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Asking Alexandria
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Metalcore, Trance, Energie: Asking Alexandria Neues Album?Like a House on Fire? erscheint am 15. Mai Im Oktober/November live in Köln, Hamburg, Berlin & München.Die Basis des energetischen, raumgreifenden Sounds von Asking Alexandria ist das des harten Metalcore. Diesen reichern sie mit einer Vielzahl an Stimmen und Melodien sowie trancigen Elementen an, die eher an Ambient-Musik angelehnt sind. Mit dieser Mischung erzielte die Band, die 2003 in Dubai gegründet, 2007 vorübergehend aufgelöst und 2008 in England mit neuen Mitgliedern reformiert wurde, bereits große Erfolge. 2013 erschien das dritte Album ?From Death To Destiny? mit bemerkenswertem internationalem Durchschlag: Platz 6 in den US-Billboard Charts sowie Top 30-Platzierungen in zahlreichen Ländern, darunter auch Deutschland und England. Nun erscheint am 15. Mai das mittlerweile sechste Werk ?Like a House on Fire?, ein 15 Song starkes Brett von Platte. Mit jenem wird die Band sodann auf Tournee gehen und zwischen dem 25. Oktober und dem 10. November auch vier Deutschland-Konzerte in Köln, Hamburg, Berlin und München spielen.Asking Alexandria, die zunächst auf den Namen Amongst Ushörten, dürfen sich rühmen, die erste international bekannte Metalcore-Gruppe aus den Vereinigten Arabischen Emiratenzu sein. Ihre Gründung geht zurück auf den Briten Ben Bruce, der 2003 in Dubai lebte und dort Gleichgesinnte suchte. Großer Erfolg war ihm damit nicht beschieden. Ständig zogen frisch rekrutierte Musiker wieder zurück in die englische Heimat, künstlerische Kontinuität war nicht erreichbar. Das Debütalbum ?The Irony Of Your Perfection?, veröffentlicht als Asking Alexandria, brauchte deshalb Jahre bis zur Fertigstellung. Im Anschluss an eine Tour löste Bruce die Band auf.Ein Jahr nachdem Brucezurück nach Großbritannien gezogen war, reüssierte er mit neuem Line-Up noch einmal unter dem Namen Asking Alexandria. Mit dem 2009 erschienenen Album ?Stand Up And Scream? erreichte das Quintett in der Metalcore-Szene internationale Beachtung. Die erste Veröffentlichung dieser neuen Band-Inkarnation hielt sich wochenlang auf Platz 5 der US-Heatseekers Charts. Doch es gab wieder Reibungspunkte, sodass zwei Mitglieder die Band nach Beendigung einer US-Tour verließen. Neben Bruce blieben Schlagzeuger James Cassells und Gitarrist Cameron Liddell übrig. Die beiden freigewordenen Posten besetzten Bassist Sam Bettleysowie Keyboarder Danny Worsnop, der in der Folge auch für den Lead-Gesang zuständig war. In letzterem fand Bruce endlich den gesuchten Gegenpart zum kontinuierlichen kreativen Austausch. Mit ihm komponierte er das Anfang 2011 erschienene Album ?Reckless And Relentless?, das gleich nach Veröffentlichung auf Platz 9 der Billboard Charts stürmte. Entsprechend kreativ gestalteten sich die Arbeiten am nächsten Album ?From Death To Destiny?, das 2013 zu ihrem bis dahin erfolgreichsten geriet.Das Album markierte eine stilistische Neuorientierung: Zu den Ambient-haften Klängen gesellte sich nun hartes Gitarren-Riffing in der Schule früher Slipknot-Platten. Fans und Fachpresse zeigten sich begeistert. Anfang 2015 geschah die nächste Zäsur: Danny Worsnop verließ Asking Alexandria. In dem ukrainischen Metalcore-Musiker Denis Stoff war schnell adäquater Ersatz gefunden, mit dem die Band 2016 das Album ?The Black? aufnahm ?ein weiterer internationaler Erfolg mit vielen Top-20-Notierungen, etwa in den USA, England und Deutschland. Stoff indes verblieb nur für dieses Album bei der Band, bevor Worsnop zurückkehrte. Mit ihm zusammen entstand wieder das fünfte Album ?Asking Alexandria? (2017) sowie das nun Mitte Mai erscheinende neue Werk ?Like a House on Fire?.Live ist die Band ohnehin kaum zu stoppen, wie sich auch im Rahmen ihrer vier Deutschland-Shows in Köln, Hamburg, Berlin und München zwischen dem 25. Oktober und dem 10. November beweisen wird.Text: kingstar-music.com

