Angebote zu "Mittelalter" (60 Treffer)

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Die Gründung einer Stadt im Mittelalter:Planungsprinzipien, Vorbilder, archäologische Befunde. 1. Auflage.

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Die Gründung einer Stadt im Mittelalter:Planungsprinzipien, Vorbilder, archäologische Befunde

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Das Leben im Mittelalter
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Vom Mittelalter geht auch heute noch eine große Faszination aus: Auf mittelalterlichen Märkten und Festen werden das Essen, die Musik, das Handwerk und die Kostüme zelebriert. Das Mittelalter war in vielerlei Hinsicht richtungsweisend für unser gegenwärtiges Leben und Handeln. Die Anfänge der Medizin, die Gründung von Universitäten, die Stadtentwicklung und die Bildung von Gemeinden und Kommunen stammen aus dieser Zeit. Man darf aber nicht vergessen, dass das Mittelalter auch ein dunkles und grausames Zeitalter war, geprägt von Hexenverbrennungen, Ketzerei, Ständegesellschaft, Armut und Krankheit. Annerose und Jörg-Rüdiger Sieck beschreiben anschaulich den Alltag der Menschen im Mittelalter und geben Antwort auf interessante Fragen: - Wie war die Gesellschaft gegliedert und welche Bedeutung hatte die Familie? - Welchen besonderen Stellenwert hatte die Kirche? - Wie war die Stadt aufgebaut? - Wie waren das Handwerk und das Gewerbe organisiert? - Wie unterschied sich das Leben der Bauern von dem des Adels? - Wie sah die medizinische Versorgung aus? Farbige und detaillierte Abbildungen sowie zeitgenössische Bilder vermitteln einen lebendigen Eindruck vom Leben in dieser Epoche.

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Stand: 21.06.2018
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Stadtgründung und Stadtplanung - Freiburg/Fribo...
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Im Jahre 1157 ist die Stadt Freiburg (Schweiz) gegründet worden. Sie ist eine der ältesten Gründungsstädte in Europa. War Gründung ein singulärer Akt, oder war sie eingebettet in eine Entwicklung von langer Dauer? Gab es in der Frühzeit der Städte zielgerichtete Planung in der Anlage von Städten, ihrer rechtlichen Ausstattung, ihrer kirchlichen und liturgischen Ausstattung? Der Band vereint Forschungsergebnisse aus den Fachgebieten der Geschichte, Kunstgeschichte, Liturgiewissenschaft, Archäologie, Baugeschichte und Rechtsgeschichte und stellt sie in den Kontext der europäischen Urbanisierung.

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Stand: 21.06.2018
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Das waren Zeiten, Neue Ausgabe Niedersachsen: V...
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Das aktuelle Kerncurriculum für G9 ist die Grundlage unserer neuen Ausgabe der Reihe Das waren Zeiten in drei jahrgangsübergreifenden Bänden. Alle Kapitel berücksichtigen die vorgegebenen Kategorien, Inhalte, Begriffe und Daten. Die Verfassertexte sind jetzt leichter verständlich, die Materialien perspektivenreicher und die Arbeitsvorschläge konsequent kompetenzorientiert. Hinzu kommen eine progressiv angelegte Methodenschulung und zahlreiche konkrete Hilfestellungen. Die didaktische Aufbereitung der Verfassertexte und Materialien fördert individuelle Lernerfolge auch in heterogenen Arbeitsgruppen.DAS WAREN ZEITEN setzt die vom neuen Kerncurriculum (KC) erwartete Kompetenzschulung schlüssig um. Es bietet eine fachlich solide und anschauliche Grundlage für einen abwechslungsreichen Geschichtsunterricht.DAS WAREN ZEITEN ist ein Lern-, Arbeits- und Lesebuch auf dem Stand der didaktischen Debatte. Es führt in historische Zusammenhänge ein, zeigt unterschiedliche Deutungen von Geschichte und regt zu eigenen Urteilen an.DAS WAREN ZEITEN hilft den Schülern, Wissen und Kompetenzen nachhaltig zu erwerben. Es leistet einen Beitrag zum allmählichen Erwerb eines reflektierten Geschichtsbewusstseins sowie einer narrativen Kompetenz.DAS WAREN ZEITEN ist übersichtlich und altersgemäß.Was ´´Das waren Zeiten´´ auszeichnet:altersgemäße, anschauliche Sprachestundenorientierte Lektionen (Doppelseitenprinzip)motivierende Einstiege in Bild und Textoriginelle und kontroverse Materialiendifferenzierte Arbeitsvorschläge mit konkreten HilfestellungenEinheiten zum selbstgesteuerten Lernen (´´Jetzt forschen wir selbst´´)erweitertes, nachhaltiges Methodentrainingkompetenzorientierte Zusammenfassungen (´´Das weiß ich! Das kann ich!´´)Harald Focke, geboren 1950, arbeitet als Historiker, wissenschaftlicher Autor und Journalist in Bassum bei Bremen.

