Angebote zu "Größen" (27 Treffer)

Various - Bear Family Records - 30 Years Bear F...
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2-CD/1-DVD Box (LP-Format) (LP-Format) mit 108-seitigem Buch, CD 33 Einzeltitel, Spieldauer ca. 98 Minuten. Die Bear Family Records wird 30 (2005) Richard Weize: Vom Rock´n´Roll- und Country-Fan zum Sammler und (Musik-) Historiker Von Michael Kleff Bear Family Records – der Name verbindet sich für mich u. a gleich mit einer sehr persönlichen Erinnerung, die mit meiner Arbeit zusammenhängt. Für einen Rundfunkbeitrag über Christian Broeckings Buch ´Respect!´ und die gleichnamige CD-Compilation suchte ich – mal wieder spät dran – nach Aretha Franklins Klassiker zum Thema aus dem Jahr 1967, um mir weitere Gedanken über politische Intention und Rezeption afroamerikanischer Musik machen zu können. In meiner nicht schlecht sortierten Platten- und CD-Sammlung fand ich ihn zunächst nicht. Also ab in einen Plattenladen? Nein, dafür blieb mir keine Zeit mehr. Lieber Luft holen, nachdenken und noch mal das Regal durchgehen. Schließlich blieb ich bei einem riesigen Boxset hängen: ´Geschichte der Popmusik´, 52 CDs, herausgegeben 1998 von Bear Family Records. Auf der CD Nr. 44 fand ich den gesuchten Titel – in einer Ausgabe der in der Box dokumentierten legendären Rundfunksendung ´Roll Over Beethoven´, die Radio Bremen zwischen 1984 und 1986 ausgestrahlt hatte. Was für eine (Wieder-) Entdeckung! Ich konnte mich gar nicht vom Hineinhören in diese ´Sendung´ lösen und hätte fast meine Deadline verpaßt. Nun würden diese Dokumentationen wahrscheinlich den heute geforderten Ansprüchen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht mehr entsprechen, bei denen das Gleichgewicht von Form und Inhalt zunehmend zuungunsten des letzteren aufgehoben wird. Was mich an den alten Sendungen fasziniert, sind die Einfachheit und Klarheit der Moderationen von Klaus Kuhnke und Peter Schulze. Sie erinnern mich daran, was journalistische Radio-Feature-Produktionen auch im musikalischen Bereich einmal ausgemacht hat: Inhalte! Auch dafür erhielt Richard Weize, der Gründer von Bear Family Records, 2003 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Für seinen ´langjährigen innovativen Umgang mit dem Tonträger´, wie es etwas steif in der Laudatio hieß. ´Die Szene´ würdigt seine Verdienste da schon lockerer. So ist die Rede vom ´verrückten Deutschen in amerikanischen Schallplattenarchiven´. Er wird als ´Exzentriker mit Latzhose, Zopf und Nickelbrille´ bezeichnet, der ein ´Faible für die komischen Hillbillies´ besitzt. Als Fan von Bluegrassmusik bin ich selbst schon seit langem ein treuer Kunde der Bärenfamilie. Die CD-Boxsets von Bill Monroe gehören zu meinen persönlichen Favoriten. Mit seinen Wiederveröffentlichungen aus allen Bereichen der populären Musik hat sich Richard Weize weltweit einen Namen gemacht. ´´Ich bin der Beste´´, meinte er schon bei unserem ersten Gespräch im Sommer 1996. Das sagte er allerdings augenzwinkernd mit dem Verweis auf die alte Erkenntnis, daß unter den Blinden der Einäugige König ist. ´´Ich versuche, eine saubere Arbeit zu leisten. Wenn andere das auch tun würden, dann gehörte ich ebenfalls zu den Blinden.