Angebote zu "Mittelalter" (132 Treffer)

Das Kloster Cluny: Gründung und cluniazensiche ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: Cluny ist eine kleine Stadt in Frankreich, am Fluss Grosne gelegen, welche ich letztes Jahr während einer Taizé- Reise besucht habe. Diese Stadt wurde im Hochmittelalter durch die Abtei Cluny, ein eigenständig geführtes Kloster von Mönchen unter einem Abt, berühmt. Zur Cluniacensis ecclesia zählen jedoch nicht nur dieses Kloster im französischen Burgund, sondern auch zahlreiche andere Klöster in Europa, die dem Abt in Cluny unterstanden. In den folgenden Untersuchungen gilt es nun zu klären, welche Umstände zur Klostergründung Clunys führten, wie also die damalige Situation vor der Gründung aussah. Nachfolgend wird die Gründung der Abtei Cluny mit ihren Zielen beschrieben, um dann sichtbar zu machen, welche Reformen und welche Macht von diesem Kloster ausgegangen sind. Betrachtet wird hierbei vor allem die Blütezeit Clunys.

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Die Gründung einer Stadt im Mittelalter - Planu...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittelalterliche Stadt - bis heute hat sie nichts von ihrer Faszination verloren und lockt Scharen von Touristen aus aller Welt nach Europa. Ursächlich hierfür ist vor allem ihr, durch eine gotische Silhouette geprägtes Erscheinungsbild: Mit der engen, spitzgiebeligen Bebauung und den verwinkelten Gassen strahlt dieser Ort Ruhe und Gemütlichkeit aus. Stadtmauern, Wehrtürme und Stadttore hingegen bezeugen Wehrfähigkeit und Selbstbehauptungswillen der Einwohner. Trotz dieser sich wiederholenden charakteristischen Merkmale weisen Städte des mittelalterlichen Deutschen Reiches vielfältige Erscheinungsformen und Einwohnerzahlen auf, womit die Frage einhergeht, was eine Stadt genau definiert und sie von den nichtstädtischen Siedlungsformen wie Dörfern oder Marktflecken unterscheidet. Bei Eberhard Isenmann findet man verschiedene Deutungsversuche von baulichen Erscheinungsformen über die Rechtsordnung bis hin zu bevölkerungsstatistischen Auswertungen und Wirtschaftlichkeit. Beginnt man bei der baulichen Komponente, so fällt einem zuerst der Mauerring mit seiner militärischen und rechtlichen Funktion ins Auge. Im Mittelalter, als die Kriegsführung vor allem ihre Vorteile in der Defensive hatte, war dieser durchaus wirkungsvoll, verlor aber mit der Weiterentwicklung der Waffen allmählich seinen Nutzen. Durch die daraus resultierende Siedlungserweiterung konnte er kein Kennzeichen für eine Stadt mehr darstellen, zumal manche Städte erst sehr spät oder auch gar nicht befestigt wurden und sich auch befestigte Marktflecken und Dörfer finden lassen. Unter dem bekannten Slogan Stadtluft macht frei nach Jahr und Tag wird ein gängiger Rechtsgrundsatz der damaligen Zeit beschrieben und machte die stadtbürgerliche Freiheit und Gleichheit als einen eigenen Rechtsraum attraktiv u.a. für die leibeigene Landbevölkerung. Nach und nach wurde diese städtische Grundregel von den staatsbürgerlichen Rechtsprinzipen ersetzt, was einen Bezug auf die Begriffsdefinition hinfällig machte. Gleichwohl bleibt die bauliche Erscheinungsform und die rechtliche Ordnung ein wesentliches Kriterium. [...]

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Stand: 12.12.2017
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Die Gründung einer Stadt im Mittelalter als Buc...
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Die Gründung einer Stadt im Mittelalter:Planungsprinzipien, Vorbilder, archäologische Befunde. 1. Auflage.

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eBook Die Gründung einer Stadt im Mittelalter
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München; Sprache: Deutsch, Abstract: Die mittelalterliche Stadt – bis heute h

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 04.01.2018
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Die Gründung einer Stadt im Mittelalter als eBo...
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Die Gründung einer Stadt im Mittelalter:Planungsprinzipien, Vorbilder, archäologische Befunde

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Stadtgründung und Stadtplanung - Freiburg/Fribo...
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Im Jahre 1157 ist die Stadt Freiburg (Schweiz) gegründet worden. Sie ist eine der ältesten Gründungsstädte in Europa. War Gründung ein singulärer Akt, oder war sie eingebettet in eine Entwicklung von langer Dauer? Gab es in der Frühzeit der Städte zielgerichtete Planung in der Anlage von Städten, ihrer rechtlichen Ausstattung, ihrer kirchlichen und liturgischen Ausstattung? Der Band vereint Forschungsergebnisse aus den Fachgebieten der Geschichte, Kunstgeschichte, Liturgiewissenschaft, Archäologie, Baugeschichte und Rechtsgeschichte und stellt sie in den Kontext der europäischen Urbanisierung.

