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Die Gründung des Stifts Gandersheim
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Die Gründung des Stifts Gandersheim ab 7.99 EURO Der Gründungsprozess und die Hintergründe der Entstehung. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 13.07.2020
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Gandersheim und Essen
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Ausgehend von einer Tagung in Bad Gandersheim präsentiert der Band die Ergebnisse neuer Forschungen zum Netzwerk der drei großen sächsischen Frauenstifte Essen, Gandersheim und Quedlinburg. Die Übereinstimmung der drei Gemeinschaften zeigt sich in den Anlässen ihrer Gründung im 9. und 10. Jahrhundert, in der Verwandschaft ihrer Äbtissinnen, in ihren Schätzen an Reliquien und liturgischen Geräten, in der Entwicklung ihrer Kirchenbauten und in den barocken Gartenanlagen. Seit der Reformation gingen die Konvente zwar getrennte Wege, doch allen war eine erneute Blüte in der Barockzeit beschieden. Erst am Beginn des 19. Jahrhunderts wurden sie aufgehoben.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistu...
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Mit dem vorliegenden Band widmet sich Wilhelm Kohl dem westlich von Münster liegenden Damenstift. Nach dem zum Aufbau der Germania Sacra gehörenden Punkten Archiv, Bibliothek und Denkmäler der Institution wendet sich der Autor der Frage der Gründung des frühmittelalterlichen Klosters und der Gründerfamilie zu. Dem schliesst sich eine Ausführung über die Umwandlung des Klosters in ein Kanonissenstift an, der die Geschichte des fast tausendjährigen Stiftes bis zur Säkularisation folgt. Verfassung, religiöses Leben und vor allem ausführliche Personallisten sind ein weiteres Kennzeichen dieses Bandes. Damit fügt sich das Buch von Wilhelm Kohl einerseitsden bereits erschienenen Bänden der Germania Sacra über frühmittelalterliche sächsische Kanonissenstifte ein (GS NF 7: Gandersheim, GS NF 10: Freckenhorst, GS NF 21: Herzebrock und GS NF 23: Liesborn), andererseits ergänzt und verdichtet es die Geschichte der Diözese Münster (bisher GS NF 3, 5, 10, 17, 23, 33, 37).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Die Bedeutung des Kanonissenstiftes von Ganders...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Das Zeitalter der Ottonen - Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im 10. Jahrhundert, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum eine historische Stätte ist so eng mit dem Geschlecht der Liudolfinger/Ottonen verbunden wie Gandersheim. Während die Geschichte der Liudolfinger, insbesondere ab der Kaiserzeit Ottos I., bereits Gegenstand zahlreicher Untersuchungen war, wurde die Geschichte des Kanonissenstifts zumeist nur beiläufig behandelt. Die wenigen Werke, welche sich ausgiebiger mit der Geschichte Gandersheims befassen, richten ih-re Aufmerksamkeit meist auf die Blütezeit der Abtei. Hrotswith von Gandersheim liess in ihrer Primordia coneobii Gandeshemensis keinen Zweifel daran, dass die Liudolfinger ihren Aufstieg bis zur Kaiserwürde der Gunst Got-tes und dem Frauenkloster zu Gandersheim zu verdanken hätten. Es stellt sich die Fra-ge, inwiefern diese Aussage zutreffend ist. Spielte der Frauenkonvent tatsächlich eine entscheidende Rolle für den Aufstieg der Liudolfinger oder entsprang dieser Anspruch der Phantasie Hrotswiths? Was bewegte Liudolf 845/46 dazu die beschwerliche und ge-fährliche Reise nach Rom zu Papst Sergius II. auf sich zunehmen, um die Stiftung des Klosters absegnen zu lassen? War es aus damaliger Sicht sinnvoll ein Familienkloster zu unterhalten und dessen Leitung den eigenen Töchtern anzuvertrauen? Ausgehend von der Annahme, dass sich die Gründung des Kanonissenstiftes von Gandersheim nachhaltig auf die Entwicklung der Liudolfinger ausgewirkt haben könnte, soll im Folgenden Licht in die frühe Geschichte des Klosters gebracht und Zusammenhänge zwischen der Gründungszeit des Klosters und dem Aufstieg der Liudolfinger dargestellt werden. Um dies zu ermöglichen, muss das Kloster in seiner Mannigfaltigkeit unter-sucht werden. Insbesondere die Voraussetzungen, welche zur Gründung des Klosters führten und das Wirken während der ersten Generationen der Liudolfinger sollen zu diesem Zwecke hinterfragt werden. Da die Quellenlage in einigen Bereichen einen sol-chen Einblick in die frühe Geschichte Gandersheims nicht erlaubt, ist es notwendig an-dere Klöster in jener Zeit, bzw. Entwicklungen aus der späteren Zeit Gandersheims, zu betrachten und Parallelen in der Frühzeit des Stiftes zu suchen.