´´ Dieser Anspruch hat auch heute noch Gültigkeit, 30 Jahre nach der Gründung von Bear Family Records. Daran ließ Richard Weize keinen Zweifel, als wir uns im Dezember 2004 erneut trafen, um über das anstehende Jubiläum zu sprechen. Weize gilt als ´Guru der dicken CD-Boxen´, als Vollständigkeitsfanatiker. ´´Mir macht es Spaß, etwas komplett zu dokumentieren´´, sagt er zur Begründung. Das gehöre zur ´´persönlichen Beklopptheit eines Sammlers. Das Werk eines Künstlers komplett zu besitzen´´. Wenn ich einen Blick auf meine eigene Schallplattensammlung werfe, kann ich das gut verstehen. Weize nennt als Beispiel für sein Konzept das 8-CD-Boxset ´Out Of New Orleans´ von Fats Domino. Damit wollte er nicht nur zeigen, was der Mann gemacht hat, sondern auch dessen Bedeutung festhalten. Die Tondokumente sowie das dazugehörige Buch mit vielen Informationen und Abbildungen sind für ihn ´´auch ein Stück Zeitgeschichte´´, an die sich normalerweise allenfalls noch die heute Fünfzig- und Sechzigjährigen interessieren. ´´Ich will aber auch den Jüngeren einen klingenden Einblick in die Umbruchzeit nach dem Zweiten Weltkrieg geben.´´ Insofern versteht sich Richard Weize als Historiker. Vielleicht liegt´s in der Familie. Geboren im niedersächsischen Bad Gandersheim, nervte ihn seine Mutter als Kind immer mit ihren Studien der Stadt- und Familiengeschichte. ´´Damals habe ich über sie gelacht. Jetzt mache ich das auf meinem Gebiet ebenso. Irgendwo ist wohl

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 17.08.2019
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SONS OF THE PIONEERS - Memories Of The Range Vo...
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4-CD Box (LP-Format) mit 28-seitigem Buch, 121 Einzeltitel. Spieldauer ca. 310 Minuten. Inmitten der Jahre der Depression begannen die Sons of the Pioneers Transcriptions für die Standard Radio Company in Los Angeles aufzunehmen. Diese Aufnahmen waren ausschließlich für Rundfunksendungen bestimmt. Nach 60 Jahren sind diese Songs hier wieder zu hören: Es zeigt sich die wohl beste Western-Vokalgruppe in einem neuen Licht. Roy Rogers , Bob Nolan , Tim Spencer , Hugh und Karl Farr begannen für Standard bereits ein Jahr nach Gründung der Gruppe aufzunehmen. Ein großer Teil des Repertoires, das sie kommerziell nie aufnahmen, vermittelt ein lockeres und spontanes Gefühl. Die Harmonien sind fehlerfrei, die jazzigen Fiddle und Gitarre von Hugh und Karl Farr tragen zum positiven Gesamteindruck bei. Diese zweite 4-CD Folge der Standard Transcriptions enthält 121 Songs, inklusive einiger Titel, die Klassiker der Sons of the Pioneers wurden wie One More Ride und Cool Water . Das Gros waren allerdings alte Pop- und Western-Songs, Hymnen, Folksongs und Improvisationen der Brüder Farr. Diese enthalten Stephen-Foster -Favoriten wie Nelly Bly, Ring Ring De Banjo, Hard Times, Swanee River und Old Kentucky Home , traditionelle Westernballaden wie When The Work´s All Done This Fall, Jesse James, Old Paint, Darling Clementine und Billy The Kid , Hymnen wie Leaning On The Everlasting Arm , Climbing Jacob´s Ladder und Old Time Religion sowie innovative Arrangements von traditionellen Folksongs wie Gambler´s Blues, Rosewood Casket, Jack O´Diamonds, Birmingham Jail und Rye Whiskey . Diese Box enthaelt ein 32-seitiges Buch im LP-Format von Laurence J. Zwisohn , das die Geschichte der Sons of the Pioneers , die in der ersten Box begann, fortschreibt. Außerdem sind seltene Fotos und eine Diskografie enthalten.

