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Wrubel:Anregung zur Gründung
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Erscheinungsdatum: 07.10.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Anregung zur Gründung eines Schweizerischer Eisenbahnmusums, Autor: Wrubel, Friedrich, Verlag: Hansebooks, Sprache: Deutsch, Rubrik: Naturwissenschaften // Technik allg., Seiten: 52, Informationen: Paperback, Gewicht: 86 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Anregung zur Gründung eines schweizerischen Eis...
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Anregung zur Gründung eines schweizerischen Eisenbahnmuseums ab 12.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.10.2020
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Anregung zur Gründung eines Schweizerischer Eis...
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Anregung zur Gründung eines Schweizerischer Eisenbahnmusums ab 12.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.10.2020
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Start-up Hacks
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Immer mehr Gründungsfreudige wagen den Schritt in die Selbstständigkeit und wollen mit ihrem Start-up den großen Coup landen. Doch was braucht es, um aus einer Idee ein erfolgreiches Business oder gar ein Unicorn zu machen? Warum klappt es bei einigen - und bei anderen nicht? Gründungsexperte und Podcaster Bernhard Kalhammer liefert in seinem Buch alle relevanten Hacks, neudeutsch Kniffe, um eine Gründung zum Erfolg zu führen.Mit über 20 Porträts von etablierten Gründern wie Michael Brehm (StudiVZ), Pia Poppenreiter (Ohlala) oder Deutschlands bekanntestem Pokerexperten Jan Heitmann bietet das Buch Anregung, Tipps und praktische Erfahrungsschätze. Die Gründer erzählen in Interviews von ihren smartesten Erfolgsstrategien, besten Learnings und entscheidenden Aha-Erlebnissen, aber auch von ihren schlimmsten Misserfolgen.Best Practice für alle Gründer, die den Schalter Richtung Erfolg umlegen wollen!

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Start-up Hacks
20,60 € *
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Immer mehr Gründungsfreudige wagen den Schritt in die Selbstständigkeit und wollen mit ihrem Start-up den großen Coup landen. Doch was braucht es, um aus einer Idee ein erfolgreiches Business oder gar ein Unicorn zu machen? Warum klappt es bei einigen - und bei anderen nicht? Gründungsexperte und Podcaster Bernhard Kalhammer liefert in seinem Buch alle relevanten Hacks, neudeutsch Kniffe, um eine Gründung zum Erfolg zu führen.Mit über 20 Porträts von etablierten Gründern wie Michael Brehm (StudiVZ), Pia Poppenreiter (Ohlala) oder Deutschlands bekanntestem Pokerexperten Jan Heitmann bietet das Buch Anregung, Tipps und praktische Erfahrungsschätze. Die Gründer erzählen in Interviews von ihren smartesten Erfolgsstrategien, besten Learnings und entscheidenden Aha-Erlebnissen, aber auch von ihren schlimmsten Misserfolgen.Best Practice für alle Gründer, die den Schalter Richtung Erfolg umlegen wollen!