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 20.09.2020
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Asking Alexandria
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Metalcore, Trance, Energie: Asking Alexandria Neues Album?Like a House on Fire? erscheint am 15. Mai Im Oktober/November live in Köln, Hamburg, Berlin & München.Die Basis des energetischen, raumgreifenden Sounds von Asking Alexandria ist das des harten Metalcore. Diesen reichern sie mit einer Vielzahl an Stimmen und Melodien sowie trancigen Elementen an, die eher an Ambient-Musik angelehnt sind. Mit dieser Mischung erzielte die Band, die 2003 in Dubai gegründet, 2007 vorübergehend aufgelöst und 2008 in England mit neuen Mitgliedern reformiert wurde, bereits große Erfolge. 2013 erschien das dritte Album ?From Death To Destiny? mit bemerkenswertem internationalem Durchschlag: Platz 6 in den US-Billboard Charts sowie Top 30-Platzierungen in zahlreichen Ländern, darunter auch Deutschland und England. Nun erscheint am 15. Mai das mittlerweile sechste Werk ?Like a House on Fire?, ein 15 Song starkes Brett von Platte. Mit jenem wird die Band sodann auf Tournee gehen und zwischen dem 25. Oktober und dem 10. November auch vier Deutschland-Konzerte in Köln, Hamburg, Berlin und München spielen.Asking Alexandria, die zunächst auf den Namen Amongst Ushörten, dürfen sich rühmen, die erste international bekannte Metalcore-Gruppe aus den Vereinigten Arabischen Emiratenzu sein. Ihre Gründung geht zurück auf den Briten Ben Bruce, der 2003 in Dubai lebte und dort Gleichgesinnte suchte. Großer Erfolg war ihm damit nicht beschieden. Ständig zogen frisch rekrutierte Musiker wieder zurück in die englische Heimat, künstlerische Kontinuität war nicht erreichbar. Das Debütalbum ?The Irony Of Your Perfection?, veröffentlicht als Asking Alexandria, brauchte deshalb Jahre bis zur Fertigstellung. Im Anschluss an eine Tour löste Bruce die Band auf.Ein Jahr nachdem Brucezurück nach Großbritannien gezogen war, reüssierte er mit neuem Line-Up noch einmal unter dem Namen Asking Alexandria. Mit dem 2009 erschienenen Album ?Stand Up And Scream? erreichte das Quintett in der Metalcore-Szene internationale Beachtung. Die erste Veröffentlichung dieser neuen Band-Inkarnation hielt sich wochenlang auf Platz 5 der US-Heatseekers Charts. Doch es gab wieder Reibungspunkte, sodass zwei Mitglieder die Band nach Beendigung einer US-Tour verließen. Neben Bruce blieben Schlagzeuger James Cassells und Gitarrist Cameron Liddell übrig. Die beiden freigewordenen Posten besetzten Bassist Sam Bettleysowie Keyboarder Danny Worsnop, der in der Folge auch für den Lead-Gesang zuständig war. In letzterem fand Bruce endlich den gesuchten Gegenpart zum kontinuierlichen kreativen Austausch. Mit ihm komponierte er das Anfang 2011 erschienene Album ?Reckless And Relentless?, das gleich nach Veröffentlichung auf Platz 9 der Billboard Charts stürmte. Entsprechend kreativ gestalteten sich die Arbeiten am nächsten Album ?From Death To Destiny?, das 2013 zu ihrem bis dahin erfolgreichsten geriet.Das Album markierte eine stilistische Neuorientierung: Zu den Ambient-haften Klängen gesellte sich nun hartes Gitarren-Riffing in der Schule früher Slipknot-Platten. Fans und Fachpresse zeigten sich begeistert. Anfang 2015 geschah die nächste Zäsur: Danny Worsnop verließ Asking Alexandria. In dem ukrainischen Metalcore-Musiker Denis Stoff war schnell adäquater Ersatz gefunden, mit dem die Band 2016 das Album ?The Black? aufnahm ?ein weiterer internationaler Erfolg mit vielen Top-20-Notierungen, etwa in den USA, England und Deutschland. Stoff indes verblieb nur für dieses Album bei der Band, bevor Worsnop zurückkehrte. Mit ihm zusammen entstand wieder das fünfte Album ?Asking Alexandria? (2017) sowie das nun Mitte Mai erscheinende neue Werk ?Like a House on Fire?.Live ist die Band ohnehin kaum zu stoppen, wie sich auch im Rahmen ihrer vier Deutschland-Shows in Köln, Hamburg, Berlin und München zwischen dem 25. Oktober und dem 10. November beweisen wird.Text: kingstar-music.com

