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Synagogenmusik
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Chasan, Jüdische Musik, Louis Lewandowski, Jossele Rosenblatt, Estrongo Nachama, Joseph Schmidt, Hermann Zivi, Johannes Jacobsohn, Chaim Cohn, Aaron Beer, Marc Stern, Salomon Sulzer, Marcel Lang, Isaac Berger, Avitall Gerstetter, Oljean Ingster, Abraham Meldola, Julius Voos, Hartog Leo, Werner Sander, Émile Jonas, Chemjo Vinaver, Aron Friedmann, Jalda Rebling, Josef Wiesen, Max Löwenstamm, Hermann Jadlowker, David Meldola, Maier Kohn, Eduard Birnbaum, William Katz, Moritz Henle, Eleasar ben Juda ben Kalonymos, Isaac Heymann, Samuel Naumbourg, Abraham Baer, Moritz Deutsch. Auszug: Jüdische Musik ist die Musik des jüdischen Volkes und erstreckt sich über einen Zeitraum von rund 3000 Jahren, von der biblischen Periode über die Diaspora und die Gründung des Staates Israel bis in die Gegenwart. Sie umfasst sowohl religiöse als auch weltliche Musik. Dieser Artikel behandelt hauptsächlich die religiös geprägte Musik, weitere Angaben zu weltlicher jüdischer Musik finden sich unter Klezmer. Die Texte der religiösen jüdischen Musik sind zum grössten Teil in hebräischer Sprache, in geringem Ausmass auch in aramäisch verfasst (siehe dazu Kaddisch und Kol Nidre); diejenigen der weltlichen Musik hingegen meist in der jüdischen Umgangssprache (Ladino bzw. Jiddisch) oder auch in der Landessprache. - Der Aufbau dieses Artikels folgt im wesentlichen der Vorlage der Encyclopaedia Judaica. Curt Sachs hat in seiner Eröffnungsrede zum ersten internationalen Kongress jüdischer Musik in Paris 1957 die jüdische Musik wie folgt definiert: 'Jüdische Musik ist diejenige Musik, die von Juden für Juden als Juden gemacht wurde'. In einer solchen funktionalen Definition werden die Bereiche von Beschreibung, Analyse und daraus zu ziehenden Folgerungen offen gelassen. Wie bei allen anderen Nationen und Kulturen wird auch die jüdische Musik durch ihren Ursprung bestimmt und durch geschichtliche Eigenarten modifiziert. Im Ursprung gelten dieselben Prinzipien, die bei allen Abkömmlingen der nahöstlichen Hochkulturen gewirkt haben. Die Musik selbst wird durch mündliche Überlieferung geschaffen, ausgeführt und weitergegeben. Die Praxis steht im Rahmen von religiösen und literarischen Überlieferungen, die ihrerseits schriftlich festgelegt sind. Der historische Faktor der jüdischen Musik ist die Diaspora. Durch ihre Zerstreuung kamen die Juden in Kontakt mit einer Vielzahl regionaler musikalischer Stile, Praktiken und Ideen. Einige davon entsprachen eher ihrer eigenen Überlieferung (z. B. im Nahen Osten und rund ums Mittelmeer), andere unterschieden sich davon grundsätzlich (beispiel

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Max Berger Boxspringbett ALEXANDER

Himmlisch schlafen: Boxspringbett \"ALEXANDER\" von Max Berger Das moderne Boxspringbett \"ALEXANDER\" von Max Berger vereint Design mit bestem Schlafkomfort. Der graue Stoffbezug passt optisch in jedes moderne Schlafzimmer. Boxspringbett mit