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Stand: 17.08.2019
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Duke Robillard - Ear Worms (LP)
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(Stony Plain) 12 tracks Seit er seine musikalische Karriere 1967 mit der Gründung von Roomful of Blues begann, steht Duke Robillard seit über 40 Jahren an der Spitze von Blues, Swing und klassischem R & B / Jump- Blues. Er hat längst legendären Status erlangt und zahlreiche Musiker beeinflusst. Er begeistert nach wie vor Fans weltweit. Mit seiner eigenen Gruppe war Duke seit 30 Jahren ununterbrochen auf Tour und hat mehr als 20 von Kritikern hochgelobte CDs unter seinem eigenen Namen aufgenommen. Er tourte als Gitarrist mit Tom Waits und den Fabulous Thunderbirds und nahm mit Musikern wie Bob Dylan, Ruth Brown, Jay McShann, Pinetop Perkins, Kim Wilson, Jimmy Witherspoon, Rosco Gordon, Maria Muldaur und vielen weiteren Größen auf.

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Stand: 02.08.2019
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Roy Orbison - The Fastest Guitar Alive - Your C...
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(MGM/EMI) 10 Tracks von Roy Orbison 13 Tracks von Hank Williams JR. aus dem Original 1966 MGM Motion Picture Soundtrack. UK-Pressung. Fast seit seiner Gründung ist das Kino bestrebt, zeitgenössische musikalische Trends zu reflektieren und ein größeres Publikum zu erreichen - selbst die Tage des Stummfilms haben stumme Epen hervorgebracht. vollgepackt mit Legionen von verzweifelten Charlestonern! Kaum war der Tonfilm 1927 angekommen - mit einem Musical ´´The Jazz Singer´´ -, tauchte der Film in eine Fülle musikalischer Extravaganzen mit den singenden Idolen des Tages - ´´Show Of Show´´ ´´King Of Jazz´´ und ´´Hollywood Review´´, die alle Schlange standen, um ihre Spuren zu hinterlassen, bevor 1930 erschien. Kurzfilme mit vielen bemerkenswerten Talenten - vor allem aus dem Jazzbereich - wurden bereits 1925 gedreht - ein Beweis dafür, dass Popvideos nicht nur ein modernes Phänomen sind. Jede weitere Ära der populären Musik wurde - wenn auch selektiv - vom Film begeistert aufgenommen. Aber der Musikgeschmack ändert sich - und ein großer Teil des musikalischen Schatzes des Kinos ist nun bequem in das Reich der Nostalgie übergegangen. Viele der großen Vokalisten von gestern sind fast vergessen - und selbst für die wenigen, die einen legendären Status erreicht haben, ist es für die Jugend von heute immer noch schwierig, sie als etwas btit altmodisches und altes anzusehen. Fast unmöglich, für :nstance, für die jetzige Generation von Jugendlichen, sich Bing Crosby als´top of the pops´ vorzustellen - aber in Wirklichkeit war er es. Wenn man den musikalischen Trends folgt, sind stilistische Wendepunkte leicht zu erkennen - keiner ist auffälliger oder bedeutsamer als das plötzliche Aufkommen von Rock and Roll in den frühen fünfziger Jahren - die eigentliche Geburtsstunde der modernen Popmusik. Seitdem haben die Filme die Entwicklung des Pop - auch in dem Maße, wie sie den gelegentlich übermäßig sanitisierten Sänger zum Star machen - mitunter mit einer ganzen Reihe von Filmen, die ihren Talenten gewidmet sind, treu festgehalten - Elvis Presley, Frankie Avalon und Cliff Richard waren einige der glücklichen, akzeptablen Wenigen. Aber die Anfänge des Rock and Roll - die ersten dynamischen Tage - wären