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Stand: 21.06.2018
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Das waren Zeiten, Neue Ausgabe Niedersachsen: V...
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Das aktuelle Kerncurriculum für G9 ist die Grundlage unserer neuen Ausgabe der Reihe Das waren Zeiten in drei jahrgangsübergreifenden Bänden. Alle Kapitel berücksichtigen die vorgegebenen Kategorien, Inhalte, Begriffe und Daten. Die Verfassertexte sind jetzt leichter verständlich, die Materialien perspektivenreicher und die Arbeitsvorschläge konsequent kompetenzorientiert. Hinzu kommen eine progressiv angelegte Methodenschulung und zahlreiche konkrete Hilfestellungen. Die didaktische Aufbereitung der Verfassertexte und Materialien fördert individuelle Lernerfolge auch in heterogenen Arbeitsgruppen.Das waren Zeiten ermöglicht die konsequente Durchführung der vom neuen Kerncurriculum (KC) erwarteten Kompetenzschulung. Es bietet eine fachlich solide und anschauliche Grundlage für einen abwechslungsreichen Geschichtsunterricht.Harald Focke, geboren 1950, arbeitet als Historiker, wissenschaftlicher Autor und Journalist in Bassum bei Bremen. Ihn interessiert alles, was schwimmt, fährt oder fliegt. Er hat zahlreiche Bücher und Aufsätze vor allem zur maritimen Geschichte veröffentlicht, meist über Passagierschiffe. Focke ist Mitarbeiter mehrerer Zeitungen und Magazine, unter anderem schreibt er für SCHIFF CLASSIC und TRAKTOR CLASSIC.

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Stand: 21.06.2018
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Die Goten
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Von den zahlreichen Volksverbänden, die der Völkerwanderungszeit ihren Namen gaben, gehören die Goten zu den bekanntesten. Heldensagen, historische Romane, markante Baudenkmäler, aber auch Bezeichnungen wie ´´die Gotik´´ oder ´´die gotische Schrift´´, haben ihnen besondere Popularität verliehen. Das vorliegende Buch schildert die Geschichte der Ost- und Westgoten von ihrem Weg aus dem unteren Donauraum ab dem 4. Jahrhundert in die Westhälfte des Römischen Reiches, der Gründung des westgotischen Reiches in Südfrankreich und des ostgotischen unter König Theoderich in Italien bis zum Untergang dieser Reiche 711 bzw. 552. Dabei werden nicht nur die ereignisgeschichtlichen Zusammenhänge dargestellt, sondern auch die Assimilations- und Entwicklungsprozesse, die durch das Zusammenleben von Goten und Romanen entstanden, beleuchtet. Dabei öffnet sich der Weg aus der Spätantike ins Mittelalter.

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Stand: 21.06.2018
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Die Zisterzienser
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Die Zisterzienser haben im 12. Jahrhundert die Rechtsform des modernen religiösen Ordens erfunden. Ihre Reformen im geistlich-liturgischen und organisatorisch-konstitutionellen Bereich haben das hoch- und spätmittelalterliche Mönchtum dauerhaft geprägt. Durch ihre Rückkehr zur Eigenbewirtschaftung, die Einbeziehung von Laienbrüdern und ein europaweites Newtzwerk zu Herrschern, Bischöfen und lokalen Adligen haben sie auch außerhalb des Klosters tiefe Spuren in der Gesellschaft und Wirtschaft ihrer Zeit hinterlassen. Das Buch behandelt die Geschichte der Zisterzienser von der Gründung durch Robert von Molesme und ihrer größten Expansion unter Bernhard von Clairvaux über ihre religiöse, kulturelle, wissenschaftliche, politische und sozioökonomische Bedeutung bis zu den Reformen und Krisen der Neuzeit und dem gewandelten Selbstverständnis in der Gegenwart. Professor Dr. Jörg Oberste ist Professor für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Regensburg.

