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Astrinski, Dmitri: Gründung einer ausländischen...
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Erscheinungsdatum: 21.08.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gründung einer ausländischen Betriebsstätte in Russland, Autor: Astrinski, Dmitri, Verlag: Igel Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft International, Seiten: 80, Informationen: Paperback, Gewicht: 144 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.01.2020
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Gründung einer ausländischen Betriebsstätte in ...
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In den letzten Jahren haben die deutschen Unternehmen ihre ausländischen Aktivitäten mit einer positiven Auswirkung sowohl auf Umsätze als auch auf Gewinne ausgeweitet. Viele Großkonzerne und mittelständische Unternehmen versuchen, sich von der unbeständigen deutschen Binnenkonjunktur abzulösen und ihre Umsatzquellen international breit zu diversifizieren. Aufgrund teilweise besserer Standortbedingungen werden außerdem zunehmend Produktionsstätten ins Ausland verlagert.Sobald die Unternehmensleitung eine Entscheidung hinsichtlich der internationalen Expansion fällt, sind - abhängig von den konkreten Plänen des Unternehmens - diverse Organisationsformen für die Durchführung des ausländischen Engagements möglich.Die zwei wichtigsten Rechtsformen, die ein Unternehmen für sein ausländisches Engagement nutzen kann, sind Betriebsstätte und Tochtergesellschaft, die aufgrund von nationalen Bestimmungen ausländischer Staaten unterschiedliche Vor- und Nachteile aufweisen. Die Differenzen bestehen nicht nur hinsichtlich gesellschaftsrechtlicher Fragestellungen, sondern auch im Hinblick auf die steuerlichen Konsequenzen, die sich sowohl im nationalen als auch im internationalen Kontext ergeben.Der Zweck dieser Arbeit besteht darin, aufzuzeigen, welche Rechtsform sich bei der Tätigung des ausländischen Geschäfts in bestimmten Situationen aus steuerlicher Perspektive als vorteilhaft aufweist.

Anbieter: Dodax AT
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In den letzten Jahren haben die deutschen Unternehmen ihre ausländischen Aktivitäten mit einer positiven Auswirkung sowohl auf Umsätze als auch auf Gewinne ausgeweitet. Viele Großkonzerne und mittelständische Unternehmen versuchen, sich von der unbeständigen deutschen Binnenkonjunktur abzulösen und ihre Umsatzquellen international breit zu diversifizieren. Aufgrund teilweise besserer Standortbedingungen werden außerdem zunehmend Produktionsstätten ins Ausland verlagert.Sobald die Unternehmensleitung eine Entscheidung hinsichtlich der internationalen Expansion fällt, sind - abhängig von den konkreten Plänen des Unternehmens - diverse Organisationsformen für die Durchführung des ausländischen Engagements möglich.Die zwei wichtigsten Rechtsformen, die ein Unternehmen für sein ausländisches Engagement nutzen kann, sind Betriebsstätte und Tochtergesellschaft, die aufgrund von nationalen Bestimmungen ausländischer Staaten unterschiedliche Vor- und Nachteile aufweisen. Die Differenzen bestehen nicht nur hinsichtlich gesellschaftsrechtlicher Fragestellungen, sondern auch im Hinblick auf die steuerlichen Konsequenzen, die sich sowohl im nationalen als auch im internationalen Kontext ergeben.Der Zweck dieser Arbeit besteht darin, aufzuzeigen, welche Rechtsform sich bei der Tätigung des ausländischen Geschäfts in bestimmten Situationen aus steuerlicher Perspektive als vorteilhaft aufweist.

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Geprägte Freiheit in Forschung und Lehre - 50 J...
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Seit der Gründung im Jahr 1966 widmet sich das Heidelberger Institut für Finanz- und Steuerrecht dem Recht der öffentlichen Finanzen in all seinen Facetten: dem in- und ausländischen Steuerrecht, dem Finanzverfassungsrecht, dem Haushaltsrecht und dem kommunalen Finanzrecht.Der vorliegende Band zeichnet die Geschichte des Instituts anlässlich seines 50-jährigen Bestehens nach. Er dokumentiert wesentliche Ereignisse und Forschungsarbeiten. Ehemalige und gegenwärtige Institutsangehörige skizzieren in kurzen Beiträgen Themen, Ideen und Einsichten, die sie mit ihrer Arbeit am Institut verbinden.