vielleicht nie von einer notorisch konservativen Filmindustrie eingefangen worden, wenn nicht der scharfe Eingriff eines Mannes - des armen Produzenten Sam Katzman. Sans Katzman erlernte sein Handwerk und verfeinerte die Fähigkeit, einen Penny in der Low-Budget-Welt der frühen fünfziger Jahre Action-Serien und Serien, darunter das Original´Superman´ und das Fernsehwerk´Jungle Jim´ mit Johnny Weismüller, zu knacken. Katzman hielt den Finger am Puls der Zeit und erkannte schnell die kommerziellen Möglichkeiten, die sich aus dem jüngsten Jugendwahn - dem plötzlichen Aufkommen der Rock and Roll-Musik von Bill Haley und den Comets - ergeben. Katzmans daraus resultierendes´Rock Around The Clock´ erschien 1956 und sorgte für Aufsehen - Unruhen, wann und wo immer es gezeigt wurde, und massenhaft wildes Tanzen in Kinogängen. Sam Katzman hatte die Geburt des Rock and Roll geschickt eingefangen und erfolgreich verpackt. Katzman ,sollte ein wachsames Auge auf die Entwicklung von Trends in der Populärkultur haben, aber im Laufe der Jahre wurden seine Jugendfilme seltener und billiger, obwohl zwei weitere interessante Filme - aus verschiedenen Gründen bemerkenswert - aus Katzmans Stall entstanden sind -´Your Cheatin´ Heart´ in 1964 und´The Fastest Guitar Alive´ in 1968. The Fastest Guitar Alive´ hat nur wegen der anhaltenden Popularität seines Stars - des mittlerweile legendären Roy Orbison - eine gewisse Bedeutung behalten. Die Handlung dieses fröhlichen, billig montierten, mäandrierenden Bürgerkriegswestern hat Orbison und Sammy Jackson als zwei unfähige konföderierte Spione, die es schaffen, ein Vermögen von der Regierung zu stehlen, nur um herauszufinden, dass sie das Geld heimlich ersetzen müssen, wenn der Krieg abrupt endet. Dieser enttäuschend gehandhabte Film hat einen einnehmenden Song-Score von Roy Orbison und Bill Dees, der die Handlung durch die Verdoppelung als narratives Mittel hinken lässt. Diese Songs sind nach wie vor das einzige zu rettende Gut von´The Fastest Guitar Alive´ - zehn´nnmbers, die wirklich ein inoffizielles Rip-Album darstellen, da sie nicht weniger als Roy Orbison repräsentieren. Sein einzigartiger Gesang trägt den Tag - Orchestrierungen und Chorbegleitung sind sparsam´´ und spärlich - Orbison braucht kaum mehr

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Stand: 07.06.2019
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B.B. & The Blues Shacks - Reservation Blues (CD)
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(Rhythm Bomb) 14 Tracks - Ecopack - Seit fast 30 Jahren auf allen Kontinenten gefeiert, & The Blues Shacks sind der europäische Export von traditionellen Rhythm&Blues. Mit bis zu 4000 Konzerten weltweit hat die Band eine große Fangemeinde erreicht und kann auf 13 Alben seit 1994 zurückblicken. Nun hat die Band bei Rhythm Bomb eine neue Heimat gefunden und kehrt mit ihrem neuen Album zu ihren kreativen Wurzeln zurück. Während ihre Liebe zu Soul in der Vergangenheit nie in Frage gestellt wurde, kehrt das Quintett mit dieser neuen Veröffentlichung zu dem zurück, was sie seit ihrer Gründung wie keine andere Formation gemeistert haben: exquisiter Vintage Blues und 50er Jahre Chicago Blues gepaart mit Swing, Jump und treibenden Shuffles!

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Stand: 22.06.2019
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Various - Das deutsche Chanson und seine Geschi...