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Metalcore, Trance, Energie: Asking Alexandria Neues Album?Like a House on Fire? erscheint am 15. Mai Im Oktober/November live in Köln, Hamburg, Berlin & München.Die Basis des energetischen, raumgreifenden Sounds von Asking Alexandria ist das des harten Metalcore. Diesen reichern sie mit einer Vielzahl an Stimmen und Melodien sowie trancigen Elementen an, die eher an Ambient-Musik angelehnt sind. Mit dieser Mischung erzielte die Band, die 2003 in Dubai gegründet, 2007 vorübergehend aufgelöst und 2008 in England mit neuen Mitgliedern reformiert wurde, bereits große Erfolge. 2013 erschien das dritte Album ?From Death To Destiny? mit bemerkenswertem internationalem Durchschlag: Platz 6 in den US-Billboard Charts sowie Top 30-Platzierungen in zahlreichen Ländern, darunter auch Deutschland und England. Nun erscheint am 15. Mai das mittlerweile sechste Werk ?Like a House on Fire?, ein 15 Song starkes Brett von Platte. Mit jenem wird die Band sodann auf Tournee gehen und zwischen dem 25. Oktober und dem 10. November auch vier Deutschland-Konzerte in Köln, Hamburg, Berlin und München spielen.Asking Alexandria, die zunächst auf den Namen Amongst Ushörten, dürfen sich rühmen, die erste international bekannte Metalcore-Gruppe aus den Vereinigten Arabischen Emiratenzu sein. Ihre Gründung geht zurück auf den Briten Ben Bruce, der 2003 in Dubai lebte und dort Gleichgesinnte suchte. Großer Erfolg war ihm damit nicht beschieden. Ständig zogen frisch rekrutierte Musiker wieder zurück in die englische Heimat, künstlerische Kontinuität war nicht erreichbar. Das Debütalbum ?The Irony Of Your Perfection?, veröffentlicht als Asking Alexandria, brauchte deshalb Jahre bis zur Fertigstellung. Im Anschluss an eine Tour löste Bruce die Band auf.Ein Jahr nachdem Brucezurück nach Großbritannien gezogen war, reüssierte er mit neuem Line-Up noch einmal unter dem Namen Asking Alexandria. Mit dem 2009 erschienenen Album ?Stand Up And Scream? erreichte das Quintett in der Metalcore-Szene internationale Beachtung. Die erste Veröffentlichung dieser neuen Band-Inkarnation hielt sich wochenlang auf Platz 5 der US-Heatseekers Charts. Doch es gab wieder Reibungspunkte, sodass zwei Mitglieder die Band nach Beendigung einer US-Tour verließen. Neben Bruce blieben Schlagzeuger James Cassells und Gitarrist Cameron Liddell übrig. Die beiden freigewordenen Posten besetzten Bassist Sam Bettleysowie Keyboarder Danny Worsnop, der in der Folge auch für den Lead-Gesang zuständig war. In letzterem fand Bruce endlich den gesuchten Gegenpart zum kontinuierlichen kreativen Austausch. Mit ihm komponierte er das Anfang 2011 erschienene Album ?Reckless And Relentless?, das gleich nach Veröffentlichung auf Platz 9 der Billboard Charts stürmte. Entsprechend kreativ gestalteten sich die Arbeiten am nächsten Album ?From Death To Destiny?, das 2013 zu ihrem bis dahin erfolgreichsten geriet.Das Album markierte eine stilistische Neuorientierung: Zu den Ambient-haften Klängen gesellte sich nun hartes Gitarren-Riffing in der Schule früher Slipknot-Platten. Fans und Fachpresse zeigten sich begeistert. Anfang 2015 geschah die nächste Zäsur: Danny Worsnop verließ Asking Alexandria. In dem ukrainischen Metalcore-Musiker Denis Stoff war schnell adäquater Ersatz gefunden, mit dem die Band 2016 das Album ?The Black? aufnahm ?ein weiterer internationaler Erfolg mit vielen Top-20-Notierungen, etwa in den USA, England und Deutschland. Stoff indes verblieb nur für dieses Album bei der Band, bevor Worsnop zurückkehrte. Mit ihm zusammen entstand wieder das fünfte Album ?Asking Alexandria? (2017) sowie das nun Mitte Mai erscheinende neue Werk ?Like a House on Fire?.Live ist die Band ohnehin kaum zu stoppen, wie sich auch im Rahmen ihrer vier Deutschland-Shows in Köln, Hamburg, Berlin und München zwischen dem 25. Oktober und dem 10. November beweisen wird.Text: kingstar-music.com