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Stand: 27.01.2020
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Geprägte Freiheit in Forschung und Lehre - 50 J...
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Seit der Gründung im Jahr 1966 widmet sich das Heidelberger Institut für Finanz- und Steuerrecht dem Recht der öffentlichen Finanzen in all seinen Facetten: dem in- und ausländischen Steuerrecht, dem Finanzverfassungsrecht, dem Haushaltsrecht und dem kommunalen Finanzrecht.Der vorliegende Band zeichnet die Geschichte des Instituts anlässlich seines 50-jährigen Bestehens nach. Er dokumentiert wesentliche Ereignisse und Forschungsarbeiten. Ehemalige und gegenwärtige Institutsangehörige skizzieren in kurzen Beiträgen Themen, Ideen und Einsichten, die sie mit ihrer Arbeit am Institut verbinden.

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Die Mitbestimmung in einer deutsch-britischen E...
78,00 € *
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Fast vier Jahrzehnte sind vergangen zwischen der Idee und der Gründung der ersten Europäischen Aktiengesellschaft. Die Einführung einer Societas Europaea ermöglicht es Unternehmen, grenzüberschreitend in Europa tätig zu werden und mit ausländischen Unternehmen zu fusionieren. Die neue Rechtsform präsentiert sich dabei sehr flexibel: Die Gründer können die SE nicht nur mit einem dualistischen oder einem monistischen System der Unternehmensleitung und -kontrolle ausstatten, sondern auch eine Verhandlungslösung über die Arbeitnehmermitbestimmung in der neuen SE erreichen. Die Arbeitnehmermitbestimmung war die Hauptursache für die fast vierzig Jahre andauernden Streitigkeiten zur Einführung einer SE. Gerade bei der sehr unterschiedlich ausgeprägten Reichweite der Mitbestimmung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Die Verhandlungslösung bietet dabei einen flexiblen Kompromiss, um die Gründung einer SE mit unterschiedlich mitbestimmten Gründungsgesellschaften zu ermöglichen, ohne ein starres Mitbestimmungskorsett vorzuschreiben. Dieses Buch befasst sich mit den Auswirkungen auf die Arbeitnehmermitbestimmung bei Gründung einer Societas Europaea. Dabei wurde beispielhaft eine deutsch-britische Beteiligungsstruktur gewählt, da die Gegensätze der Systeme der Unternehmensführung und die Unterschiede in der vorherrschenden Arbeitnehmermitbestimmung in den beiden Ländern nicht gravierender ausfallen könnten. In Deutschland ist nach nationalem Recht nur ein dualistisches System mit Vorstand und Aufsichtsrat und in Großbritannien nur ein monistisches System mit Verwaltungsrat vorgesehen. Die Arbeitnehmermitbestimmung ist in Deutschland zwingend vorgeschrieben, während Großbritannien keine rechtliche Mitbestimmung kennt. Durch Gründung einer Societas Europaea werden nun erstmals die Systemwahl und Verhandlungen über die Arbeitnehmermitbestimmung ermöglicht. Dies ergibt im dargestellten Spannungsfeld interessante Chancen und Hindernisse für die Arbeitnehmermitbestimmung der SE, die in diesem Titel erschöpfend behandelt werden.

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Die Mitbestimmung in einer deutsch-britischen E...
80,20 € *
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Fast vier Jahrzehnte sind vergangen zwischen der Idee und der Gründung der ersten Europäischen Aktiengesellschaft. Die Einführung einer Societas Europaea ermöglicht es Unternehmen, grenzüberschreitend in Europa tätig zu werden und mit ausländischen Unternehmen zu fusionieren. Die neue Rechtsform präsentiert sich dabei sehr flexibel: Die Gründer können die SE nicht nur mit einem dualistischen oder einem monistischen System der Unternehmensleitung und -kontrolle ausstatten, sondern auch eine Verhandlungslösung über die Arbeitnehmermitbestimmung in der neuen SE erreichen. Die Arbeitnehmermitbestimmung war die Hauptursache für die fast vierzig Jahre andauernden Streitigkeiten zur Einführung einer SE. Gerade bei der sehr unterschiedlich ausgeprägten Reichweite der Mitbestimmung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Die Verhandlungslösung bietet dabei einen flexiblen Kompromiss, um die Gründung einer SE mit unterschiedlich mitbestimmten Gründungsgesellschaften zu ermöglichen, ohne ein starres Mitbestimmungskorsett vorzuschreiben. Dieses Buch befasst sich mit den Auswirkungen auf die Arbeitnehmermitbestimmung bei Gründung einer Societas Europaea. Dabei wurde beispielhaft eine deutsch-britische Beteiligungsstruktur gewählt, da die Gegensätze der Systeme der Unternehmensführung und die Unterschiede in der vorherrschenden Arbeitnehmermitbestimmung in den beiden Ländern nicht gravierender ausfallen könnten. In Deutschland ist nach nationalem Recht nur ein dualistisches System mit Vorstand und Aufsichtsrat und in Großbritannien nur ein monistisches System mit Verwaltungsrat vorgesehen. Die Arbeitnehmermitbestimmung ist in Deutschland zwingend vorgeschrieben, während Großbritannien keine rechtliche Mitbestimmung kennt. Durch Gründung einer Societas Europaea werden nun erstmals die Systemwahl und Verhandlungen über die Arbeitnehmermitbestimmung ermöglicht. Dies ergibt im dargestellten Spannungsfeld interessante Chancen und Hindernisse für die Arbeitnehmermitbestimmung der SE, die in diesem Titel erschöpfend behandelt werden.