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3-CD DigiPak (8-seitig) mit 156-seitigem Booklet, 77 Einzeltitel. Spieldauer ca. 234 Minuten. CD 1 - Chansons aus dem Mutterland des Chanson und mehr CD 2 - Die Wurzeln – Freiheitslieder, Moritaten CD 3 - Frühe Jahre Das deutsche Chanson und seine Geschichte(n) - 100 Jahre Brettlkunst, ausgewählt und kommentiert von Walter Muffler Der deutsch-französische Krieg von 1870/71 ist noch in frischer Erinnerung und Kaiser Wilhelm Zwo schürt kolossal die alte Erbfeindschaft, da drehen deutsche Untertanen seiner Majestät eine Nase und begeistern sich – c´est la vie – für einen aufregenden Dernier Cri französischer Lebensart, das Chanson littéraire. Die seit dem Hochmittelalter bekannte französische Chansonkultur öffnete sich im Zeitalter der Aufklärung zunehmend satirischen und gesellschaftskritischen Inhalten, bekräftigt durch weitere Schübe in der Revolutionszeit und in der seit 1871 bestehenden dritten Republik. Neben die Gesangsstätten der Café-chantants und Café-concerts tritt mit Gründung des Chat Noir 1881 in Paris das Cabaret artistique und wird zum Ursprungsort des modernen Chansons. Damit beginnt in Frankreich eine große Chansonära, heutzutage als die klassische angesehen, die bis in die 1960er Jahre anhält. In Deutschland wählten im 19. Jahrhundert demokratisch gesinnte Dichter den populären Stil des Bänkelsangs zur Formulierung ihrer aufrührerischen Botschaften. Besonders angetan hatte es ihnen die Moritat mit ihren gar schauerlichen Geschichten, die auch noch im 20. Jahrhundert zu literarisch-musikalischen Ehren kommt. Die letztlich gescheiterten deutschen Revolutionskämpfe von 1848/49 brachten eine Vielzahl von Freiheitsliedern hervor, und so wächst auf deutschem Boden eine durchaus eigene Tradition des widerspenstigen satirischen Liedes – trotz alledem. Das deutsche Chanson - CD-Album Serie von Bear Family Records Read more at: https://www.bear-family.de/bear-family/deutsche-serien/deutsche-chanson/ Copyright © Bear Family Records

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Stand: 16.04.2019
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Various - Bob Jones Edition - Hillbilly Houn´ D...
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1-CD Digipak mit 32-seitigem Booklet, 16 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 38 Minuten. 2009 starb der Mastering-Spezialist, Plattensammler, Labelbesitzer und walisische Exzentriker Bob Jones . Der junge Bob Jones ging nach London und fand einen Job als Toningenieur beim Decca-Label. Anschließend erhielt er das Angebot, in Madrid für eine spanische Plattenfirma zu arbeiten. Nach seiner Rückkehr nach England arbeitete Bob für Pye Records und masterte unter anderem Bänder für das neu gegründete Charly Label, Ace und andere. Seine nächste Station waren die CTS-Studios in Wembley, wo er sich – speziell bei vielen Experten – einen tadellosen Ruf erwarb. Hier begann er, sein ´Boppin´ Bob´ in den Auslaufflächen von Schallplatten zu verewigen. In seinem ständigen Bemühen um Perfektion ließ er sich auch von zeitlichen Zwängen nicht beirren, und bald wurde er auch für Bear Family Records aktiv, wo er sein Qualitätsbewußtsein ausleben konnte. Auch RCA sicherte sich seine Erfahrung und ließ ihn unzählige Elvis-Platten mastern – darunter auch Vol. 1 & 2 von ´The Essential Elvis´, auf deren Hüllen sein Name verewigt wurde. Nach Jahren bei CTS sprach ihn Ace-Chef Ted Carroll an. Er überzeugte Bob, sich an der Gründung von Sound Mastering zu beteiligen. Dort setzte er seine Mastering-Jobs für Ace und andere Spezialisten-Labels wie Rockstar, Bear Family und Magnum Force fort. Als großer Fan von Elvis Presley und Duane Eddy genoß er das Privileg, Produkte beider Künstler zu bearbeiten. Bob gründete außerdem sein eigenes Label, Detour Records . Er investierte viel Zeit und sorgte dafür, daß Cover, Artwork, Logo und die Begleittexte stets ein authentisches 50er-Jahre-Feeling vermittelten. Für all das sorgte er auf rund einem Dutzend denkwürdiger Veröffentlichungen. Bob Jones wurde am 18 Februar 1944 geboren. Er verstarb am 12. April 2009 im Alter von 65 Jahren an Krebs. Im Gedenken an Bob Jones und in Anerkennung seiner für uns unschätzbaren Arbeit, die wesentlich zum guten Ruf von Bear Family als Label für hochwertige Wiederveröffentlichungen mit bester Soundqualität beigetragen hat, bringen wir einige der von Bob in den Achtzigerjahren gemasterten und auf seinem Detour-Label veröffentlichten Vinyl-Alben erstmals auf CD heraus.

