Angebote zu "Damenstift" (8 Treffer)

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Das Kloster Freckenhorst und seine Aebtissinnen
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Nachdruck der Originalausgabe von 1903. Julius Schwieters beschreibt in seinem Werk die Geschichte des Klosters Freckenhorst. St. Bonifatius ist ein ehemaliges freiweltliches Damenstift mit einer Stiftskirche in Freckenhorst. Die offizielle Bezeichnung des Stiftes lautete 1776 Das hochadelige, kaiserliche, freiweltliche Stift St. Bonifatius zu Freckenhorst.Die Anlage eines Klosters in Freckenhorst geht nach der Überlieferung auf den durch eine Fuldaer Quelle gesicherten sächsischen Edelherren Everward und seine mutmaßliche Gemahlin Geva zurück. Die Gründung erfolgte um 854. Damals stattete Bischof Liutbert von Münster das Stift mit Reliquien aus, darunter einer des Heiligen Bonifatius.Im 9. Jahrhundert war es noch üblich, dass Klostergründungen sich eine eigene Regel geben konnten. Als Rom die Unterwerfung aller Klöster unter eine kirchlich anerkannte Regel forderte, wurde wohl im 13. Jahrhundert (vor 1240) aus dem Kloster ein Stift und aus den Nonnen wurden Kanonissen, die wahrscheinlich Teile der Augustinerregel übernahmen.Diese Annahme wird dadurch gestützt, dass bisweilen eine Äbtissin mehreren Häusern gleichzeitig vorstand, so in Westfalen neben Freckenhorst den Stiften Borghorst, Metelen, Nottuln, Essen und Vreden.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Adeliges Kloster Itzehoe
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Das Kloster Itzehoe ist ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Itzehoe, das nach der Reformation zu einem adeligen Damenstift umgewandelt wurde. Das Kloster wurde ursprünglich wohl in den 1230er Jahren auf einer Wurt bei Ivenfleth an der Mündung der damals noch nicht eingedeichten Stör gegründet. 1263 wurde es dann nach Itzehoe verlegt, vermutlich nicht zuletzt wegen des gelegentlich auftretenden Hochwassers. Das Kloster war bereits bei seiner Gründung mit Grundbesitz ausgestattet worden und konnte seine Besitzungen in den folgenden Jahrhunderten ausbauen. Auch war das Kloster in vielen Gebieten Grund- und Gerichtsherr und konnte von seinen dort lebenden Klosteruntertanen Abgaben fordern, allerdings bildeten diese Gebiete keine räumlich geschlossene Grundherrschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Die mittelalterliche Baugeschichte des Langen S...
28,49 € *
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Das um 1150 gegründete Kloster Ebstorf, eines der sechs zu Lüneburg gehörigen 'Heideklöster', wurde wie die anderen im Zuge der Reformation zum evangelischen Damenstift und gelangte in den bis heute bestehenden Allgemeinen Hannoverschen Klosterfond. Im Rahmen seiner architekturgeschichtlichen Dissertation umreißt der Autor zunächst in drei Abschnitten die Gründung des Klosters, die mittelalterliche Klostergeschichte und die Zeit des nachreformatorischen Damenstiftes. Eingeordnet in die allgemeine Klosterbaugeschichte wird die Baugeschichte des Klosters Ebstorf anhand archivalischer und bildlicher Quellen dargestellt. Im Hauptteil seiner Untersuchung widmet sich der Autor der Baugeschichte des Langen Schlafhauses. Neben traditionellen Untersuchungsmethoden wie der genauen Beschreibung des Mauerwerkes, des Steinformates, der Verbände und des Fugenmörtels sowie dem verformungsgerechten Aufmaß wurden zur Bauaufnahme auch die Bauarchäologie, die Dendrochronologie, die Photogrammetrie, das Thormolumineszenzverfahren und die Thermographie angewandt. Als Ergebnis kann nicht nur eine genaue Baubeschreibung, sondern vor allem eine Aussage zu den wesentlichen Bauphasen vorgelegt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistu...