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Metalcore, Trance, Energie: Asking Alexandria Neues Album?Like a House on Fire? erscheint am 15. Mai Im Oktober/November live in Köln, Hamburg, Berlin & München.Die Basis des energetischen, raumgreifenden Sounds von Asking Alexandria ist das des harten Metalcore. Diesen reichern sie mit einer Vielzahl an Stimmen und Melodien sowie trancigen Elementen an, die eher an Ambient-Musik angelehnt sind. Mit dieser Mischung erzielte die Band, die 2003 in Dubai gegründet, 2007 vorübergehend aufgelöst und 2008 in England mit neuen Mitgliedern reformiert wurde, bereits große Erfolge. 2013 erschien das dritte Album ?From Death To Destiny? mit bemerkenswertem internationalem Durchschlag: Platz 6 in den US-Billboard Charts sowie Top 30-Platzierungen in zahlreichen Ländern, darunter auch Deutschland und England. Nun erscheint am 15. Mai das mittlerweile sechste Werk ?Like a House on Fire?, ein 15 Song starkes Brett von Platte. Mit jenem wird die Band sodann auf Tournee gehen und zwischen dem 25. Oktober und dem 10. November auch vier Deutschland-Konzerte in Köln, Hamburg, Berlin und München spielen.Asking Alexandria, die zunächst auf den Namen Amongst Ushörten, dürfen sich rühmen, die erste international bekannte Metalcore-Gruppe aus den Vereinigten Arabischen Emiratenzu sein. Ihre Gründung geht zurück auf den Briten Ben Bruce, der 2003 in Dubai lebte und dort Gleichgesinnte suchte. Großer Erfolg war ihm damit nicht beschieden. Ständig zogen frisch rekrutierte Musiker wieder zurück in die englische Heimat, künstlerische Kontinuität war nicht erreichbar. Das Debütalbum ?The Irony Of Your Perfection?, veröffentlicht als Asking Alexandria, brauchte deshalb Jahre bis zur Fertigstellung. Im Anschluss an eine Tour löste Bruce die Band auf.Ein Jahr nachdem Brucezurück nach Großbritannien gezogen war, reüssierte er mit neuem Line-Up noch einmal unter dem Namen Asking Alexandria. Mit dem 2009 erschienenen Album ?Stand Up And Scream? erreichte das Quintett in der Metalcore-Szene internationale Beachtung. Die erste Veröffentlichung dieser neuen Band-Inkarnation hielt sich wochenlang auf Platz 5 der US-Heatseekers Charts. Doch es gab wieder Reibungspunkte, sodass zwei Mitglieder die Band nach Beendigung einer US-Tour verließen. Neben Bruce blieben Schlagzeuger James Cassells und Gitarrist Cameron Liddell übrig. Die beiden freigewordenen Posten besetzten Bassist Sam Bettleysowie Keyboarder Danny Worsnop, der in der Folge auch für den Lead-Gesang zuständig war. In letzterem fand Bruce endlich den gesuchten Gegenpart zum kontinuierlichen kreativen Austausch. Mit ihm komponierte er das Anfang 2011 erschienene Album ?Reckless And Relentless?, das gleich nach Veröffentlichung auf Platz 9 der Billboard Charts stürmte. Entsprechend kreativ gestalteten sich die Arbeiten am nächsten Album ?From Death To Destiny?, das 2013 zu ihrem bis dahin erfolgreichsten geriet.Das Album markierte eine stilistische Neuorientierung: Zu den Ambient-haften Klängen gesellte sich nun hartes Gitarren-Riffing in der Schule früher Slipknot-Platten. Fans und Fachpresse zeigten sich begeistert. Anfang 2015 geschah die nächste Zäsur: Danny Worsnop verließ Asking Alexandria. In dem ukrainischen Metalcore-Musiker Denis Stoff war schnell adäquater Ersatz gefunden, mit dem die Band 2016 das Album ?The Black? aufnahm ?ein weiterer internationaler Erfolg mit vielen Top-20-Notierungen, etwa in den USA, England und Deutschland. Stoff indes verblieb nur für dieses Album bei der Band, bevor Worsnop zurückkehrte. Mit ihm zusammen entstand wieder das fünfte Album ?Asking Alexandria? (2017) sowie das nun Mitte Mai erscheinende neue Werk ?Like a House on Fire?.Live ist die Band ohnehin kaum zu stoppen, wie sich auch im Rahmen ihrer vier Deutschland-Shows in Köln, Hamburg, Berlin und München zwischen dem 25. Oktober und dem 10. November beweisen wird.Text: kingstar-music.com