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Stand: 27.01.2020
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Astrinski, D: Rechtsformwahl bei Outbound-Inves...
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Erscheinungsdatum: 30.07.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rechtsformwahl bei Outbound-Investitionen aus steuerrechtlicher Perspektive, Titelzusatz: Gründung einer ausländischen Betriebsstätte bzw. Tochtergesellschaft, dargestellt am Beispiel Russland, Autor: Astrinski, Dmitri, Verlag: Diplomica Verlag // Diplomica Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: International // Wirtschaft, Rubrik: Wirtschaft International, Seiten: 92, Informationen: Paperback, Gewicht: 238 gr, Verkäufer: averdo

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Betriebsstätten Handbuch
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Längst agieren große Konzerne und mittelständische Betriebe weltweit. An nationalen und internationalen Standorten sind sie mit unterschiedlichen Institutionen vertreten. Die Praxis ist geprägt von vielschichtigen nationalen und abkommensrechtlichen Regelungen, wie z.B. der Verteilung der Besteuerungsrechte zwischen dem Staat des Stammhauses und dem der ausländischen Betriebsstätte.Das Betriebsstätten-Handbuch führt Sie präzise und lösungsorientiert durch alle relevanten Themen. Von der Gründung bis zur Beendigung: Worauf kommt es bei der Besteuerung von Betriebsstätten an? Welche Möglichkeiten gibt es für eine sachgerechte Gestaltung? Welche Argumente haben Zugkraft bei der Durchsetzung vor der Finanzverwaltung und den Gerichten? Das Handbuch gibt Antworten auf diese und andere Fragen. Es geht grundlegend auf den Begriff der Betriebsstätte ein und vermittelt darüber hinaus Wesentliches und Weiterführendes zur innerstaatlichen Gewinnermittlung wie auch zur grenzüberschreitenden Gewinnabgrenzung.Das Werk im Überblick- Betriebsstättenbegriff- Gewinnermittlung nach innerstaatlichem sowie nach Abkommensrecht- Berücksichtigung des Authorised OECD Approach- Entstrickung von Vermögenswerten- Funktionsverlagerungen- Besteuerung vor Gründung und nach Beendigung einer Betriebsstätte- Währungs- und Umrechnungsprobleme- Besonderheiten bei Personengesellschaften- Umwandlungen- Besonderheiten für Bank-, Server- und Versicherungsbetriebsstätten- Unionsrechtliche Aspekte- Buchführungspflichten, Mitwirkungspflichten und Dokumentationspflichten- Zwischenstaatliche Rechtshilfe und Amtshilfe- Base Erosion and Profit Shifting (BEPS)SelbständigkeitsfiktionDer Authorised OECD Approach (AOA) bestimmt für die internationale Gewinnabgrenzung zwischen Stammhaus und Betriebsstätte eine uneingeschränkte Selbständigkeitsfiktion der Betriebsstätte. Eine folgenreiche Änderung, die schon im AStG verankert und mit der BsGaV konkretisiert wurde. Das Handbuch berücksichtigt auch die jüngste Entwicklung: das ergänzende BMF-Schreiben der Verwaltungsgrundsätze Betriebsstättengewinnaufteilung.BEPS-Aktionspunkt 7Ein neues Kapitel zu den Folgen des OECD-Berichts für die Besteuerung von Betriebsstätten: Wie wirken sich die BEPS-Verschärfungen auf die Definition der Betriebsstätte von Artikel 5 des OECD-Musterabkommens aus? Und damit auf die DBA-Bestimmungen zur Ertragsteuerpflicht eines ausländischen Unternehmens in einem Staat? Das Handbuch ordnet die Themen.Mit den erstklassigen Herausgebern und Autoren Prof. Dr. Dr. h.c. Franz Wassermeyer, Dr. Ulf Andresen und Dr. Xaver Ditz, unter Mitarbeit eines versierten Autorenteams, vereint das Handbuch Experten-Know-how von Rang und Namen.

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