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Stand: 23.12.2017
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Thüringen im Mittelalter 1. Vom Thüringer König...
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Autor: Prof. Dr. Werner Mägdefrau - 200 Seiten mit 41 Fotos und 16 Zeichnungen Inhalt: Kapitel I: Thüringen im Frankenreich 1 I.1.: Der Untergang des Thüringer Königreiches (531) und der Eintritt der Thüringer in das Großreich der Merowinger 1 I.2.: Die Einsetzung des fränkischen dux Radulf als Herzog für Thüringen - Das Herzogtum Thüringen im 7. Jahrhundert 13 I.3.: Zum Herzogtum Hedens mit seinem Herrschaftszentrum Würzburg und zur weiteren Integration Thüringens in das Frankenreich 18 I.4.: Bonifatius - Die Gründung des Bischofssitzes Erfurt (742) bis zu dessen Einbeziehung in das Erzbistum Mainz in den 50er Jahren des 8. Jahrhunderts 26 I.5.: Christianisierung, Siedlung und Herrschaft im Zuge der festen Eingliederung Thüringens in das fränkische Groß- reich der Karolinger in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhun- derts und in den ersten Jahrzehnten des 9. Jahrhunderts 38 I.6.: Thüringen im Ostfränkischen Reich. Innere Entwicklung und äußere Gefahren in der späten Karolingerzeit 77 Kapitel II: Thüringen im römisch-deutschen Reich der Sachsen- könige und -kaiser 102 II.1.: Thüringen in der Regierungszeit König Heinrichs I. und Kaiser Otto des Großen 102 II.2.: Königtum und Hochadel. Die weitere Ausbildung der Gesellschaft, Staats- und Kirchenordnung im letzten Drittel des 10. Jahrhunderts bis ins 11. Jahrhundert 115 Kapitel III: Quellen- und Literaturverzeichnis 140 (Auswahl). Der Zeitraum vom 6. bis 11. Jahrhundert, der in dieser Publikation behandelt wird, ist von grundlegender Bedeutung für die mittelalterliche und neuere Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart. Die Ereignisgeschichte steht im Vordergrund, zugleich werden Entwicklungsprozesse und Strukturen aufgezeigt. In der Verknüpfung von Wirtschaft, Politik und Kultur soll ein Gesamtbild der Geschichte Thüringens im frühen Mittelalter - vom Untergang des Thüringer Königreiches (531) bis zum Ende der sächsischen Kaiserzeit (1024) - vermittelt werden. Es wird der Versuch unternommen, die Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität, Vielfalt und Besonderheit, im Rahmen der fränkischen bzw. sächsisch-ottonischen Reichsgeschichte, in ihren regionalen und überregionalen Beziehungen, Verflechtungen und Wirkungen als wesentlichen und unverwechselbaren Bestandteil der deutschen und europäischen Geschichte und Kultur zu erforschen und darzustellen; es wird den mittelalterlichen Anfängen und Grundlagen einer der traditionsreichsten Kulturlandschaften Deutschlands und Europas nachgegangen. Untersuchung und Darstellung werden zeigen, daß Thüringen auf eine uralte Geschichte und reiche Kultur zurückblicken kann, die - auf Grund seiner geographischen Mittellage als Durchgangsland und Sammelbecken, seiner Integrationsmöglichkeiten, Einwirkungen und Ausstrahlungen - einen hohen Grad an Wechselbeziehungen zu anderen deutschen und europäischen Territorien aufweisen. So wird eine wissenschaftliche Veröffentlichung vorgelegt, die für den behandelten Zeitraum einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will, sich zugleich in allgemein verständlicher Sprache an ein breites Leserpublikum wendet. Hinweise auf ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur werden jedem Kapitel in Form von Anmerkungen beigegeben bzw. in einem Verzeichnis (Auswahl) gesondert genannt. Allen Fachkollegen, Schülern und Helfern, sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag Rockstuhl. Jena, Mai 2003. Werner Mägdefrau

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Stand: 11.01.2018
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Die Zisterzienser
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Die Zisterzienser haben im 12. Jahrhundert die Rechtsform des modernen religiösen Ordens erfunden. Ihre Reformen im geistlich-liturgischen und organisatorisch-konstitutionellen Bereich haben das hoch- und spätmittelalterliche Mönchtum dauerhaft geprägt. Durch ihre Rückkehr zur Eigenbewirtschaftung, die Einbeziehung von Laienbrüdern und ein europaweites Newtzwerk zu Herrschern, Bischöfen und lokalen Adligen haben sie auch außerhalb des Klosters tiefe Spuren in der Gesellschaft und Wirtschaft ihrer Zeit hinterlassen. Das Buch behandelt die Geschichte der Zisterzienser von der Gründung durch Robert von Molesme und ihrer größten Expansion unter Bernhard von Clairvaux über ihre religiöse, kulturelle, wissenschaftliche, politische und sozioökonomische Bedeutung bis zu den Reformen und Krisen der Neuzeit und dem gewandelten Selbstverständnis in der Gegenwart. Professor Dr. Jörg Oberste ist Professor für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Regensburg.