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Metalcore, Trance, Energie: Asking Alexandria Neues Album?Like a House on Fire? erscheint am 15. Mai Im Oktober/November live in Köln, Hamburg, Berlin & München.Die Basis des energetischen, raumgreifenden Sounds von Asking Alexandria ist das des harten Metalcore. Diesen reichern sie mit einer Vielzahl an Stimmen und Melodien sowie trancigen Elementen an, die eher an Ambient-Musik angelehnt sind. Mit dieser Mischung erzielte die Band, die 2003 in Dubai gegründet, 2007 vorübergehend aufgelöst und 2008 in England mit neuen Mitgliedern reformiert wurde, bereits große Erfolge. 2013 erschien das dritte Album ?From Death To Destiny? mit bemerkenswertem internationalem Durchschlag: Platz 6 in den US-Billboard Charts sowie Top 30-Platzierungen in zahlreichen Ländern, darunter auch Deutschland und England. Nun erscheint am 15. Mai das mittlerweile sechste Werk ?Like a House on Fire?, ein 15 Song starkes Brett von Platte. Mit jenem wird die Band sodann auf Tournee gehen und zwischen dem 25. Oktober und dem 10. November auch vier Deutschland-Konzerte in Köln, Hamburg, Berlin und München spielen.Asking Alexandria, die zunächst auf den Namen Amongst Ushörten, dürfen sich rühmen, die erste international bekannte Metalcore-Gruppe aus den Vereinigten Arabischen Emiratenzu sein. Ihre Gründung geht zurück auf den Briten Ben Bruce, der 2003 in Dubai lebte und dort Gleichgesinnte suchte. Großer Erfolg war ihm damit nicht beschieden. Ständig zogen frisch rekrutierte Musiker wieder zurück in die englische Heimat, künstlerische Kontinuität war nicht erreichbar. Das Debütalbum ?The Irony Of Your Perfection?, veröffentlicht als Asking Alexandria, brauchte deshalb Jahre bis zur Fertigstellung. Im Anschluss an eine Tour löste Bruce die Band auf.Ein Jahr nachdem Brucezurück nach Großbritannien gezogen war, reüssierte er mit neuem Line-Up noch einmal unter dem Namen Asking Alexandria. Mit dem 2009 erschienenen Album ?Stand Up And Scream? erreichte das Quintett in der Metalcore-Szene internationale Beachtung. Die erste Veröffentlichung dieser neuen Band-Inkarnation hielt sich wochenlang auf Platz 5 der US-Heatseekers Charts. Doch es gab wieder Reibungspunkte, sodass zwei Mitglieder die Band nach Beendigung einer US-Tour verließen. Neben Bruce blieben Schlagzeuger James Cassells und Gitarrist Cameron Liddell übrig. Die beiden freigewordenen Posten besetzten Bassist Sam Bettleysowie Keyboarder Danny Worsnop, der in der Folge auch für den Lead-Gesang zuständig war. In letzterem fand Bruce endlich den gesuchten Gegenpart zum kontinuierlichen kreativen Austausch. Mit ihm komponierte er das Anfang 2011 erschienene Album ?Reckless And Relentless?, das gleich nach Veröffentlichung auf Platz 9 der Billboard Charts stürmte. Entsprechend kreativ gestalteten sich die Arbeiten am nächsten Album ?From Death To Destiny?, das 2013 zu ihrem bis dahin erfolgreichsten geriet.Das Album markierte eine stilistische Neuorientierung: Zu den Ambient-haften Klängen gesellte sich nun hartes Gitarren-Riffing in der Schule früher Slipknot-Platten. Fans und Fachpresse zeigten sich begeistert. Anfang 2015 geschah die nächste Zäsur: Danny Worsnop verließ Asking Alexandria. In dem ukrainischen Metalcore-Musiker Denis Stoff war schnell adäquater Ersatz gefunden, mit dem die Band 2016 das Album ?The Black? aufnahm ?ein weiterer internationaler Erfolg mit vielen Top-20-Notierungen, etwa in den USA, England und Deutschland. Stoff indes verblieb nur für dieses Album bei der Band, bevor Worsnop zurückkehrte. Mit ihm zusammen entstand wieder das fünfte Album ?Asking Alexandria? (2017) sowie das nun Mitte Mai erscheinende neue Werk ?Like a House on Fire?.Live ist die Band ohnehin kaum zu stoppen, wie sich auch im Rahmen ihrer vier Deutschland-Shows in Köln, Hamburg, Berlin und München zwischen dem 25. Oktober und dem 10. November beweisen wird.Text: kingstar-music.com