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Stand: 13.07.2020
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Ottonische Klöster als königliche Herrschaftsze...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Einführung in das Studium mittelalterlicher Geschichte: Königliche Herrschaft ohne Staat - die Ottonen, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit zu dem Thema 'Ottonische Klöster als königliche Herrschaftszentren' möchte ich auf einige Punkte eingehen, welche die im Thema formulierte These untermauern. Dazu sollen vor allem die Motive für die Gründung von sogenannten Hausklöstern, sowie deren Funktion und Bedeutung untersucht werden. Auf Grund der Tatsache, dass die beiden Frauenklöster und -Stifte Gandersheim und Quedlinburg unter den Ottonen eine besondere Rolle gespielt haben, möchte ich meine Aussagen am Beispiel dieser Klöster ausführen. Eine zentrale Frage im Zusammenhang mit den Klöstern ist für mich, welche Rolle das Gebetsdenken für die adligen Familien und Königsfamilien gespielt hatte. Wichtige Informationen zu diesem Thema geben die Quellen Widukind von Corvey und Thietmar von Merseburg, besonders dann, wenn es um Geschehnisse im Zusammenhang mit bestimmten Personen geht. Zum Beispiel stützt Widukind von Corvey die These, dass Heinrich I. sich in Quedlinburg hat begraben lassen. 'Translatum est autem corpus eius a filiis suis in civitatem quae dicitur Quidilingaburg et sepultum in basilica sancti Petri ante altare cum planctu et lacrimis plurimarum gentium.' Als Quelle ist Widukinds Sachsengeschichte insofern interessant, als dass Widukind sie in zeitlicher Nähe zum Tod Heinrichs I. 936 verfasst hat und sogar Mathilde, der Tochter von Otto I., gewidmet hatte. Aber nicht nur die erzählenden Quellen geben Aufschluss über mittelalterliche Klöster und deren Gemeinschaften, sondern auch die Urkunden, welche häufig in den Klöstern ausgestellt wurden. Von mehr als zwei Dritteln der Herrschaftsaufenthalte in Reichsabteien erfährt man durch Urkundenausstellungen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Aufenthalte der Könige und Kaiser in Reichsklöstern überwiegend dem Zweck der Rechtsgeschäfte und der Ausstellung von Urkunden dienten. Jedoch hatten die Klöster und Abteien neben politischen Funktionen auch kirchliche Funktionen, wie etwa Gebetsverbrüderung, Königskanonikat oder Memorialstiftungen. Neben den Urkunden gibt es auch weitere Zeugnisse von Herrscheraufenthalten, etwa Münzen oder Inschriften.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Das Stift Gandersheim
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Georg-August-Universität Göttingen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Dass Klöster und Stifte das Geistesleben im Mittelalter entscheidend geprägt haben, ist weitgehend bekannt. Doch welchen Einfluss hatten sie auf die Politik im Reich und innerhalb der katholischen Kirche? Wie sich Papst und Kaiser mit Stiften und Klöstern zu beschäftigen hatten, möchte ich in dieser Arbeit am Beispiel des Stiftes Gandersheim aufzeigen. Ich werde die Politik des Stiftes und die kaiserlich bzw. päpstliche Politik, welche das Stift betraf, anhand der Glanzzeit des Hausstiftes der Liudolfinger beleuchten. Vor allem durch meine Beschreibung des sogenannten 'Gandersheimer Streites' soll deutlich werden, inwiefern sich Papst und Kaiser mit dem Stift auseinander zu setzen hatten und welchen Einfluss seine Angehörigen ausübten. Wichtig erschien es mir auch zu erklären, welchen Nutzen bzw. welchen Stellenwert das Damenstift Gandersheim zu dieser Zeit inne hatte. Was erwartete der Kaiser von einem Stift und welche Privilegien hatte es dadurch? Ich werde diese Arbeit mit einem Überblick über die Gründung beginnen und anschliessend den Aufbau des Stiftes erläutern, um diese als Grundlage für die darauffolgenden Betrachtungen der Politik des Stiftes und der das Stift betreffenden Politik zu nutzen. 