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Stand: 28.12.2017
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Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt Frankfu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: HS: Zwischen Zentrum und Peripherie: Brandenburg und seine Teillandschaften, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Frankfurt (Oder) im Spätmittelalter war wohl eine der blühendsten Handelsmetropolen der Mark Brandenburg. Gegründet im Juli 1253 entwickelte sich die Stadt bald zum wichtigen Verkehrsknotenpunkt zwischen Ost und West auf dem Landweg sowie zwischen Nord und Süd auf dem Wasserweg. Voraussetzung für den wirtschaftlichen Aufschwung war neben der geographischen Lage vor allem der geschickte Einsatz des Niederlagsrechts, welches der Stadt ermöglichte, alle Waren selbst zu handeln. Auch die Erbauung der Oderbrücke 1348 bildete einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung Frankfurts a.d.O.. Die Stadt konnte nun mit Genehmigung des Markgrafen Zölle und Abgaben von den Kaufleuten und Fuhrmännern für die Überquerung der Oder nehmen. Die damit verbundenen Einnahmen ließen die Stadt auf eine Erfolgsspur einbiegen, die sie bis zum Ende des Mittelalters nicht mehr verlassen sollte. Der Höhepunkt dieser Entwicklung war, zumindest in kultureller Sicht, die Gründung der Universität Viadrina (1506). Die folgende Arbeit soll sich der Frage widmen, wie sich Frankfurt (Oder) im Zuge der Stadtgründung entwickelte und welche Gründe es für den wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung gab. Beginnen wird die Arbeit mit einer Einführung in die Stadtgeschichte bis 1253 [2.1], wobei primär das Jahr der Stadtgründung hervorgehoben wird. Der erste Teil wird dann mit der Entwicklung bis 1500 fortgesetzt [2.2], wobei nur die markantesten historischen Ereignisse der Stadtgeschichte betrachtet werden sollen. Im Verlauf des Hauptteils werde ich die wirtschaftliche Entwicklung etwas genauer erläutern, wobei zunächst ein Schwerpunkt auf die Handelsstraßen und Handelsabkommengesetzt wird [3.1]. Als nächstes wird der wohl bedeutendste Faktor für die wirtschaftliche Prosperität genauer untersucht: die Oderbrücke [3.2]. Um einen fundierten Überblick über die gesamte Lage zu bekommen, werden nachfolgend das Niederlagsrecht und die Zolleinnahmen [3.3] sowie im letzten Punkt des Abschnitts die örtliche Wirtschaft und die gehandelten Güter [3.4] näher veranschaulicht. Im abschließenden Passus des Hauptteils widmet sich die Arbeit den geistlichen und kulturellen Errungenschaften der Stadt im Mittelalter. Die Passage beginnt mit einer Erläuterung über die wirtschaftliche Verbindung zwischen dem Kloster Leubus und Frankfurt (Oder) [4.1] und schließt mit einer Darstellung über die Gründerjahre der Universität Viadrina [4.2]. [...]

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Stand: 12.12.2017
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Die Zisterzienser
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Die Zisterzienser haben im 12. Jahrhundert die Rechtsform des modernen religiösen Ordens erfunden. Ihre Reformen im geistlich-liturgischen und organisatorisch-konstitutionellen Bereich haben das hoch- und spätmittelalterliche Mönchtum dauerhaft geprägt. Durch ihre Rückkehr zur Eigenbewirtschaftung, die Einbeziehung von Laienbrüdern und ein europaweites Newtzwerk zu Herrschern, Bischöfen und lokalen Adligen haben sie auch außerhalb des Klosters tiefe Spuren in der Gesellschaft und Wirtschaft ihrer Zeit hinterlassen. Das Buch behandelt die Geschichte der Zisterzienser von der Gründung durch Robert von Molesme und ihrer größten Expansion unter Bernhard von Clairvaux über ihre religiöse, kulturelle, wissenschaftliche, politische und sozioökonomische Bedeutung bis zu den Reformen und Krisen der Neuzeit und dem gewandelten Selbstverständnis in der Gegenwart. Professor Dr. Jörg Oberste ist Professor für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Regensburg. Professor Dr. Jörg Oberste ist Professor für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Universität Regensburg.

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