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Stand: 21.06.2018
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Bernhard von Clairvaux und die Entstehung des T...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3 (Sehr gut), Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Bernhard von Clairvaux und seine Zeit, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bernhard von Clairvaux. Man kann ihn wohl als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Mittelalters bezeichnen. Wie kaum ein anderer prägte er seine Zeit, die von 1090 bis 1153 reichte, durch theologische, politische und mystische Schriften. Durch seine Leidenschaftlichkeit, sein besonderes Charisma und die Fähigkeit, seine körperliche Hülle in mystischer Meditation verlassen und sich so einen Einblick auf das göttliche Schaffen erhaschen zu können, muss er wohl viele Menschen in seinen Bann gezogen haben. Nicht umsonst wurde er bereits im Jahre 1174 von Papst Alexander III. heilig gesprochen und galt ab 1830 als ´´Doctor ecclesiae´´, als Papst Pius VIII. ihm diesen Titel verlieh. In dem Begriff, ´´Bernhardinische Epoche´´, den Dinzelbacher verwendete, um die Zeitspanne von Bernhards Wirken zu kennzeichnen, spiegelt sich wohl am besten, wie bedeutend sich die Person und das Schaffen des Abtes von Clairvaux auf das Hochmittelalter ausgewirkt haben muss. Die Polemik, die seit der Gründung des Templerordens, des ersten geistlichen Ordens, der sowohl mönchische Lebensformen vertrat, als auch das Waffenhandwerk ausübte und somit zwei unvereinbare, strikt getrennte Stände des Mittelalters - den der Betenden und den der Kämpfenden - in einer Symbiose zu vereinen suchte, wieder aufkam, schien zu bestätigen, dass die Verwirklichung der allegorischen Gestalt des miles christianus noch nicht als konkrete Form ausgereift war und einer Legitimierung, ja, man könnte sogar von einer Art Doktrin sprechen, bedurfte. Hierzu trat nun Bernhard von Clairvaux auf, der in seiner Schrift Ad milites Templi. De laude novae militiae den jungen Orden mit allen Künsten der Rhetorik gegen die Zweifler und Kritiker der Gemeinschaft verteidigte. In den folgenden Abschnitten sollen die Entstehung des Templerordens, das Konzil von Troyes und die bernhardinische Schrift, Ad milites Templi. De laude novae militiae, auf der das Hauptgewicht dieser Arbeit liegen soll, näher betrachtet werden. Abschließend, im letzten Punkt, soll versucht werden zu beleuchten, aus welchen Gründen der Abt von Clairvaux den Orden verteidigte, wie sein plötzlicher Seitenwechsel, vom Antimilitaristen zum Verfechter des Gotteskriegers und im Nachhinein sogar zum leidenschaftlichen Kreuzzugsprediger, zu erklären ist und welche Auswirkungen seine Schriften im Nachhinein auf den Orden haben sollten.

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Stand: 21.06.2018
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Zur Geschichte des Deutschen Ordens
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Der Deutsche Orden ist neben den Templern und Johannitern einer der drei größten Ritterorden, die während der Kreuzzüge im Heiligen Land entstanden. Während viele dieser Gründungen schnell wieder in der Bedeutungslosigkeit versanken, gelang es dem Deutschen Orden innerhalb kürzester Zeit, neben den Johannitern und Templern, zum drittgrößten Orden aufzusteigen. Seither unterlag der Orden einem ständigen Wandel, bedingt durch innere und äußere Einflüsse, sowie zeitliche, politische und gesellschaftliche Veränderungen. Dabei hat sich nicht nur seine Struktur verändert, sondern auch sein Tätigkeitsfeld und seine Aufgaben. Wie zu seiner Gründung stehen die Fürsorge und Pflege der Kranken und Hilfebedürftigen sowie die soziale- und geistliche Betreuung, durch Werke der christlichen Erziehung und Bildung, nachwievor im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. Im Unterschied zum Mittelalter fehlt ihm heute der Charakter des kämpfenden und missionierenden Ordens. Mit dem Schwert in der Hand und dem Segen des Papstes sollten die Heiden zum christlichen Glauben bekehrt werden. So gelang es den Deutschen Brüdern, ein geschlossenes Territorium für sich zu gewinnen und einen eigenen Ordensstaat in Preußen zu begründen. Die Anfänge für die christliche Gemeinschaft liegen bisher im Dunkeln, da nur wenige Urkunden seine Existenz bezeugen. Traditionell richtet man sich nach den Aussagen der ´´De primordiis ordinis Theutonici narratio´´ , wonach der Orden während des 3. Kreuzzuges vor Akkon gegründet worden sein soll. Doch findet sich bereits nach der erfolgreichen Beendigung des 1. Kreuzzuges ein Deutsches Spital in Jerusalem. Die vorliegende Arbeit untersucht die Zusammenhänge zwischen dem Wandel der Aufgaben und der raschen Entwicklung, bzw. Ausbreitung, des Deutschen Ordens während seiner Frühphase, anhand von überlieferten Quellen und urkundlichen Zeugnissen.

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Stand: 21.06.2018
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