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Stand: 21.07.2019
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Various - Bob Jones Edition - More Ballroom Kings
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1-CD Digipak mit 16-seitigem Booklet, 16 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 40 Minuten. 2009 starb der Mastering-Spezialist, Plattensammler, Labelbesitzer und walisische Exzentriker Bob Jones . Der junge Bob Jones ging nach London und fand einen Job als Toningenieur beim Decca-Label. Anschließend erhielt er das Angebot, in Madrid für eine spanische Plattenfirma zu arbeiten. Nach seiner Rückkehr nach England arbeitete Bob für Pye Records und masterte unter anderem Bänder für das neu gegründete Charly Label, Ace und andere. Seine nächste Station waren die CTS-Studios in Wembley, wo er sich – speziell bei vielen Experten – einen tadellosen Ruf erwarb. Hier begann er, sein ´Boppin´ Bob´ in den Auslaufflächen von Schallplatten zu verewigen. In seinem ständigen Bemühen um Perfektion ließ er sich auch von zeitlichen Zwängen nicht beirren, und bald wurde er auch für Bear Family Records aktiv, wo er sein Qualitätsbewußtsein ausleben konnte. Auch RCA sicherte sich seine Erfahrung und ließ ihn unzählige Elvis-Platten mastern – darunter auch Vol. 1 & 2 von ´The Essential Elvis´, auf deren Hüllen sein Name verewigt wurde. Nach Jahren bei CTS sprach ihn Ace-Chef Ted Carroll an. Er überzeugte Bob, sich an der Gründung von Sound Mastering zu beteiligen. Dort setzte er seine Mastering-Jobs für Ace und andere Spezialisten-Labels wie Rockstar, Bear Family und Magnum Force fort. Als großer Fan von Elvis Presley und Duane Eddy genoß er das Privileg, Produkte beider Künstler zu bearbeiten. Bob gründete außerdem sein eigenes Label, Detour Records . Er investierte viel Zeit und sorgte dafür, daß Cover, Artwork, Logo und die Begleittexte stets ein authentisches 50er-Jahre-Feeling vermittelten. Für all das sorgte er auf rund einem Dutzend denkwürdiger Veröffentlichungen. Bob Jones wurde am 18 Februar 1944 geboren. Er verstarb am 12. April 2009 im Alter von 65 Jahren an Krebs. Im Gedenken an Bob Jones und in Anerkennung seiner für uns unschätzbaren Arbeit, die wesentlich zum guten Ruf von Bear Family als Label für hochwertige Wiederveröffentlichungen mit bester Soundqualität beigetragen hat, bringen wir einige der von Bob in den Achtzigerjahren gemasterten und auf seinem Detour-Label veröffentlichten Vinyl-Alben erstmals auf CD heraus.

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Stand: 21.07.2019
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Various - Jazz in Deutschland - Teil 4, Vom Jaz...
