auftrag der Herausgeber des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte herausgegeben von Alexander Nützenadel und Jochen StrebDas Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1960 als ein international anerkanntes wirtschaftshistorisches Periodikum mit eigenem Profil durchsetzen können. Dies gilt insbesondere seit der inhaltlichen und methodischen Neuorientierung der Zeitschrift nach der Neugründung im Jahre 1992 unter einem erweiterten Herausgeberkreis. Diesem gehören an: Dieter Ziegler (Bochum, geschäftsführend), Toni Pierenkemper (Köln), Werner Plumpe (Frankfurt/Main), Carsten Burhop (Wien), Josef Ehmer (Wien), Rainer Fremdling (Berlin), Timothy Guinnane (Yale), Markus Lampe (Wien), Sibylle Lehmann-Hasemeyer (Hohenheim), Reinhold Reith (Salzburg), Moritz Schularick (Bonn), Mark Spoerer (Regensburg), Jochen Streb (Mannheim) sowie Hans-Michael Trautwein (München). Das Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte erscheint halbjährlich, publiziert in jedem Band Aufsätze zu einem Themenschwerpunkt, bietet daneben Berichte und Diskussionen zum Forschungs- und Literaturstand, stellt neue Forschungsvorhaben und Projekte vor und richtet sich damit nicht nur an Wirtschafts- und Sozialhistoriker, sondern auch an Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler und an einen breiten Kreis wirtschaftshistorisch Interessierter. Das Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte versteht sich dabei als Ort der wissenschaftlichen Diskussion über die Logik der Wirtschaft und des wirtschaftlichen Handelns, aber auch über deren soziale und kulturelle Zusammenhänge seit dem 16. Jahrhundert. Geographisch beschäftigt sich das Jahrbuch schwerpunktmäßig mit Europa und insbesondere mit Deutschland unter Berücksichtigung einer vergleichenden Perspektive. Zudem bietet das Jahrbuch ein Forum des interdisziplinären Austausches und der wechselseitigen Kritik zwischen den empirischen und theoretischen Disziplinen, die sich in historischer Dimension mit wirtschaftlichem Handeln, wirtschaftlichen Strukturen und Institutionen beschäftigen. Dieses Verständnis von Wirtschaftsgeschichte kommt in der intensiven Beschäftigung mit Theorien, Konzepten und Modellen der älteren und modernen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie der Geschichte der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, insbesondere der Dogmengeschichte, zum Ausdruck, die neben der Vielzahl theoriegeleiteter empirischer Studien das eigenständige Profil des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte ausmachen.Redaktion: Marie-Luise Strohm-Georg, Eva-Maria RoelevinkEmail: redaktion-jwg@uni-koeln.deSeit 2002 erscheinen die Beihefte des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte, zunäcst herausgegeben von Reinhard Spree, mittlerweile verantwortet von Alexander Nützenadel und Jochen Streb. In dieser Reihe werden pro Jahr zwei herausragende Monographien meist jüngerer Wirtschaftshistorikerinnen und -historiker - oftmals Dissertationen - aus dem In- und Ausland veröffentlicht, die das obige Programm exemplarisch umsetzen. Kennzeichnend ist der explizite Theoriebezug innerhalb der wirtschaftshistorischen Argumentation, der häufige Einsatz quantitativer Methoden und die in vielen Fällen große politische Relevanz der behandelten Themen, mit denen an aktuelle Debatten angeknüpft wird, um ein "Lernen aus der Geschichte" zu ermöglichen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Laying the Foundations of Occupation
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Im Auftrag der Herausgeber des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte herausgegeben von Alexander Nützenadel und Jochen StrebDas Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1960 als ein international anerkanntes wirtschaftshistorisches Periodikum mit eigenem Profil durchsetzen können. Dies gilt insbesondere seit der inhaltlichen und methodischen Neuorientierung der Zeitschrift nach der Neugründung im Jahre 1992 unter einem erweiterten Herausgeberkreis. Diesem gehören an: Dieter Ziegler (Bochum, geschäftsführend), Toni Pierenkemper (Köln), Werner Plumpe (Frankfurt/Main), Carsten Burhop (Wien), Josef Ehmer (Wien), Rainer Fremdling (Berlin), Timothy Guinnane (Yale), Markus Lampe (Wien), Sibylle Lehmann-Hasemeyer (Hohenheim), Reinhold Reith (Salzburg), Moritz Schularick (Bonn), Mark Spoerer (Regensburg), Jochen Streb (Mannheim) sowie Hans-Michael Trautwein (München). Das Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte erscheint halbjährlich, publiziert in jedem Band Aufsätze zu einem Themenschwerpunkt, bietet daneben Berichte und Diskussionen zum Forschungs- und Literaturstand, stellt neue Forschungsvorhaben und Projekte vor und richtet sich damit nicht nur an Wirtschafts- und Sozialhistoriker, sondern auch an Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler und an einen breiten Kreis wirtschaftshistorisch Interessierter. Das Jahrbuch für Wirtschaftsgeschichte versteht sich dabei als Ort der wissenschaftlichen Diskussion über die Logik der Wirtschaft und des wirtschaftlichen Handelns, aber auch über deren soziale und kulturelle Zusammenhänge seit dem 16. Jahrhundert. Geographisch beschäftigt sich das