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Charles Baudelaire Dichter und Kunstkritiker
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Alle Faszination Baudelaires gilt dem Bild: 'Glorifier le culte des images (ma grande, mon unique, ma primitive passion)'. Als Kunstkritiker bespricht er zeitgenössische Maler und Gemäldeausstellungen, die Salons. Seine ästhetischen Kriterien von Gegenwartsbezug und Flüchtigkeit des Schönen entwickeln sich in Zwiesprache mit dem jeweiligen Gemälde, nicht im theoretischen Ansatz. Lyrische Sprache, die in Bildern und Metaphern ihre Ausdruckskraft findet, ist in den Fleurs du mal mittels der ständigen Referenz auf reale und fiktive Gemälde und ihre Darstellungsverfahren verdichtet. Eine bereits formgestaltete Deutung von Wirklichkeit wird neu gestaltet; evokative Potenz und die kritische Analyse verfügbarer Deutungen von Welt sind gleichermaßen gesteigert. Die versammelten Aufsätze sind aus einer Vorlesungsreihe an der Universität Münster hervorgegangen. Sie beleuchten synthetisch Baudelaires Kunstkritik und stellen seine Modernitätskonzepte heraus. Einzelinterpretationen von Stendhals Formel der Schönheit als Glücksversprechen, der Rezeption von Goyas Caprichos oder der Künstlerfreundschaft mit Manet veranschaulichen komplexe Kunstformen, in denen sich modernes ästhetisches Bewußtsein über die geschichtlich vergegenwärtigte Tradition ausbildet.Die kritische Reflexion über das Verhältnis von Malerei und Dichtung hat in Frankreich eine lange Tradition. Mit den italienischen Künstlern an den Königshöfen der Valois und der staatlichen Gründung der Kunstakademien im klassischen Zeitalter bilden sich Strukturen aus, die die Debatten über das Vorbild der Antike, über Farbe und Zeichnung und die Darstellung von Leidenschaft und Handlung in den beiden Künsten fördern. Im 18. Jahrhundert begründen die Salons des Aufklärers Denis Diderot eine neue Gattung der Kunstkritik. Baudelaire, von Diderot inspiriert, entwirft in den Salons von 1845, 1846 und 1859 in der kritischen Betrachtung des je spezifischen Kunstwerks seine eigene Ästhetik. In den Gedichten der Fleurs du mal (1857/61) leuchten suggestiv Malernamen, Gemälde und Stiche als imaginativ zu erinnernder Hintergrund auf, vor dem sich neue Sprachbilder und Deutungen von Welt entfalten. Aus einem doppelten Zeit- und Realitätsbezug, dem der subjektiven Erfahrung moderner, zeitgenössischer Welt und dem bereits bestehender künstlerischer Darstellungsformen, konstituiert sich Baudelaires ästhetische Moderne. Der auf dem Umschlag abgebildete Stich zeigt eine Variante jener Baudelaire-Porträts, die Edouard Manet nach dem frühen Tod des Dichters (1821-1867) entworfen hat. Die Kontraste von Hell und Dunkel, von obscuritas und Erleuchtung bestimmen die Regie, sie setzen sich fort in der Bildzitation von Spruchband und Fledermaus aus der Melencolia I (1514) von Albrecht Dürer und den Nachtgestalten - Hexen, Fledermäusen, Schlangen - aus den Caprichos (1799) von Francisco Goya. Die in dem vorliegenden Buch versammelten Aufsätze erklären Konzepte der Baudelaireschen Kunstkritik wie die Schönheit als Glücksversprechen oder das Lachen, sie stellen seine Auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen Maler Manet oder dem Zeichner Constantin Guys dar und erläutern das imaginativeVerfahren des Dichters, der die Anschauungsformen von Malerei und Skulptur auf neue Weise analysiert und kombiniert.