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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«Zu sehr emancipirt»
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Das Buch von Regina Dieterle wirft neues Licht auf eine der berühmtesten Skandalgeschichten des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die Liebes-Affäre zwischen Lydia Welti-Escher und dem Maler Karl Stauffer-Bern in den Jahren 1888/90. Die Abläufe der Affäre sind bekannt. Lydia Escher, einzige Tochter des Eisenbahnkönigs und Bankengründers Alfred Escher, lebte in erkalteter Ehe mit Friedrich Welti, dem Sohn des Bundesrates Emil Welti, als sie - unter anderem durch Vermittlung von Gottfried Keller - den Maler Karl Stauffer-Bern kennenlernte. Stauffer, damals ein begehrter Porträtist, schuf in jenen Jahren seine grossen Bildnisse von Keller, C. F. Meyer und wurde auch von der Familie Welti- Escher für Porträts engagiert. Dabei kam es zu einer Liebesgeschichte zwischen ihm und Lydia, einer tollkühnen Übersiedlung nach Florenz und Rom, samt dortiger Verhaftung und psychiatrischer Internierung (letzteres amtsmissbräuchlich durch Bundesrat Welti veranlasst). Lydia und Stauffer wurden am Ende zwar befreit und konnten in die Schweiz zurückkehren, begingen jedoch anschliessend beide im Abstand weniger Monate Selbstmord. Was bislang weniger bekannt ist, deckt Regina Dieterle auf: Dass sehr früh die Literarisierung des skandalösen Geschehens einsetzte - und zwar überraschenderweise durch Theodor Fontane, für den der 'Stoff' eine wesentliche Anregung zu seinem Roman "Effi Briest" wurde. Ebenso wenig ist bekannt, wie umsichtig und engagiert Lydia Escher in ihren letzten Lebensmonaten die Gründung einer grossen Schweizer Kunststiftung vorantrieb. Nachdem sie das Kapital eingebracht hatte, wurde ihr die Leitung jedoch von einigen Herren aus den Hand genommen - denen die grosszügige Stifterin "zu sehr emancipirt" erschien. Als Vorwand dazu diente, dass nach damaligem Recht eine Frau nicht befugt war, eine Stiftung zu leiten. Auch für deren Name stand schliesslich gegen ihre Absicht ein Mann Pate: Gottfried Keller.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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«Zu sehr emancipirt»
22,70 € *
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Das Buch von Regina Dieterle wirft neues Licht auf eine der berühmtesten Skandalgeschichten des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die Liebes-Affäre zwischen Lydia Welti-Escher und dem Maler Karl Stauffer-Bern in den Jahren 1888/90. Die Abläufe der Affäre sind bekannt. Lydia Escher, einzige Tochter des Eisenbahnkönigs und Bankengründers Alfred Escher, lebte in erkalteter Ehe mit Friedrich Welti, dem Sohn des Bundesrates Emil Welti, als sie - unter anderem durch Vermittlung von Gottfried Keller - den Maler Karl Stauffer-Bern kennenlernte. Stauffer, damals ein begehrter Porträtist, schuf in jenen Jahren seine grossen Bildnisse von Keller, C. F. Meyer und wurde auch von der Familie Welti- Escher für Porträts engagiert. Dabei kam es zu einer Liebesgeschichte zwischen ihm und Lydia, einer tollkühnen Übersiedlung nach Florenz und Rom, samt dortiger Verhaftung und psychiatrischer Internierung (letzteres amtsmissbräuchlich durch Bundesrat Welti veranlasst). Lydia und Stauffer wurden am Ende zwar befreit und konnten in die Schweiz zurückkehren, begingen jedoch anschliessend beide im Abstand weniger Monate Selbstmord. Was bislang weniger bekannt ist, deckt Regina Dieterle auf: Dass sehr früh die Literarisierung des skandalösen Geschehens einsetzte - und zwar überraschenderweise durch Theodor Fontane, für den der 'Stoff' eine wesentliche Anregung zu seinem Roman "Effi Briest" wurde. Ebenso wenig ist bekannt, wie umsichtig und engagiert Lydia Escher in ihren letzten Lebensmonaten die Gründung einer grossen Schweizer Kunststiftung vorantrieb. Nachdem sie das Kapital eingebracht hatte, wurde ihr die Leitung jedoch von einigen Herren aus den Hand genommen - denen die grosszügige Stifterin "zu sehr emancipirt" erschien. Als Vorwand dazu diente, dass nach damaligem Recht eine Frau nicht befugt war, eine Stiftung zu leiten. Auch für deren Name stand schliesslich gegen ihre Absicht ein Mann Pate: Gottfried Keller.