2. Die Gründungszeit Die Gründung des Stiftes fand in einer Zeit statt, die von Veränderungen geprägt war. Das Frankenreich wurde nach dem Teilungsvertrag von Verdun 843 in drei Teile aufgeteilt. Kaiser Lothar I. erhielt Italien und ein schmales Gebiet von Friesland bis zur Provence. Ludwig (der Deutsche) bekam das östliche Frankenreich und Karl II. (der Kahle) das westliche Frankenreich zugesprochen. Zwischen diesen Reichen bildete sich ungefähr bis zum Jahrtausendwechsel eine Sprachgrenze heraus, die sich bis heute kaum verändert hat. Die Ostfranken nannten ihre Sprache die volkstümliche Sprache, die nicht-lateinische Sprache, die deutsche Sprache, wobei sich Deutsch von diutisc, übersetzt Volk, ableitete.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistu...
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Mit dem vorliegenden Band widmet sich Wilhelm Kohl dem westlich von Münster liegenden Damenstift. Nach dem zum Aufbau der Germania Sacra gehörenden Punkten Archiv, Bibliothek und Denkmäler der Institution wendet sich der Autor der Frage der Gründung des frühmittelalterlichen Klosters und der Gründerfamilie zu. Dem schließt sich eine Ausführung über die Umwandlung des Klosters in ein Kanonissenstift an, der die Geschichte des fast tausendjährigen Stiftes bis zur Säkularisation folgt. Verfassung, religiöses Leben und vor allem ausführliche Personallisten sind ein weiteres Kennzeichen dieses Bandes. Damit fügt sich das Buch von Wilhelm Kohl einerseitsden bereits erschienenen Bänden der Germania Sacra über frühmittelalterliche sächsische Kanonissenstifte ein (GS NF 7: Gandersheim, GS NF 10: Freckenhorst, GS NF 21: Herzebrock und GS NF 23: Liesborn), andererseits ergänzt und verdichtet es die Geschichte der Diözese Münster (bisher GS NF 3, 5, 10, 17, 23, 33, 37).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Die Bedeutung des Kanonissenstiftes von Ganders...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Das Zeitalter der Ottonen - Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im 10. Jahrhundert, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum eine historische Stätte ist so eng mit dem Geschlecht der Liudolfinger/Ottonen verbunden wie Gandersheim. Während die Geschichte der Liudolfinger, insbesondere ab der Kaiserzeit Ottos I., bereits Gegenstand zahlreicher Untersuchungen war, wurde die Geschichte des Kanonissenstifts zumeist nur beiläufig behandelt. Die wenigen Werke, welche sich ausgiebiger mit der Geschichte Gandersheims befassen, richten ih-re Aufmerksamkeit meist auf die Blütezeit der Abtei. Hrotswith von Gandersheim ließ in ihrer Primordia coneobii Gandeshemensis keinen Zweifel daran, dass die Liudolfinger ihren Aufstieg bis zur Kaiserwürde der Gunst Got-tes und dem Frauenkloster zu Gandersheim zu verdanken hätten. Es stellt sich die Fra-ge, inwiefern diese Aussage zutreffend ist. Spielte der Frauenkonvent tatsächlich eine entscheidende Rolle für den Aufstieg der Liudolfinger oder entsprang dieser Anspruch der Phantasie Hrotswiths? Was