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3-CD 8-seitigen Digipac mit 118-seitigem Booklet, 45 Einzeltitel. Spieldauer ca. 238 Minuten. Der Jazz in Deutschland Teil IV – Vom Jazz in Deutschland zum deutschen Jazz CD 10 – Der Jazz spielt sich frei Die Jazz-Szene der 60er Jahre wurde vom Free Jazz geprägt. Ende der 50er Jahre hatten afro-amerikanische US-Jazzer ein Spielkonzept entwickelt, das sie ´New Thing´ nannten. Die Bürgerrechtsbewegung hatte ihren Höhepunkt erreicht, deshalb vermieden schwarze Musiker das Wort ´Jazz´, das ihrer Meinung nach an Jahrzehnte der Demütigung und Ausbeutung erinnerte. Erst mit der Veröffentlichung der Platte ´Free Jazz´ des Saxophonisten Ornette Coleman 1961 setzte sich auch der Begriff Free Jazz durch. Mit dem Free Jazz kam es zum radikalen Bruch mit allen Traditionen des Jazz. An die Stelle harmonischer und rhythmischer Grundmuster trat die freie Form, sowohl frei von Materialordnungen und Rollenverteilungen als auch frei für etwas - nämlich nur das zu spielen, was ihm, dem einzelnen Musiker ganz persönlich, für den Augenblick passend erscheint. Jedem Musiker ist es überlassen, zu agieren oder auf die Musik der anderen zu reagieren. Mit dem Free Jazz begann jeder Musiker, in seiner eigenen Sprache zu sprechen, jeder klang nur wie er selbst. Die musikalische Bandbreite des Free Jazz ist erheblich. Sie reicht von relativ durchkonzipierten Abläufen bis hin zu langen kollektiven Augenblickskompositionen. Die Stücke dauern zumeist wesentlich länger als die bisher üblichen paar Minuten und erfordern über diesen Zeitraum eine unerhörte Anspannung, Konzentration und Vorstellungskraft der Musiker wie auch der Zuhörer. Mit dem Free Jazz gelang den europäischen Jazzern der Sprung von der Nachahmung des amerikanischen Vorbildes zum eigenständigen Jazz. Wie in den USA förderte auch in der Bundesrepublik ein gesellschaftliches Klima des Aufbruchs und der Rebellion die Entwicklung des neuen Stils. Die Traumatik der frühen Nachkriegsjahre war überwunden, der Wiederaufbau geschafft und das Wirtschaftswunder gelungen. Das Erreichte wurde mit Selbstverständlichkeit konsumiert. Die erste Nachkriegsgeneration war mündig geworden. Sie lehnte sich gegen die Muffigkeit und Spießbürgerlichkeit der Eltern-Generation auf, forderte eine bessere Ausbildung, engagierte sich gegen den Vietnamkrieg und die Notstandsgesetze - garniert mit einer Portion Konfliktfreudigkeit. Der Wunsch nach Harmonie galt als altmodisch. Die Große Koalition der Jahre 1966-69 führte zu einem Eingreifenwollen in politische Entscheidungen und 1967 zur Gründung einer außerparlamentarischen Opposition unter Führung des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes. Auslösender Faktor war die Erschießung des Studenten Benno Ohnesorg in Berlin am 2. Juni 1967 durch einen Polizisten bei einer Demonstration gegen den Besuch des Schahs von Persien. Am 11. April 1968 wurde der Studentenführer Rudi Dutschke in Berlin bei einem Attentat von einem jungen Hilfsarbeiter, dem rechtsextreme Tendenzen nachgesagt wurden, lebensgefährlich verletzt. Diese und andere Ereignisse führten zu einer Radikalisierung der Studentenbewegung. 1970 gründeten Andreas Baader und Ulrike Meinhof die linksextreme terroristische Rote Armee Fraktion. Sie ermordete 34 Menschen und hielt jahrelang Tausende Polizeibeamte und Verfassungsschützer auf Trab. Natürlich teilten die jungen Jazzer Engagement und Leidenschaft, Radikalität und Aggressivität ihrer Generation. Sozusagen mit Wut im Bauch übernahmen sie den Free Jazz und übertrafen die amerikanische Spielart an Radikalität. Kennzeichnend für die westdeutsche Variante war ´´die Intensität´´, so Ekkehard Jost, ´´mit der die etablierten ästhetischen Normen zertrümmert werden´´. Jazz in Deutschlad - CD-Album Serie von Bear Family Records Read more at: https://www.bear-family.de/bear-family/deutsche-serien/jazz-in-deutschland/ Copyright © Bear Family Records

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