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Stand: 13.12.2019
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Gertenbach, L: Entgrenzungen der Soziologie
63,90 CHF *
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Obwohl sich der Konstruktivismus seit den 1960er-Jahren zu einem festen Bestandteil der Sozial- und Kulturwissenschaften entwickelt hat, häufen sich seit einigen Jahren die Ein-wände gegenüber diesem Forschungs- und Theorieprogramm. Trotz unterschiedlicher Motive und Stossrichtungen gilt vielerorts Bruno Latour als ein zentraler Referenzpunkt dieser Kritik – und wird wahlweise zum Hoffnungsträger einer ›postkonstruktivistischen‹ Erneuerung des Konstruktivismus stilisiert oder als Symptom einer zunehmenden Entlee-rung dieses Forschungsprogramms begriffen. Vor dem Hintergrund der immer noch schwierigen Rezeption Latours erkundet der Autor systematisch dessen Werk. Konträr zur bisherigen Diskussion konzentriert er sich dabei vor allem auf die Grundlegung seines Ansatzes in den frühen wissen-schaftssoziologischen Arbeiten sowie die jüngst publizierten Texte rund um die Erforschung der verschiedenen Existenzweisen. Er begreift den Konstruktivismus nicht nur als einen zentralen Schlüssel zum Gesamtwerk Latours, sondern auch als geeigneten Einsatzpunkt für eine systematische Verortung der Akteur-Netzwerk-Theorie in der bestehenden Soziologie. Um diese Ziele zu erreichen, verfolgt das Buch zwei Aufgaben: zum einen geht es um eine Beschäftigung mit der Geschichte und Kontur des Konstruktivismus in der Soziologie, in der schliesslich drei Positionen – Berger/Luckmann, Luhmann und Foucault – als Varianten einer paradigmatischen Theoriesprache in einen systematischen Diskussionszusammen-hang gebracht werden. Und zum anderen geht es um eine Auseinandersetzung mit der Be-gründung sowie den Problemen der Grenzen der sozialtheoretischen Annahmen Latours, die sich nicht zuletzt mit der Radikalisierung des konstruktivistischen Ansatzes stellen. Das Buch ist daher sowohl ein Beitrag zur allgemeinen Konstruktivismus-diskussion in den Sozial- und Kulturwissenschaften wie auch zu den aktuellen Versuchen der Erweiterung der Akteur-Netzwerk-Theorie Latours.

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Stand: 13.12.2019
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Moorpacks - verschiedene GröÃen

Moorpacks Moorpackungen sind durch ihre Beschaffenheit besonders gut für die Wärmetherapie geeignet Produkteigenschaften Moor besteht aus ca. 80 - 90 % Wasser und der Rest aus pflanzlichen Fasern, welche zusätzlich eine wärmedämmende

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Stand: 13.12.2019
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Absatzorientiertes Handeln von Unternehmensgrün...
84,90 CHF *
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Geleitwort Nicht nur Manager grosser Konzerne, sondern auch Lenker junger und kleinerer Unternehmen sehen sich in der heutigen Zeit in vielerlei Hinsicht vor immer grössere Herausforderungen gestellt. Zu den wichtigsten Trends zählt hierbei die globale Integration von Märkten. Sie erhöht die Angreifbarkeit von Wettbewerbspositionen und erfordert es in nicht wenigen Branchen, von der Gründung an international zu denken und zu agieren. Dies betrifft insbesondere auch die räumliche Expansion der Kundenakquise und -pflege via Marketing. Hierbei liegt auf der Hand, dass mit dem Erfordernis, immer grössere Marktgebiete abzudecken, die Bedeutung des Internets als virtueller Marktplatz, Absatzkanal sowie I&K- Forum immens steigt. Mit diesen Gedanken ist zugleich der Kontext der vorliegenden Schrift beschrieben. Konkret geht Frau Schmengler die Frage an, wie es Gründungsunternehmen gelingt, sich im heutigen Marktumfeld erfolgreich zu entwickeln und zu etablieren, wobei der Analyseschwerpunkt bei der Betrachtung des Internets als Erfolgsfaktor liegt. Ausgelotet werden Implikationen der kognitionswissenschaftlich gebetteten Strategie „Mind Share Leads to Market Share“ auf die Erfolgsaussichten der Nutzung des Internets im Marketing-Zusammenhang junger Unt- nehmen. Die Annahme, dass eine Konzentration auf die Schaffung „gemeinsamer relevanter Wirklichkeiten“ im Sinne Berger/Luckmanns ein Marktanteilswachstum befördere, wird unter Aufarbeitung psychologischer, philosophischer und soziologischer „Mainstream-Literatur“ sowie unter Einbeziehung der Erkenntnisse insbesondere der Internet-Ökonomie und Entrepreneurship-Forschung analysiert.