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Stand: 20.09.2020
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Charles Baudelaire Dichter und Kunstkritiker
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Alle Faszination Baudelaires gilt dem Bild: 'Glorifier le culte des images (ma grande, mon unique, ma primitive passion)'. Als Kunstkritiker bespricht er zeitgenössische Maler und Gemäldeausstellungen, die Salons. Seine ästhetischen Kriterien von Gegenwartsbezug und Flüchtigkeit des Schönen entwickeln sich in Zwiesprache mit dem jeweiligen Gemälde, nicht im theoretischen Ansatz. Lyrische Sprache, die in Bildern und Metaphern ihre Ausdruckskraft findet, ist in den Fleurs du mal mittels der ständigen Referenz auf reale und fiktive Gemälde und ihre Darstellungsverfahren verdichtet. Eine bereits formgestaltete Deutung von Wirklichkeit wird neu gestaltet; evokative Potenz und die kritische Analyse verfügbarer Deutungen von Welt sind gleichermaßen gesteigert. Die versammelten Aufsätze sind aus einer Vorlesungsreihe an der Universität Münster hervorgegangen. Sie beleuchten synthetisch Baudelaires Kunstkritik und stellen seine Modernitätskonzepte heraus. Einzelinterpretationen von Stendhals Formel der Schönheit als Glücksversprechen, der Rezeption von Goyas Caprichos oder der Künstlerfreundschaft mit Manet veranschaulichen komplexe Kunstformen, in denen sich modernes ästhetisches Bewußtsein über die geschichtlich vergegenwärtigte Tradition ausbildet.Die kritische Reflexion über das Verhältnis von Malerei und Dichtung hat in Frankreich eine lange Tradition. Mit den italienischen Künstlern an den Königshöfen der Valois und der staatlichen Gründung der Kunstakademien im klassischen Zeitalter bilden sich Strukturen aus, die die Debatten über das Vorbild der Antike, über Farbe und Zeichnung und die Darstellung von Leidenschaft und Handlung in den beiden Künsten fördern. Im 18. Jahrhundert begründen die Salons des Aufklärers Denis Diderot eine neue Gattung der Kunstkritik. Baudelaire, von Diderot inspiriert, entwirft in den Salons von 1845, 1846 und 1859 in der kritischen Betrachtung des je spezifischen Kunstwerks seine eigene Ästhetik. In den Gedichten der Fleurs du mal (1857/61) leuchten suggestiv Malernamen, Gemälde und Stiche als imaginativ zu erinnernder Hintergrund auf, vor dem sich neue Sprachbilder und Deutungen von Welt entfalten. Aus einem doppelten Zeit- und Realitätsbezug, dem der subjektiven Erfahrung moderner, zeitgenössischer Welt und dem bereits bestehender künstlerischer Darstellungsformen, konstituiert sich Baudelaires ästhetische Moderne. Der auf dem Umschlag abgebildete Stich zeigt eine Variante jener Baudelaire-Porträts, die Edouard Manet nach dem frühen Tod des Dichters (1821-1867) entworfen hat. Die Kontraste von Hell und Dunkel, von obscuritas und Erleuchtung bestimmen die Regie, sie setzen sich fort in der Bildzitation von Spruchband und Fledermaus aus der Melencolia I (1514) von Albrecht Dürer und den Nachtgestalten - Hexen, Fledermäusen, Schlangen - aus den Caprichos (1799) von Francisco Goya. Die in dem vorliegenden Buch versammelten Aufsätze erklären Konzepte der Baudelaireschen Kunstkritik wie die Schönheit als Glücksversprechen oder das Lachen, sie stellen seine Auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen Maler Manet oder dem Zeichner Constantin Guys dar und erläutern das imaginativeVerfahren des Dichters, der die Anschauungsformen von Malerei und Skulptur auf neue Weise analysiert und kombiniert.