421,00 CHF *
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Mit dem vorliegenden Band widmet sich Wilhelm Kohl dem westlich von Münster liegenden Damenstift. Nach dem zum Aufbau der Germania Sacra gehörenden Punkten Archiv, Bibliothek und Denkmäler der Institution wendet sich der Autor der Frage der Gründung des frühmittelalterlichen Klosters und der Gründerfamilie zu. Dem schliesst sich eine Ausführung über die Umwandlung des Klosters in ein Kanonissenstift an, der die Geschichte des fast tausendjährigen Stiftes bis zur Säkularisation folgt. Verfassung, religiöses Leben und vor allem ausführliche Personallisten sind ein weiteres Kennzeichen dieses Bandes. Damit fügt sich das Buch von Wilhelm Kohl einerseitsden bereits erschienenen Bänden der Germania Sacra über frühmittelalterliche sächsische Kanonissenstifte ein (GS NF 7: Gandersheim, GS NF 10: Freckenhorst, GS NF 21: Herzebrock und GS NF 23: Liesborn), andererseits ergänzt und verdichtet es die Geschichte der Diözese Münster (bisher GS NF 3, 5, 10, 17, 23, 33, 37).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Das Stift Gandersheim
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Georg-August-Universität Göttingen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Dass Klöster und Stifte das Geistesleben im Mittelalter entscheidend geprägt haben, ist weitgehend bekannt. Doch welchen Einfluss hatten sie auf die Politik im Reich und innerhalb der katholischen Kirche? Wie sich Papst und Kaiser mit Stiften und Klöstern zu beschäftigen hatten, möchte ich in dieser Arbeit am Beispiel des Stiftes Gandersheim aufzeigen. Ich werde die Politik des Stiftes und die kaiserlich bzw. päpstliche Politik, welche das Stift betraf, anhand der Glanzzeit des Hausstiftes der Liudolfinger beleuchten. Vor allem durch meine Beschreibung des sogenannten 'Gandersheimer Streites' soll deutlich werden, inwiefern sich Papst und Kaiser mit dem Stift auseinander zu setzen hatten und welchen Einfluss seine Angehörigen ausübten. Wichtig erschien es mir auch zu erklären, welchen Nutzen bzw. welchen Stellenwert das Damenstift Gandersheim zu dieser Zeit inne hatte. Was erwartete der Kaiser von einem Stift und welche Privilegien hatte es dadurch? Ich werde diese Arbeit mit einem Überblick über die Gründung beginnen und anschliessend den Aufbau des Stiftes erläutern, um diese als Grundlage für die darauffolgenden Betrachtungen der Politik des Stiftes und der das Stift betreffenden Politik zu nutzen. 2. Die Gründungszeit Die Gründung des Stiftes fand in einer Zeit statt, die von Veränderungen geprägt war. Das Frankenreich wurde nach dem Teilungsvertrag von Verdun 843 in drei Teile aufgeteilt. Kaiser Lothar I. erhielt Italien und ein schmales Gebiet von Friesland bis zur Provence. Ludwig (der Deutsche) bekam das östliche Frankenreich und Karl II. (der Kahle) das westliche Frankenreich zugesprochen. Zwischen diesen Reichen bildete sich ungefähr bis zum Jahrtausendwechsel eine Sprachgrenze heraus, die sich bis heute kaum verändert hat. Die Ostfranken nannten ihre Sprache die volkstümliche Sprache, die nicht-lateinische Sprache, die deutsche Sprache, wobei sich Deutsch von diutisc, übersetzt Volk, ableitete.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistu...
230,00 € *
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Mit dem vorliegenden Band widmet sich Wilhelm Kohl dem westlich von Münster liegenden Damenstift. Nach dem zum Aufbau der Germania Sacra gehörenden Punkten Archiv, Bibliothek und Denkmäler der Institution wendet sich der Autor der Frage der Gründung des frühmittelalterlichen Klosters und der Gründerfamilie zu. Dem schließt sich eine Ausführung über die Umwandlung des Klosters in ein Kanonissenstift an, der die Geschichte des fast tausendjährigen Stiftes bis zur Säkularisation folgt. Verfassung, religiöses Leben und vor allem ausführliche Personallisten sind ein weiteres Kennzeichen dieses Bandes. Damit fügt sich das Buch von Wilhelm Kohl einerseitsden bereits erschienenen Bänden der Germania Sacra über frühmittelalterliche sächsische Kanonissenstifte ein (GS NF 7: Gandersheim, GS NF 10: Freckenhorst, GS NF 21: Herzebrock und GS NF 23: Liesborn), andererseits ergänzt und verdichtet es die Geschichte der Diözese Münster (bisher GS NF 3, 5, 10, 17, 23, 33, 37).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Das Stift Gandersheim
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Georg-August-Universität Göttingen, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Dass Klöster und Stifte das Geistesleben im Mittelalter entscheidend geprägt haben, ist weitgehend bekannt. Doch welchen Einfluss hatten sie auf die Politik im Reich und innerhalb der katholischen Kirche? Wie sich Papst und Kaiser mit Stiften und Klöstern zu beschäftigen hatten, möchte ich in dieser Arbeit am Beispiel des Stiftes Gandersheim aufzeigen. Ich werde die Politik des Stiftes und die kaiserlich bzw. päpstliche Politik, welche das Stift betraf, anhand der Glanzzeit des Hausstiftes der Liudolfinger beleuchten. Vor allem durch meine Beschreibung des sogenannten 'Gandersheimer Streites' soll deutlich werden, inwiefern sich Papst und Kaiser mit dem Stift auseinander zu setzen hatten und welchen Einfluss seine Angehörigen ausübten. Wichtig erschien es mir auch zu erklären, welchen Nutzen bzw. welchen Stellenwert das Damenstift Gandersheim zu dieser Zeit inne hatte. Was erwartete der Kaiser von einem Stift und welche Privilegien hatte es dadurch? Ich werde diese Arbeit mit einem Überblick über die Gründung beginnen und anschließend den Aufbau des Stiftes erläutern, um diese als Grundlage für die darauffolgenden Betrachtungen der Politik des Stiftes und der das Stift betreffenden Politik zu nutzen. 2. Die Gründungszeit Die Gründung des Stiftes fand in einer Zeit statt, die von Veränderungen geprägt war. Das Frankenreich wurde nach dem Teilungsvertrag von Verdun 843 in drei Teile aufgeteilt. Kaiser Lothar I. erhielt Italien und ein schmales Gebiet von Friesland bis zur Provence. Ludwig (der Deutsche) bekam das östliche Frankenreich und Karl II. (der Kahle) das westliche Frankenreich zugesprochen. Zwischen diesen Reichen bildete sich ungefähr bis zum Jahrtausendwechsel eine Sprachgrenze heraus, die sich bis heute kaum verändert hat. Die Ostfranken nannten ihre Sprache die volkstümliche Sprache, die nicht-lateinische Sprache, die deutsche Sprache, wobei sich Deutsch von diutisc, übersetzt Volk, ableitete.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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