Jahrbuch schwerpunktmäßig mit Europa und insbesondere mit Deutschland unter Berücksichtigung einer vergleichenden Perspektive. Zudem bietet das Jahrbuch ein Forum des interdisziplinären Austausches und der wechselseitigen Kritik zwischen den empirischen und theoretischen Disziplinen, die sich in historischer Dimension mit wirtschaftlichem Handeln, wirtschaftlichen Strukturen und Institutionen beschäftigen. Dieses Verständnis von Wirtschaftsgeschichte kommt in der intensiven Beschäftigung mit Theorien, Konzepten und Modellen der älteren und modernen Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie der Geschichte der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, insbesondere der Dogmengeschichte, zum Ausdruck, die neben der Vielzahl theoriegeleiteter empirischer Studien das eigenständige Profil des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte ausmachen.Redaktion: Marie-Luise Strohm-Georg, Eva-Maria RoelevinkEmail: redaktion-jwg@uni-koeln.deSeit 2002 erscheinen die Beihefte des Jahrbuchs für Wirtschaftsgeschichte, zunäcst herausgegeben von Reinhard Spree, mittlerweile verantwortet von Alexander Nützenadel und Jochen Streb. In dieser Reihe werden pro Jahr zwei herausragende Monographien meist jüngerer Wirtschaftshistorikerinnen und -historiker - oftmals Dissertationen - aus dem In- und Ausland veröffentlicht, die das obige Programm exemplarisch umsetzen. Kennzeichnend ist der explizite Theoriebezug innerhalb der wirtschaftshistorischen Argumentation, der häufige Einsatz quantitativer Methoden und die in vielen Fällen große politische Relevanz der behandelten Themen, mit denen an aktuelle Debatten angeknüpft wird, um ein "Lernen aus der Geschichte" zu ermöglichen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Die Entdeckung der Kommunikationswissenschaft
28,50 € *
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Die Gründung des Leipziger Instituts für Zeitungskunde 1916 markiert den Beginn der fachlichen Institutionalisierung der Zeitungskunde und ist institutionelle Wurzel der kommunikationswissenschaftlichen Fachtradition in Deutschland. Aber auch über das Gründungsinitial hinaus verbinden sich mit der Leipziger Fach- und Institutsgeschichte im Laufe der letzten 100 Jahre immer wieder entscheidende Wegmarken und Zäsuren in der Geschichte der Kommunikationswissenschaft in Deutschland, so die Einrichtung des deutschlandweit ersten ordentlichen Lehrstuhls für Zeitungskunde 1926, die für die nationalsozialistische Umgestaltung der Zeitungswissenschaft beispielhafte Ideologisierung und Selbstgleichschaltung des Leipziger Instituts 1933 oder der DDR-Sonderweg "Sozialistische Journalistik" nach 1945.Der Sammelband mit Beiträgen von Jochen Jedraszczyk, Erik Koenen, Michael Meyen und Thomas Wiedemann liefert erstmals eine Zusammenschau von 100 Jahren Leipziger Fach- und Institutsgeschichte in fünf Etappen: (1.) Karl Büchers Erfindung des Fachs Zeitungskunde und die Institutsgründung (1915-1926), (2.) Fundierung der Zeitungskunde als Wissenschaft durch Erich Everth (1926-1933), (3.) Hans Amandus Münsters "Totalitäre Publizistik" (1933-1945), (4.) "Sozialistische Journalistik" (1945-1989), (5.) Integrative Viel-Felder-Wissenschaft Kommunikations- und Medienwissenschaft (1989-2016).

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Aufbau einer Arbeitgebermarke in Handwerksbetri...
59,99 € *
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Vor dem Hintergrund eines stark zunehmenden Fach- und Führungskräftemangels bietet Jochen Heming einen Einblick in die Thematik des Employer Brandings, welche die Entwicklung, Positionierung, Umsetzung und Führung einer Arbeitgebermarke umfasst. Er entwickelt auf der Basis einer empirischen Erhebung einen Leitfaden für klein- und mittelständische Unternehmen zur Gründung einer Arbeitgebermarke, mit der sie sich auf dem Arbeitsmarkt attraktiv gegenüber potentiellen Bewerbern und bestehenden Mitarbeitern positionieren können.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Die ewige Morgenröte. .1
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Der erste Teil des zweiteiligen Romans "Die ewige Morgenröte" befasst sich unter dem Titel "Die Tage des Erwachens" mit dem Versuch der jungen Nachkriegsgeneration in der sowjeti schen Besatzungszone, am Wiederaufbau und dem demokratischen Aufbruch ab Mai 1945 in einer Stadt wie Frankfurt/Oder mitzuwirken.Der Anfangselan wandelt sich allmählich nach Gründung der SED im April 1946, die ihre Alleinherrschaft erzwingt, zur großen Enttäuschung. Denn sie benutzt die demokratischen Bestrebungen der jungen Menschen, unterstützt von der Besatzungsmacht, nur als Mittel zum Zweck der sozialistischen Machtgewinnung und Machterhaltung. Aus dem Aufbruchwird ein Umbruch. Aus der Opposition Widerstand.Der Autor, Jochen Stern, verarbeitet die eigenen Erlebnisse, die sich mit dem Schicksal vieler Altersgenossen in der Stadt Frankfurt/Oder kreuzen. Alle darin enthaltenen Geschehnisse und Personen sind authentisch, manche von ihnen teilweise fiktiv. Auch das Verhalten der Sowjetmacht in der SBZ, die jene mitunter dramatische Entwicklung steuerten, wirdausführlich geschildert.

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