bewegte Liudolf 845/46 dazu die beschwerliche und ge-fährliche Reise nach Rom zu Papst Sergius II. auf sich zunehmen, um die Stiftung des Klosters absegnen zu lassen? War es aus damaliger Sicht sinnvoll ein Familienkloster zu unterhalten und dessen Leitung den eigenen Töchtern anzuvertrauen? Ausgehend von der Annahme, dass sich die Gründung des Kanonissenstiftes von Gandersheim nachhaltig auf die Entwicklung der Liudolfinger ausgewirkt haben könnte, soll im Folgenden Licht in die frühe Geschichte des Klosters gebracht und Zusammenhänge zwischen der Gründungszeit des Klosters und dem Aufstieg der Liudolfinger dargestellt werden. Um dies zu ermöglichen, muss das Kloster in seiner Mannigfaltigkeit unter-sucht werden. Insbesondere die Voraussetzungen, welche zur Gründung des Klosters führten und das Wirken während der ersten Generationen der Liudolfinger sollen zu diesem Zwecke hinterfragt werden. Da die Quellenlage in einigen Bereichen einen sol-chen Einblick in die frühe Geschichte Gandersheims nicht erlaubt, ist es notwendig an-dere Klöster in jener Zeit, bzw. Entwicklungen aus der späteren Zeit Gandersheims, zu betrachten und Parallelen in der Frühzeit des Stiftes zu suchen.

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Das Stift Gandersheim
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Georg-August-Universität Göttingen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Dass Klöster und Stifte das Geistesleben im Mittelalter entscheidend geprägt haben, ist weitgehend bekannt. Doch welchen Einfluss hatten sie auf die Politik im Reich und innerhalb der katholischen Kirche? Wie sich Papst und Kaiser mit Stiften und Klöstern zu beschäftigen hatten, möchte ich in dieser Arbeit am Beispiel des Stiftes Gandersheim aufzeigen. Ich werde die Politik des Stiftes und die kaiserlich bzw. päpstliche Politik, welche das Stift betraf, anhand der Glanzzeit des Hausstiftes der Liudolfinger beleuchten. Vor allem durch meine Beschreibung des sogenannten 'Gandersheimer Streites' soll deutlich werden, inwiefern sich Papst und Kaiser mit dem Stift auseinander zu setzen hatten und welchen Einfluss seine Angehörigen ausübten. Wichtig erschien es mir auch zu erklären, welchen Nutzen bzw. welchen Stellenwert das Damenstift Gandersheim zu dieser Zeit inne hatte. Was erwartete der Kaiser von einem Stift und welche Privilegien hatte es dadurch? Ich werde diese Arbeit mit einem Überblick über die Gründung beginnen und anschließend den Aufbau des Stiftes erläutern, um diese als Grundlage für die darauffolgenden Betrachtungen der Politik des Stiftes und der das Stift betreffenden Politik zu nutzen. 2. Die Gründungszeit Die Gründung des Stiftes fand in einer Zeit statt, die von Veränderungen geprägt war. Das Frankenreich wurde nach dem Teilungsvertrag von Verdun 843 in drei Teile aufgeteilt. Kaiser Lothar I. erhielt Italien und ein schmales Gebiet von Friesland bis zur Provence. Ludwig (der Deutsche) bekam das östliche Frankenreich und Karl II. (der Kahle) das westliche Frankenreich zugesprochen. Zwischen diesen Reichen bildete sich ungefähr bis zum Jahrtausendwechsel eine Sprachgrenze heraus, die sich bis heute kaum verändert hat. Die Ostfranken nannten ihre Sprache die volkstümliche Sprache, die nicht-lateinische Sprache, die deutsche Sprache, wobei sich Deutsch von diutisc, übersetzt Volk, ableitete.

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Stand: 13.07.2020
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