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Stand: 13.12.2019
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Christine Berger Fruchtaufstrich Feine Hagebutte

Zaubern Sie den einzigartigen Geschmack dieser Wildfrucht ganz einfach auf Ihren Frühstückstisch. Ein cremiger, angenehm herber Aufstrich für die ganze Familie. Die Früchte stammen aus heimischem Anbau in Brandenburg und entsprechen höchsten

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Stand: 13.12.2019
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Gertenbach, L: Entgrenzungen der Soziologie
41,10 € *
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Obwohl sich der Konstruktivismus seit den 1960er-Jahren zu einem festen Bestandteil der Sozial- und Kulturwissenschaften entwickelt hat, häufen sich seit einigen Jahren die Ein-wände gegenüber diesem Forschungs- und Theorieprogramm. Trotz unterschiedlicher Motive und Stoßrichtungen gilt vielerorts Bruno Latour als ein zentraler Referenzpunkt dieser Kritik – und wird wahlweise zum Hoffnungsträger einer ›postkonstruktivistischen‹ Erneuerung des Konstruktivismus stilisiert oder als Symptom einer zunehmenden Entlee-rung dieses Forschungsprogramms begriffen. Vor dem Hintergrund der immer noch schwierigen Rezeption Latours erkundet der Autor systematisch dessen Werk. Konträr zur bisherigen Diskussion konzentriert er sich dabei vor allem auf die Grundlegung seines Ansatzes in den frühen wissen-schaftssoziologischen Arbeiten sowie die jüngst publizierten Texte rund um die Erforschung der verschiedenen Existenzweisen. Er begreift den Konstruktivismus nicht nur als einen zentralen Schlüssel zum Gesamtwerk Latours, sondern auch als geeigneten Einsatzpunkt für eine systematische Verortung der Akteur-Netzwerk-Theorie in der bestehenden Soziologie. Um diese Ziele zu erreichen, verfolgt das Buch zwei Aufgaben: zum einen geht es um eine Beschäftigung mit der Geschichte und Kontur des Konstruktivismus in der Soziologie, in der schließlich drei Positionen – Berger/Luckmann, Luhmann und Foucault – als Varianten einer paradigmatischen Theoriesprache in einen systematischen Diskussionszusammen-hang gebracht werden. Und zum anderen geht es um eine Auseinandersetzung mit der Be-gründung sowie den Problemen der Grenzen der sozialtheoretischen Annahmen Latours, die sich nicht zuletzt mit der Radikalisierung des konstruktivistischen Ansatzes stellen. Das Buch ist daher sowohl ein Beitrag zur allgemeinen Konstruktivismus-diskussion in den Sozial- und Kulturwissenschaften wie auch zu den aktuellen Versuchen der Erweiterung der Akteur-Netzwerk-Theorie Latours.

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Stand: 13.12.2019
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Berger Picard Berger de Picardie Schäferhund - ...

2 Grossartige Farben ZUR Auswahl - jeder Kapuzen Pulli kommt entweder in schwarz oder dunkelgrau und natuerlich mit deinem Hund. Sie bestimmen welche Ihre Lieblingsfarbe ist.

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Stand: 13.12.2019
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Synagogenmusik
15,30 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Chasan, Jüdische Musik, Louis Lewandowski, Jossele Rosenblatt, Estrongo Nachama, Joseph Schmidt, Hermann Zivi, Johannes Jacobsohn, Chaim Cohn, Aaron Beer, Marc Stern, Salomon Sulzer, Marcel Lang, Isaac Berger, Avitall Gerstetter, Oljean Ingster, Abraham Meldola, Julius Voos, Hartog Leo, Werner Sander, Émile Jonas, Chemjo Vinaver, Aron Friedmann, Jalda Rebling, Josef Wiesen, Max Löwenstamm, Hermann Jadlowker, David Meldola, Maier Kohn, Eduard Birnbaum, William Katz, Moritz Henle, Eleasar ben Juda ben Kalonymos, Isaac Heymann, Samuel Naumbourg, Abraham Baer, Moritz Deutsch. Auszug: Jüdische Musik ist die Musik des jüdischen Volkes und erstreckt sich über einen Zeitraum von rund 3000 Jahren, von der biblischen Periode über die Diaspora und die Gründung des Staates Israel bis in die Gegenwart. Sie umfasst sowohl religiöse als auch weltliche Musik. Dieser Artikel behandelt hauptsächlich die religiös geprägte Musik, weitere Angaben zu weltlicher jüdischer Musik finden sich unter Klezmer. Die Texte der religiösen jüdischen Musik sind zum größten Teil in hebräischer Sprache, in geringem Ausmaß auch in aramäisch verfasst (siehe dazu Kaddisch und Kol Nidre); diejenigen der weltlichen Musik hingegen meist in der jüdischen Umgangssprache (Ladino bzw. Jiddisch) oder auch in der Landessprache. - Der Aufbau dieses Artikels folgt im wesentlichen der Vorlage der Encyclopaedia Judaica. Curt Sachs hat in seiner Eröffnungsrede zum ersten internationalen Kongress jüdischer Musik in Paris 1957 die jüdische Musik wie folgt definiert: 'Jüdische Musik ist diejenige Musik, die von Juden für Juden als Juden gemacht wurde'. In einer solchen funktionalen Definition werden die Bereiche von Beschreibung, Analyse und daraus zu ziehenden Folgerungen offen gelassen. Wie bei allen anderen Nationen und Kulturen wird auch die jüdische Musik durch ihren Ursprung bestimmt und durch geschichtliche Eigenarten modifiziert. Im Ursprung gelten dieselben Prinzipien, die bei allen Abkömmlingen der nahöstlichen Hochkulturen gewirkt haben. Die Musik selbst wird durch mündliche Überlieferung geschaffen, ausgeführt und weitergegeben. Die Praxis steht im Rahmen von religiösen und literarischen Überlieferungen, die ihrerseits schriftlich festgelegt sind. Der historische Faktor der jüdischen Musik ist die Diaspora. Durch ihre Zerstreuung kamen die Juden in Kontakt mit einer Vielzahl regionaler musikalischer Stile, Praktiken und Ideen. Einige davon entsprachen eher ihrer eigenen Überlieferung (z. B. im Nahen Osten und rund ums Mittelmeer), andere unterschieden sich davon grundsätzlich (beispiel