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Charles Baudelaire, Dichter und Kunstkritiker
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Die kritische Reflexion über das Verhältnis von Malerei und Dichtung hat in Frankreich eine lange Tradition. Mit den italienischen Künstlern an den Königshöfen der Valois und der staatlichen Gründung der Kunstakademien im klassischen Zeitalter bilden sich Strukturen aus, die die Debatten über das Vorbild der Antike, über Farbe und Zeichnung und die Darstellung von Leidenschaft und Handlung in den beiden Künsten fördern. Im 18. Jahrhundert begründen die Salons des Aufklärers Denis Diderot eine neue Gattung der Kunstkritik. Baudelaire, von Diderot inspiriert, entwirft in den Salons von 1845, 1846 und 1859 in der kritischen Betrachtung des je spezifischen Kunstwerks seine eigene Ästhetik. In den Gedichten der Fleurs du mal (1857/61) leuchten suggestiv Malernamen, Gemälde und Stiche als imaginativ zu erinnernder Hintergrund auf, vor dem sich neue Sprachbilder und Deutungen von Welt entfalten. Aus einem doppelten Zeit- und Realitätsbezug, dem der subjektiven Erfahrung moderner, zeitgenössischer Welt und dem bereits bestehender künstlerischer Darstellungsformen, konstituiert sich Baudelaires ästhetische Moderne. Der auf dem Umschlag abgebildete Stich zeigt eine Variante jener Baudelaire-Porträts, die Edouard Manet nach dem frühen Tod des Dichters (1821-1867) entworfen hat. Die Kontraste von Hell und Dunkel, von obscuritas und Erleuchtung bestimmen die Regie, sie setzen sich fort in der Bildzitation von Spruchband und Fledermaus aus der Melencolia I (1514) von Albrecht Dürer und den Nachtgestalten - Hexen, Fledermäusen, Schlangen - aus den Caprichos (1799) von Francisco Goya. Die in dem vorliegenden Buch versammelten Aufsätze erklären Konzepte der Baudelaireschen Kunstkritik wie die Schönheit als Glücksversprechen oder das Lachen, sie stellen seine Auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen Maler Manet oder dem Zeichner Constantin Guys dar und erläutern das imaginativeVerfahren des Dichters, der die Anschauungsformen von Malerei und Skulptur auf neue Weise analysiert und kombiniert.

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Die islamistische Bewegung in Jordanien und Pal...
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Bei der Arbeit handelt es sich um eine historisch orientierte Untersuchung der beiden wichtigsten jordanisch-palästinensischen islamistischen Bewegungen der Muslimbrüder (al-Ihwan al-Muslimun) und der Islamischen Befreiungspartei (Hizb al-Tahrir al-Islami). Anhand der in der theoretischen Literatur diskutierten möglichen Strategien arabischer Staaten gegenüber islamistischen Bewegungen wird die Entwicklung der beiden Bewegungen von ihrer Gründung 1945 bzw. 1952 an, über den Sechstagekrieg 1967, bis hin zur Ersten Intifada in der Westbank und Gaza 1987 und den jordanischen Parlamentswahlen 1989, analysiert. Dabei geht es um das Verhältnis der islamistischen Gruppen zur haschemitischen Monarchie. Das Hauptaugenmerk richtet sich auf die politische Arbeit der Bewegungen, insbesondere die Versuche der Muslimbruderschaft, parallel zu ihrem Engagement in den staatlichen Institutionen auch eigene soziale Infrastruktur aufzubauen. In der Arbeit werden u.a. zahlreiche unbearbeitete arabische Quellen ausgewertet, die Denis Engelleder während eines einjährigen Aufenthaltes in Jordanien gesammelt hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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