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Buch - Willi, das Weihnachtswichtelkaninchen, m...
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Wie das Kaninchen zu seinem Namen Willi kam und zu den Weihnachtswichteln fand.Das kleine weiße Kaninchen, das vorzeitig den heimischen Bau verlassen muss, begibt sich auf die Suche nach seinem Glück und stößt dabei auf den Osterhasen Lumpi.Hilfsbereit und voller Tatendrang bietet der kleine Kerl seine Hilfe an.So bemalt er ein Ei nach dem anderen.Warum er dennoch nicht bei Lumpi bleiben kann, erfahrt Ihr in diesem Büchlein.Silbermann, IlkaIlka Silbermann wurde 1957 in Kamen NRW geboren. 1995 zog sie mit Ehemann und zwei Kindern nach Ostfriesland, wo sie heute noch immer mit ihren Hunden und Ponys lebt. 2013 brachte sie ihr erstes Buch mit Kurzgeschichten heraus "Meines Mannes Rippe - die bin ich". Es folgten ein zweibändiger Schicksalsroman "Eigentlich Prinzessin", die Kinderweihnachtsgeschichte "Willi, das Weihnachtswichtelkaninchen" und es folgt die Ostfriesland Romanze "Ein Herz im Netz". Auf ihren Lesungen liest sie auch zusätzlich noch unveröffentlichte Kurzgeschichten vor. Man kann sie buchen auf ihrer Homepage unter www.ilka-silbermann.deWaldau, HolgerHolger Waldau wurde 1974 in Emden geboren. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt nach wie vor in seiner Heimatstadt am Meer. Dort ist er als Disponent in der Automobilindustrie und Illustrator tätig. Seit seiner frühesten Kindheit hat er das Zeichnen für sich entdeckt und damals wie heute versucht er dem Betrachter ein Lächeln aufdas Gesicht zu zaubern. Neben dem Kreieren von Geschichtsfiguren liebt er die Gestaltung von Vereins- und Firmenlogos. Einige seiner Arbeiten sind unter www.holgerwaldau.jimdo.com zu betrachten.Remy, UlrikUlrik Remy Geboren 1949 in Gelsenkirchen. Während der Schulzeit im Internat Schondorf am Ammersee/Oberbayern Ausbildung in Kompositionslehre und Orchesterleitung. Ab 1967 erste Erfahrungen als Synchronsprecher und Schauspieler in Köln. Zwischen 1970 und 1984 erfolgreich als Liedermacher, daneben auch als Rundfunk-Moderator tätig. Nach dem Ende der Bühnentätigkeit Umzug nach Italien, dann nach Spanien. Dozent für Linguistik an der Universität von Siena/Italien, gleichzeitig Betrieb einer Lokalradiostation in Alicante/Spanien. 1989 Rückkehr nach Deutschland, Gründung einer Werbeagentur für Lokalradio. Erste Arbeiten als Schriftsteller. 1994 Auswanderung nach Florida/USA. Schneller Aufstieg im Telefongeschäft und Gründung einer Software-Firma. 2005 Rückzug vom Geschäftsleben und Kauf eines Hausbootes nahe Cape Canaveral/Florida. 2005-2015 Arbeit als Schriftsteller und Komponist, danach Rückkehr nach Deutschland. Lebt in Aachen. Ausführliche Informationen über Leben und Werk auf http://www.ulrikremy.com