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Stand: 13.12.2019
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Wandkalender 2020 DIN A2 Weisse Schäferhund Wel...

Sprache: Deutsch Titel: Weisse Schaeferhund Wel A2 quer Titelzusatz: Schweizer Schaeferhund, ein leicht erziehbarer und treuer Gefaehrte fuer Familien (Monatskalender, 14 Seiten) Autor: Riedel Tanja Groesse: DIN A2 Gewicht: 890 gr Auflage: 1.

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Stand: 13.12.2019
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Absatzorientiertes Handeln von Unternehmensgrün...
61,68 € *
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Geleitwort Nicht nur Manager großer Konzerne, sondern auch Lenker junger und kleinerer Unternehmen sehen sich in der heutigen Zeit in vielerlei Hinsicht vor immer größere Herausforderungen gestellt. Zu den wichtigsten Trends zählt hierbei die globale Integration von Märkten. Sie erhöht die Angreifbarkeit von Wettbewerbspositionen und erfordert es in nicht wenigen Branchen, von der Gründung an international zu denken und zu agieren. Dies betrifft insbesondere auch die räumliche Expansion der Kundenakquise und -pflege via Marketing. Hierbei liegt auf der Hand, dass mit dem Erfordernis, immer größere Marktgebiete abzudecken, die Bedeutung des Internets als virtueller Marktplatz, Absatzkanal sowie I&K- Forum immens steigt. Mit diesen Gedanken ist zugleich der Kontext der vorliegenden Schrift beschrieben. Konkret geht Frau Schmengler die Frage an, wie es Gründungsunternehmen gelingt, sich im heutigen Marktumfeld erfolgreich zu entwickeln und zu etablieren, wobei der Analyseschwerpunkt bei der Betrachtung des Internets als Erfolgsfaktor liegt. Ausgelotet werden Implikationen der kognitionswissenschaftlich gebetteten Strategie „Mind Share Leads to Market Share“ auf die Erfolgsaussichten der Nutzung des Internets im Marketing-Zusammenhang junger Unt- nehmen. Die Annahme, dass eine Konzentration auf die Schaffung „gemeinsamer relevanter Wirklichkeiten“ im Sinne Berger/Luckmanns ein Marktanteilswachstum befördere, wird unter Aufarbeitung psychologischer, philosophischer und soziologischer „Mainstream-Literatur“ sowie unter Einbeziehung der Erkenntnisse insbesondere der Internet-Ökonomie und Entrepreneurship-Forschung analysiert.

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AsyncRequest\Request Object ( [url:protected] => https://qualigo.com/doks/search.php?ean=TRUE&ref=www.p.de&ds=websucde&subs=websuche&query=gr%C3%BCndung+Berger&count=5 [handle:protected] => Resource id #13 )