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Stand: 28.10.2020
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Josef Kardinal Frings (1887 - 1978) Band II
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Die große Biographie des Kölner Erzbischofs und Kardinals Josef Frings kommt mit dem zweiten Band zu ihrem Abschluß. Nachdem im ersten Band sein Wirken für das Erzbistum Köln und für die Kirche in Deutschland in den herausfordernden Kriegs- und Nachkriegsjahren dargestellt wurde, befaßt sich der zweite Band mit den letzten fünfzehn Bischofsjahren, in denen der Schwerpunkt seines Einsatzes in weltkirchlichen Initiativen lag. Zehn Jahre vor dem II. Vatikanischen Konzil hatte Frings erkannt, daß ein Bischof nicht nur für seine Diözese, sondern in Zusammenarbeit mit dem Papst für die Weltkirche Verantwortung trägt. Aus dieser Einsicht ließ der Kardinal sich durch seinen Generalvikar Joseph Teusch 1954 zu der Partnerschaft der Erzdiözesen Köln und Tokio anregen, die ein weltkirchliches Pilotprojekt war und der römischen Genehmigung bedurfte. 1958 trug Frings als Vorsitzender der Fuldaer Bischofskonferenz die von Generalvikar Teusch erarbeitete Konzeption des weltweit ersten Werkes "Gegen Hunger und Krankheit in der Welt" vor, das von der Konferenz beschlossen wurde und unter dem Namen "Misereor" hohes Ansehen erwerben sollte. 1961 bat die Päpstliche Lateinamerika-Kommission die deutschen Bischöfe um Hilfe für die seelsorgerlichen Nöte der Kirche in Lateinamerika. Diese Anregung führte 1961 zur Gründung der "Bischöflichen Aktion Adveniat". "Misereor" und "Adveniat" verschafften den deutschen Bischöfen auf dem 1962 beginnenden II. Vatikanischen Konzil hohes Ansehen. Ihr Vorsitzender, Kardinal Frings, ließ sich von den Bonner Professoren Joseph Ratzinger, Hubert Jedin und seinem Generalvikar Teusch qualifiziert beraten und erreichte hohen Respekt in der Konzilsaula sowie beachtlichen Einfluß auf das Konzilsgeschehen. Durch wöchentliche Zusammenkünfte der deutschsprachigen Bischöfe im Priesterkolleg in S. Maria dell`Anima in Rom brachte der Kardinal die relativ kleine Gruppe der deutschsprachigen Konzilsväter zu beachtlichem Einfluß. Rechtzeitig vor dem 40. Jahrestag des Konzilsabschlusses am 8. Dezember 1965 wird mit dem zweiten Band der Frings-Biographie nicht nur eine umfassende Darstellung dieses Einsatzes von Kardinal Frings, sondern ebenso der Einwirkung der deutschsprachigen Bischöfe auf das Konzilsgeschehen geboten

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Josef Kardinal Frings (1887 - 1978) Band II
47,20 € *
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Die große Biographie des Kölner Erzbischofs und Kardinals Josef Frings kommt mit dem zweiten Band zu ihrem Abschluß. Nachdem im ersten Band sein Wirken für das Erzbistum Köln und für die Kirche in Deutschland in den herausfordernden Kriegs- und Nachkriegsjahren dargestellt wurde, befaßt sich der zweite Band mit den letzten fünfzehn Bischofsjahren, in denen der Schwerpunkt seines Einsatzes in weltkirchlichen Initiativen lag. Zehn Jahre vor dem II. Vatikanischen Konzil hatte Frings erkannt, daß ein Bischof nicht nur für seine Diözese, sondern in Zusammenarbeit mit dem Papst für die Weltkirche Verantwortung trägt. Aus dieser Einsicht ließ der Kardinal sich durch seinen Generalvikar Joseph Teusch 1954 zu der Partnerschaft der Erzdiözesen Köln und Tokio anregen, die ein weltkirchliches Pilotprojekt war und der römischen Genehmigung bedurfte. 1958 trug Frings als Vorsitzender der Fuldaer Bischofskonferenz die von Generalvikar Teusch erarbeitete Konzeption des weltweit ersten Werkes "Gegen Hunger und Krankheit in der Welt" vor, das von der Konferenz beschlossen wurde und unter dem Namen "Misereor" hohes Ansehen erwerben sollte. 1961 bat die Päpstliche Lateinamerika-Kommission die deutschen Bischöfe um Hilfe für die seelsorgerlichen Nöte der Kirche in Lateinamerika. Diese Anregung führte 1961 zur Gründung der "Bischöflichen Aktion Adveniat". "Misereor" und "Adveniat" verschafften den deutschen Bischöfen auf dem 1962 beginnenden II. Vatikanischen Konzil hohes Ansehen. Ihr Vorsitzender, Kardinal Frings, ließ sich von den Bonner Professoren Joseph Ratzinger, Hubert Jedin und seinem Generalvikar Teusch qualifiziert beraten und erreichte hohen Respekt in der Konzilsaula sowie beachtlichen Einfluß auf das Konzilsgeschehen. Durch wöchentliche Zusammenkünfte der deutschsprachigen Bischöfe im Priesterkolleg in S. Maria dell`Anima in Rom brachte der Kardinal die relativ kleine Gruppe der deutschsprachigen Konzilsväter zu beachtlichem Einfluß. Rechtzeitig vor dem 40. Jahrestag des Konzilsabschlusses am 8. Dezember 1965 wird mit dem zweiten Band der Frings-Biographie nicht nur eine umfassende Darstellung dieses Einsatzes von Kardinal Frings, sondern ebenso der Einwirkung der deutschsprachigen Bischöfe auf das Konzilsgeschehen geboten

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