Anbieter: myToys
Stand: 26.02.2020
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Der gläserne Sarg
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Das, was wir mit der Chiffre "1968" bezeichnen, war eine grundlegende Kulturrevolution, die spätestens am 2. Juni 1967 mit der Erschießung Benno Ohnesorgs begann und erst in den späten Siebzigerjahren mit der Auflösung der K-Gruppen und der Gründung der Grünen endete. Willi Jasper, als Funktionär der maoistischen KPD/AO zehn Jahre Protagonist der Bewegung, blickt in seinem sehr persönlichen Bericht auf eine Zeit des Aufbruchs zurück, in der sich die Lektüre von Paul Celan und Theodor W. Adorno mit Proletkult und Arbeiterromantik verbanden und Happenings und Militanz in die Agitation in der Fabrik und die Teilnahme an Bundestagswahlen mit Ergebnissen im Promillebereich übergingen. Während eine Chinareise 1977 zur großen Desillusionierung führte, lösten sich die großen Hoffnungen der damaligen Zeit - entgegen aller Selbstzufriedenheit der Veteranen von 68 - bis heute nicht ein. So stellen sich aus der Gegenwart nicht nur Fragen an die Vergangenheit, sondern es richten sich auch Fragen aus der Vergangenheit an die Zukunft.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Der gläserne Sarg
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Das, was wir mit der Chiffre "1968" bezeichnen, war eine grundlegende Kulturrevolution, die spätestens am 2. Juni 1967 mit der Erschießung Benno Ohnesorgs begann und erst in den späten Siebzigerjahren mit der Auflösung der K-Gruppen und der Gründung der Grünen endete. Willi Jasper, als Funktionär der maoistischen KPD/AO zehn Jahre Protagonist der Bewegung, blickt in seinem sehr persönlichen Bericht auf eine Zeit des Aufbruchs zurück, in der sich die Lektüre von Paul Celan und Theodor W. Adorno mit Proletkult und Arbeiterromantik verbanden und Happenings und Militanz in die Agitation in der Fabrik und die Teilnahme an Bundestagswahlen mit Ergebnissen im Promillebereich übergingen. Während eine Chinareise 1977 zur großen Desillusionierung führte, lösten sich die großen Hoffnungen der damaligen Zeit - entgegen aller Selbstzufriedenheit der Veteranen von 68 - bis heute nicht ein. So stellen sich aus der Gegenwart nicht nur Fragen an die Vergangenheit, sondern es richten sich auch Fragen aus der Vergangenheit an die Zukunft.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Wiener Johann Strauss Orchester - Jubiläums-Aus...
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1966 veranlasste der große Bedarf an anspruchsvoll interpretierter Unterhaltungsmusik eine Gruppe von Wiener Musikern des damaligen "kleinen Rundfunkorchesters" zur Gründung des Wiener Johann Strauss Orchesters. Seine Besetzung mit 42 Musikern entspricht jener, die nach authentischen Überlieferungen von der Strauß-Familie bevorzugt wurde. Der erste Chefdirigent des Orchesters war niemand Geringeres als Eduard Strauß II., der Großneffe von Johann Strauß (Sohn). Es folgte der legendäre Willi Boskovsky. Heute hat das Orchester zwei Chefdirigenten. Dieses Album ist dem ersten Chefdirigenten Alfred Eschwé gewidmet, der dem Klangkörper bereits seit 1983 verbunden ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Kaiser, Kanzler, Rummelsberger – 21 Fußnoten de...
25,00 € *
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Jeder Mensch ist mit seiner Biographie auch Teil der „großen“ Geschichte. Manchmal kommt er dabei den Ereignissen, die im Geschichtsbuch stehen, erstaunlich nahe – so wie der US-amerikanische Filmheld Forrest Gump. Er ist der heimliche Schirmherr der Ausstellung „Kaiser, Kanzler, Rummelsberger“ im Diakoniemuseum Rummelsberg bei Nürnberg.Der Begleitband zur Ausstellung zeigt in 21 Biographien, was Rummelsberger mit Willy Brandts Warschauer Kniefall zu tun haben, mit der Gründung des Lutherischen Weltbundes oder mit der Niederschlagung des Stauffenberg-Aufstandes gegen Hitler. Der Bogen spannt sich von der Wilhelminischen Kolonialpolitik über die Schlacht von Verdun, das KZ Buchenwald und die große Flucht nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Siegeszug von Frauenemanzipation und Jazz-Musik. Und immer sind Menschen beteiligt, die mit dem Diakoniedorf Rummelsberg in enger Verbindung stehen.Mit Beiträgen von Anke Bergau, Günter Breitenbach, Martina Fritze, Thomas Greif, Angela Hager, Willi Haas, Alexander Jungkunz, Ekkehard Rossberg, Andrea Schwarz und Andrea Wismath.Begleitband zur Ausstellung im Diakoniemuseum Rummelsberg vom 23. Mai 2017 bis 25. Februar 2018, weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.zu-gast-in-rummelsberg.de/besucherprogramm/ausstellung.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Kölner Personen-Lexikon
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Das historische Who is Who für KölnSeit langem erwartet: das Lexikon aller historisch bedeutsamen Kölnerinnen und Kölner aus allen Bereichen der Stadt, wie Architektur, Geschichte, Institutionen, Karneval, Kultur, Kunst, Literatur, Medien, Medizin, Musik, Originale, Politik, Recht, Religion, Schul- und Bildungswesen, Sport, Theater, Verkehr, Wirtschaft, Wissenschaft etc.Das erste umfassende Kölner Personenlexikon versammelt alle- alle Menschen, die Köln und seine Geschichte entscheidend geprägt haben von Agrippa und Augustus über Albertus Magnus bis Rainald von Dassel, den Erzbischöfen Hildebold und Bruno über Rabbi Löw bis Kardinal Frings, von Siegfried von Westerburg über Hermann Rinck bis Konrad Adenauer und Theo Burauen,- alle, die durch ihren sozialen und kulturellen Beitrag der Stadt ihr entscheidendes Gepräge gaben, von Stefan Lochner bis Bernard Schultze, von Franz Wallraf bis Peter Ludwig, von Jacques Offenbach bis Heinrich Böll, von Sulpiz Boisseré über Dominikus Böhm bis Wilhelm Riphahn, von Adolph Kolping über Moses Hess bis Karl Marx, von Willi Ostermann bis Willy Millowitsch,- alle Unternehmer und Erfinder, die zum wirtschaftlichen Erfolg Kölns beigetragen haben, wie die Familien Neven DuMont und Oppenheim, Nicolaus August Otto und Carl Bosch, Joseph Bachem und Anton Greven, Johann Maria Farina und Wilhelm Mülhens, von Gustav von Mevissen bis Otto Wolff von Amerongen.Die profiliertesten Köln-Kenner liefern in etwa 1600 Artikeln die wichtigsten Informationen mit zahlreichen Abbildungen zu den bedeutendsten Kölnern von der Gründung der Stadt bis in die Gegenwart.

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Stand: 26.02.2020
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Befreite Moderne
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Die Jahre unmittelbar nach 1945 bis zur Gründung von BRD und DDR waren eine Zeit des Übergangs für das gesellschaftliche Leben, die Politik, aber auch für die Kunst. In Ablösung vom nationalsozialistischen Regime formte sich langsam eine neue Ordnung aus. Die Künstlerin Alex Lex-Nerlinger fasste die Stimmung dieser Phase in folgende Worte: 'Wir stehen zwischen zwei Epochen, einer alten, die noch nicht sterben will, und einer jungen demokratischen, deren Werden sich schon vielfach ankündigt.' Siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges widmen sich nun Ausstellung und Katalog 'Befreite Moderne' einem Kapitel der modernen Kunst, das es noch zu entdecken gilt. Waren etwa Willi Baumeister und Fritz Winter bereits vor 1933 im Netzwerk der Moderne aus Galeristen, Kritikern, Museen und Medien verankert, traten nach dem Ende der Diktatur Künstler wie Werner Gilles in die Öffentlichkeit, die zur sogenannten Zweiten Generation gehörten. Sie suchten das Erbe ihrer Vorläufer zu beleben und fortzuführen: durch eine bemerkenswerte Experimentierfreude und ein einvernehmliches Nebeneinander von gegenständlichen und surrealen Tendenzen sowie verschiedenen Spielarten der Abstraktion. Katalog zur Ausstellung im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr vom 27. September 2015 bis 10. Januar 2016. Mit Beiträgen von Beate Reese, Dirk Steimann und Barbara Wucherer-Staar. Ergänzt um Künstlertexte aus dem Ausstellungszeitraum 1945 bis 1949, zeitgenössische Texte zur Kunst (von Max Planck oder Will Grohmann) und Künstlerbiographien.

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Stand: 26.02.2020
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Kunst als Botschafter einer künstlichen Nation
35,00 € *
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Im Oktober 2009 jährt sich die Gründung der DDR zum 60. Mal. In den vierzig Jahren ihres Bestehens unternahmen die Machthaber in Ostberlin große Anstrengungen, den östlichen Nachfolgestaat des Deutschen Reiches zu legitimieren. Eine zentrale Rolle kam dabei den Insignien staatlicher Souveränität zu: den Flaggen, Wappen, Grenzen, Botschaften - aber auch der Kunst.Mit dem Export 'sozialistischer Kunst' in den Westen und mit repräsentativen Beiträgen zu internationalen Großausstellungen wie der documenta in Kassel oder der Biennale von Venedig sollte die Leistungsfähigkeit und Überlegenheit des Sozialismus in den Gattungen Malerei und Plastik demonstriert werden. Als Zugpferd diente die berühmte 'Leipziger Schule' um die Maler Willi Sitte, Bernhard Heisig, Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer, die gerade auf dem westdeutschen Kunstmarkt gute Resonanz fanden.Doch wie versuchte die DDR, Erfolg und Ansehen ihrer Kunst auf das eigene politische System zu übertragen? Bot die bildende Kunst in den 1970er und 1980er Jahren ein eleganteres, effizienteres Propagandainstrument, zeitgemäßer als die plumpe Flugblatt-Rhetorik des Kalten Krieges? Und welche Wirkung entfaltete die Kunst aus der DDR in den westlichen Ländern?

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Der gläserne Sarg
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Das, was wir mit der Chiffre "1968" bezeichnen, war eine grundlegende Kulturrevolution, die spätestens am 2. Juni 1967 mit der Erschießung Benno Ohnesorgs begann und erst in den späten Siebzigerjahren mit der Auflösung der K-Gruppen und der Gründung der Grünen endete. Willi Jasper, als Funktionär der maoistischen KPD/AO zehn Jahre Protagonist der Bewegung, blickt in seinem sehr persönlichen Bericht auf eine Zeit des Aufbruchs zurück, in der sich die Lektüre von Paul Celan und Theodor W. Adorno mit Proletkult und Arbeiterromantik verbanden und Happenings und Militanz in die Agitation in der Fabrik und die Teilnahme an Bundestagswahlen mit Ergebnissen im Promillebereich übergingen. Während eine Chinareise 1977 zur großen Desillusionierung führte, lösten sich die großen Hoffnungen der damaligen Zeit - entgegen aller Selbstzufriedenheit der Veteranen von 68 - bis heute nicht ein. So stellen sich aus der Gegenwart nicht nur Fragen an die Vergangenheit, sondern es richten sich auch Fragen aus der Vergangenheit an die Zukunft.

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